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| Donnerstag, 24. Mai 2012 - unabhängige Online-News aus der Agrartechnik | |||
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In wachsenden Betrieben ist häufig die verfügbare Arbeitszeit stark begrenzt. Nach dem Melken erfordert das Füttern den größten Arbeitseinsatz. Der FS 1600 von DeLaval entlastet von schwerer und zeitgebundener Arbeit und hilft, das Leistungspotential der Herde auszuschöpfen. Der FS 1600 ist batteriebetrieben und für Kurvenfahrten geeignet. Er kann dadurch auch in winkligen Altgebäuden problemlos eingesetzt werden. Im Neubaufall lassen sich zudem Baukosten einsparen, da die erforderliche Mindestbreite des Futtertischs nur 2 m beträgt.
Eine der wenigen Möglichkeiten, bei einer Hochleistungsherde weitere Leistungsreserven zu aktivieren, ohne die Tiergesundheit zu gefährden, ist die Optimierung der Futteraufnahme durch häufigere Futtervorlage. In Betrieben mit automatischen Melksystemen zeigt sich darüber hinaus ein positiver Einfluss auf die Melkfrequenz.
In Skandinavien haben schienengebundene Futterverteilsysteme eine lange Tradition: die Futtervorlage kann auch bei schmalen und damit kostengünstigen Futtertische mechanisiert werden. Ein weiterer Grund für die zunehmende Beliebtheit dieser Futterverteilsysteme ist, dass das Befahren des Futtertischs mit verdreckten Schlepperreifen vermieden wird, und damit die einwandfreie hygienische Qualität des Futters erhalten bleibt.
Der Trend zu automatischen Melksystemen lenkt zudem das Interesse auf Lösungen, die durch häufige, automatisierte Futtervorlage den Kuhverkehr verbessern und dadurch die Melkfrequenz erhöhen
Diesem Trend trägt DeLaval mit dem neuen Futterverteilsystem FS 1600 Rechnung. Nach der europaweiten Einführung des RA 135, einem Futterverteilwagen, der über ein 400 Volt Schleppkabel versorgt wird, kommt jetzt ein weiteres System auf den Markt. Der Futterwagen FS 1600 wird über GEL Batterien angetrieben. Durch den Verzicht auf ein Schleppkabel sind auch Kurvenfahrten möglich. Der FS 1600 ist damit auch hervorragend für den Einsatz in Altgebäuden geeignet.
Zudem ist der ganze Verteilwagen an Wiegestäben aufgehängt, so dass eine größtmögliche Genauigkeit bei der Futterverteilung erzielt wird. Der FS 1600 wird über eine Infrarotschnittstelle an das ALPRO® Herdenmanagementsystem angebunden, so dass alle Melk-, Fütterungs- und Managementinformationen zentral abgerufen und verarbeitet werden können.
Die Befüllung des Futterverteilwagens erfolgt entweder automatisiert über einen Vorratsbunker oder im Falle einer TMR über einen stationären Mischwagen. In beiden Fällen bietet DeLaval Lösungen aus dem eigenen Hause.