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| Samstag, 11. Februar 2012 - unabhängige Online-News aus der Agrartechnik | |||
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Der dänische Mulcherspezialist Spearhead hat sich in den letzten Jahren intensiv um die Themen „Kostensenkung“ und „Steigerung der Schlagkraft in der Stoppelbearbeitung“ gekümmert. Dabei haben die Bodenbearbeitungsspezialisten festgestellt, dass insbesondere das Hochschnitt-Ernteverfahren hier je nach Standort deutliche Vorteile bieten kann. Auf Grund der erheblich höheren Strohmenge, die beim Anheben der Schnitthöhe beim Mähdrusch von 10 cm auf 30 bis 40 cm anfällt, muss dann allerdings auch die Stroheinarbeitung anders als bisher gelöst werden. In der Summe kann der Landwirt mit der entsprechenden Technik die hektarbezogenen Kosten des Arbeitsverfahrens „Getreideernte und Stoppelbearbeitung“ und hierbei vor allem die Kraftstoffkosten erheblich senken. Darüber hinaus werden als ackerbauliche Vorteile eine schnellere Stoppelrotte und dadurch bedingt ein geringerer Pilzdruck und eine bessere Nährstoffausnutzung genannt.
Die Erfahrungen wurden in dem so genannten „Stoppelmanagement-System“, dass Spearhead zur Agritechnica 2009 vorgestellt hat, zusammengeführt. Jetzt hat das Unternehmen die wichtigsten Erfahrungen, Versuchsergebnisse und sonstige Informationen auf einer speziellen Internet-Seite mit der Adresse www.stoppelmanagement.com zusammengetragen und veröffentlicht. Dort wird das System ausführlich vorgestellt. Der Internet-Nutzer erfährt Wissenswertes über die Funktion, die Schlüsselfaktoren und die Kostenauswirkungen des Stoppelmanagements.