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| Freitag, 25. Mai 2012 - unabhängige Online-News aus der Agrartechnik | |||
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Alö hat eine Vereinbarung mit Bush Hog, einem der führenden Frontladerhersteller in Tennessee, USA, unterzeichnet. Die Vereinbarung bezieht sich auf die Übernahme des kompletten Frontladergeschäftes sowie die sechs Jahre alten Produktionsanlagen und tritt im August 2009 in Kraft.
Alö wird die Bush Hog Frontlader für den nordamerikanischen Markt produzieren und die Produktionskapazität nutzen, um weiter Alö Produkte zu produzieren. Die Vereinbarung bringt nach Unternehmensangaben sehr viele Vorteile für Alö: In der Produktion kann der schwedische Konzern Synergien nutzen. Die Bush Hog Frontlader erweitern zudem das Alö Produktprogramm um Kompaktlader für Traktoren von 20 bis 50 PS (14,7 bis 37 kW) und um günstige Standardlader für Schlepper von 50 bis 100 PS (37 bis 74 kW). Alö geht davon aus, dass diese Marktsegmente in den nächsten Jahren weltweit stark wachsen werden. Durch die Vereinbarung mit Bush Hog habe Alö jetzt die passenden Produkte und die erforderliche Produktionskapazität in Nordamerika, wo aktuell der größte Markt existiere. Dieser wird nach Einschätzung von Alö auch weiterhin steigen. Als weitere Vorteile der Vereinbarung nennt der schwedische Konzern die Reduzierung des Wechselkursrisikos und die Senkung der Transportkosten.
Olle Pehrsson, Alö Geschäftsführer und CEO: „Diese Vereinbarung gibt uns eine solide Plattform für die kontinuierliche Expansion in Nordamerika. Durch eine marktnahe Herstellung von Produkten gibt es viele Vorteile, sowohl finanziell als auch ökologische.“ Und weiter: „Wir sind sehr zufrieden, dass wir mit der Umsetzung unserer Strategie zu einem Full-Line Anbieter für Frontlader so schnell vorankommen.“