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| Donnerstag, 24. Mai 2012 - unabhängige Online-News aus der Agrartechnik | |||
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Die neuen Kirchner Transportfahrzeuge wurden ausgehend von den Kirchner Profi-Stalldungstreuern entwickelt. Daher sind die Fahrzeugrahmen laut Hersteller sehr robust ausgeführt. Das wiederum führt zu einer hohen Stabilität und Fahrsicherheit der Maschine.
Der Aufbau aus verschraubten Trapezblechen mit seitlichen Stützen ist gewichtsreduziert konzipiert und trotzdem sehr stabil. Der konische Stahlboden soll eine schnelle und problemlose Entladung gewährleisten und wird hydraulisch über ein zentrales Ölbadgetriebe angetrieben. Die Kratzbodenantriebswelle und die Umlenkkettenräder können über zwei zentrale Stellen aussen am Fahrzeugrahmen über Schmierleitungen sehr komfortabel abgeschmiert werden. Die hydraulische Heckklappe kann komplett geöffnet werden, die Gitter und Lochbleche an der Frontseite sollen eine gute Sicht auf Laderaum und vordere Kettenräder bieten. Bei Bedarf besteht auch die Möglichkeit die Transportwagen mit zwei Dosierwalzen mit mechanischem Antrieb auszurüsten. Der Antrieb der Walzen erfolgt dabei über eine Gelenkwelle mit Nockenschaltkupplung.
Serienmäßig sind alle Fahrzeuge mit einer Kugelkopfkupplung (andere Zugösen auf Wunsch möglich), hydraulischer Heckklappe mit mechanischer Verriegelung, hydraulisch sperrbarer Lenkachse, hydraulischem Stützfuss, hydro-pneumatischer Deichselfederung, Niederdruckbereifung und mit einem hydraulischen Kratzbodenantrieb ausgerüstet. Kirchner liefert die neuen Silagetransporter als Tandemfahrzeug mit 37 und 42 m³ Volumen oder als Tridem mit 47 m³ Ladevolumen.