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| Freitag, 25. Mai 2012 - unabhängige Online-News aus der Agrartechnik | |||
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Vor genau 30 Jahren hat Amazone die ersten Kreiselgrubber verkauft, fünf Jahre später auch die ersten Kreiseleggen. Ende Februar 2009 konnte nunmehr der Amazone-Vertriebspartner Steinhage Landtechnik OHG die 50.000. Maschine an seinen Kunden Jobst-Hartwig Detring in 32052 Herford-Elverdissen ausliefern. Landwirt Detring, der einen 120 ha-Ackerbaubetrieb mit Getreide, Raps, Zuckerrüben sowie Kartoffeln bewirtschaftet, setzt seinen neuen, 3 m breiten Kreiselgrubber in Kombination mit einer pneumatischen Aufbaudrillmaschine AD-P Special ein.
Dass er sich für einen Kreiselgrubber und nicht für eine Kreiselegge entschie-den hatte, begründet Detring mit der größeren Einsatzvielfalt. „Wir brauchen die Maschine nicht nur als Säkombination für die Getreidesaat, sondern auch als Solomaschine im Frühjahr, um Zwischenfrüchte einzuarbeiten und den Boden im gleichen Arbeitsgang für Kartoffeln und Zuckerrüben saatfertig vor-zubereiten.“ Dazu erklärte der zuständige Amazone Werksbeauftragte Hans-Rudolf Höner bei der Übergabe: „Mit den ´Zinken auf Griff´ schafft unser Krei-selgrubber eine sehr gute Einmischung organischer Reststoffe, zugleich zieht er sich in den Boden ein und hält die gewünschte Arbeitstiefe auch auf harten und tonigen Flächen optimal ein. Deshalb lässt sich der Kreiselgrubber in Kombination mit RoTeC-Scheibenscharen an der Sämaschine flexibel einset-zen, auch für die Mulchsaatverfahren.“
Bei Amazone freuen sich die Verantwortlichen nicht nur über die Auslieferung der Jubiläumsmaschine sondern auch über den Praxis-Erfolg der Kreiselgrub-ber und Kreiseleggen. Schon seit etwa 5 Jahren sei dabei zu beobachten, dass sich die Verkaufszahlen - bei insgesamt steigender Tendenz - stärker zu den Kreiselgrubbern verschieben. Als Ursache vermutet man, dass jetzt auch die mittelgroßen Betriebe dazu übergehen, neben der klassischen Bodenbe-arbeitung mit dem Pflug in Teilbereichen der Fruchtfolge die Mulchsaatverfahren einzusetzen.