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| Donnerstag, 24. Mai 2012 - unabhängige Online-News aus der Agrartechnik | |||
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Es begann auf einem Volksfest im oberösterreichischen Linz: Franz Pöttinger, ein Uhrmachermeister, erhielt im Jahr 1871 für seine Futterschneidmaschine eine Bronze-Medaille. Mit dieser Auszeichnung vor genau 140 Jahren fällt auch die Firmengründung zusammen. Pöttinger steht von diesem Zeitpunkt an im Dienste der Landtechnik. 1909 übernahm Alois Pöttinger von seinem Vater Franz das Unternehmen und gab ihm seinen Namen.
Bahnbrechende Entwicklungen, wie 1960 die selbst fahrende Heuraupe, brachten Pöttinger einen internationalen Ruf ein. Bei der Ladewagen-Entwicklung war Pöttinger von Anfang an als Pionier dabei. Im Jahre 1975 wird durch den Erwerb der Bayrischen Pflugfabrik (Landsberg) die Bodenbearbeitung das zweite Standbein. Bestimmend auf das Firmenprofil wirkten sich auch der Erwerb des Sätechnik-Werkes in Bernburg und der Bau des Produktions-Werkes in Vodnany aus.
Neben dem ständigen Ausbau der Produktpalette in den Sektoren Grünland, Bodenbearbeitung und Sätechnik investierte Pöttinger im Laufe der Jahre in die Internationalisierung: mit insgesamt zehn Vertriebsniederlassungen und vier Produktionsstandorten ist das österreichische Familienunternehmen weltweit tätig.
„Seit 140 Jahren arbeiten wir bei Pöttinger für den Erfolg unserer Kunden. Als Familienunternehmen stehen wir für faire Partnerschaften und verlässliche Geschäftsbeziehungen mit Handschlagqualität. Pöttinger nimmt als Familienunternehmen seine Verantwortung gegenüber nachfolgenden Generationen und der Umwelt sehr ernst: Es ist unsere Aufgabe, Landtechnik zu entwickeln, die Landwirtschaft mit all ihren Aspekten auch in Zukunft zulässt. Denn Landwirtschaft braucht jeder. Dafür setzen wir uns mit Leidenschaft ein“, kommentieren die beiden Geschäftsführer Heinz und Klaus Pöttinger die Strategie des Unternehmens für die Zukunft.