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| Donnerstag, 24. Mai 2012 - unabhängige Online-News aus der Agrartechnik | |||
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Der Landmaschinenhersteller Pöttinger gilt seit Jahrzehnten als der Spezialist auch für alpine Technik. Neben einem breiten Produktprogramm bei Mähern und Zettern wartet der österreichische Hersteller bei Schwadern mit einer sehr umfassenden Palette auf. Der Grundstein dafür wurde Ende der 50er Jahre mit der Entwicklung der Pöttinger-Hauraupe gelegt.
1960 wurden die ersten Pöttinger-Heuraupen an Kunden in den alpinen Gegenden Österreichs und der Schweiz ausgeliefert. Die Heuraupen revolutionierten die Mechanisierung der Berglandwirtschaft und der Absatz nahm rapide zu. Ingesamt wurden mehrere 10.000 Heuraupen produziert, welche zum Teil heute noch im Einsatz sind. Übrigens: Auf der Pöttinger-Homepage findet man im Downloadbereich auch Betriebsanleitungen zu den Pöttinger-Heuraupen. Laut Pöttinger ein weiteres Indiz für den hohen Beliebtheitsgrad dieser Maschinen.
Weitere Highlights waren, so der Hersteller, die Einführung des Fronttastrades im Jahr 1974, welches die Bodenanpassung markant verbesserte und damals eine echte Neuheit im Bereich der Schwader war. Pöttinger hat die jahrzehntelange Erfahrung nach eigenen Angaben natürlich in die aktuellen Produkte mit einfließen lassen. Der ALPINTOP 300 U kann entweder als Front- oder Heckschwader eingesetzt werden und soll sich hervorragend für alle Arten von Zweichachsmäher und Mähtracs eignen. Durch das leichte Gewicht und sein Leichtzügigkeit besticht der Alpintop 300 U laut Pöttinger auch im extremsten Gelände.
Für größere Flächen und kleine Traktoren ist der Eurotop 421 A, so Pöttinger, wie geschaffen. Der gezogene Einkreiselschwader mit einer Arbeitsbreite von 4,20 m bietet laut Hersteller Schlagkraft, beste Arbeitsqualität und Futterschonung in einem. Mit dem auf Wunsch erhältlichen Multitast-Rad soll der Schwader in punkto Bodenanpassung keine Wünsche offenlassen: Das Rad tastet den Boden ab, führt den Kreisel unmittelbar vor dem Zinken und liefert somit sauberste Recharbeit.