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Fendt: Agritechnica 2005 positiv abgeschlossen

Die Agritechnica 2005 hat ihre Pforten geschlossen; Fendt ist mit dem Ergebnis dieser weltweit führenden Landtechnikmesse sehr zufrieden: Rund 252.000 Besucher haben sich im Verlauf der letzten Woche in Halle 9 des hannoverschen Messegeländes die Traktoren, Mähdrescher und Pressen "Made by Fendt" angesehen.

Auf einer Fläche von 2.600 Quadratmetern hat Fendt im Rahmen des 6.300 Quadratmeter großen AGCO-Gemeinschaftsstands in Hannover sein komplettes Programm präsentiert: Gezeigt wurde die gesamte Traktorenpalette vom 200 V mit 65 PS bis rauf zum neuen Flaggschiff, dem 936 Vario mit 360 PS unter der Haube. Ebenfalls präsent waren die Mähdrescher des Unternehmens, der E 5250 und C 6300 sowie das Top- Modell von Fendt, der 8-Schüttler 8350. Abgerundet wurde diese Messe-Präsenz mit den Quader- und Rundballenpressen.

Unter den rund 252.000 Besuchern des Messestands waren circa 43.000 Ausländer. Hermann Merschroth, Vice President Fendt und Sprecher der Geschäftsführung: "Nahezu jeder Besucher der diesjährigen Ausstellung ist auf unserem Stand gewesen. Die Agritechnica ist die landtechnische Leitmesse weltweit, sämtliche Firmen zeigen hier ihre Neuentwicklungen. Als deutscher Hersteller", so der Sprecher der Geschäftsführung von Fendt, "sind natürlich auch wir jedes Mal in Hannover vertreten und nutzen die Chance, unsere innovativen Neuheiten auf dieser deutschen Messe mit internationalem Publikum vorstellen zu können."

Die Agritechnica 2005 hat laut Hermann Merschroth "erneut die starke Position der deutschen Landmaschinenindustrie deutlich gemacht"; er geht davon aus, dass die Branche in 2005 mit "großer Wahrscheinlichkeit" einen Umsatz erreichen wird, der über 5 Mrd. Euro liegen dürfte. Die gute Stimmung, die zu Beginn der Messe zu verzeichnen war, hat sich nach Einschätzung von Merschroth "bis zum Ende der Ausstellung gehalten", so dass bei Fendt mit einer "positiven Geschäftsentwicklung im Nachmessejahr zu rechnen ist".

Im Mittelpunkt des Interesses bei den Besuchern stand zweifellos das brandneue Flaggschiff des Unternehmens – der 936 Vario, mit 360 PS und 60 km/h Höchstgeschwindigkeit der zurzeit stärkste und schnellste Standardtraktor weltweit. Er wurde in einer schwarzen Sonderlackierung gezeigt und hatte schnell einen Spitznamen weg: Schwarze Madonna. "Auf lebhafte Resonanz ist auch unsere zweite Neuentwicklung gestoßen, der 312er Vario als erster Kompakttraktor mit stufenlosem Variogetriebe", bilanziert Peter J. Paffen, Vice President und als Geschäftsführer bei Fendt verantwortlich für Vertrieb und Marketing.

Während der einwöchigen Messe konnten "bestehende Geschäftskontakte weiter vertieft und neue Verbindungen aufgenommen werden", bestätigt Peter J. Paffen. "Das gilt sowohl für neue Kunden als auch für neue Vertriebspartner. Zahlreiche Erstbesucher waren erstaunt, welches Maß an Kompetenz und Hightech auf dem Stand von Fendt geboten wurde. Unsere Erwartungen sind insgesamt weit übertroffen worden. Dies", so Paffen, "war wohl die beste Messe, die Fendt im Verbund mit AGCO jemals gefahren hat." Auch er geht von einem "erfolgreichen Nachmessegeschäft" aus, zumal der Anteil ausländischer Besucher, besonders aus Osteuropa, deutlich angestiegen ist. Hermann Merschroth ergänzt: "Auch die Ausländer haben die Bedeutung der Agritechnica erkannt, speziell die Besucher aus den osteuropäischen Staaten zeigten besonderes Interesse an unseren Großmaschinen." Auch Verkaufsabschlüsse hat es in Hannover gegeben – sie lagen "über dem Niveau der letzten Messe", wie Merschroth und Paffen unterstreichen.

Die AGCO Konzernführung war ebenfalls auf der Agritechnica vertreten; mit Martin Richenhagen als President und Chief Executive Officer an der Spitze. Er nahm an diversen geschäftlichen Gesprächen im Verlauf der Messe teil und äußerte sich positiv zur Standkonzeption, mit der in Hannover die Mehrmarkenstrategie des US-Unternehmens dargestellt wurde: neben Fendt als Premium-Marke des Konzerns waren auch Massey Ferguson und Valtra, AG-Chem und Challenger auf dem Areal präsent.

Und: Die Premium-Marke namens "Fendt" hat auf der Agritechnica 2005 in Hannover erneut gleich mehrere Preise eingesammelt. Für die absolut innovative Technik des neuen 936er Vario gab es die höchste Auszeichnung der Messe; die Goldmedaille der Agritechnica. Überreicht wurde sie vom Präsidenten der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG), Freiherr von dem Bussche – in Empfang genommen von AGCO-Chef Martin Richenhagen sowie dem Geschäftsführer für Forschung und Entwicklung bei Fendt, Dr. Heribert Reiter.

Die drei Monatsmagazine und zwei Wochenblätter des Deutschen Landwirtschaftsverlags küren auf jeder Agritechnica die "Maschinen des Jahres". Diesmal fiel die Entscheidung gleich zwei Mal zugunsten von Fendt: zur "Maschine des Jahres" wurden die beiden Neuentwicklungen des Unternehmens ernannt – der 936er und der 312er Vario.

Mit dem Shell-Service-Award werden auf der Agritechnica landtechnische Vertriebspartner ausgezeichnet, die über ein hohes Maß an Serviceleistungen verfügen. Auch bei dieser Preisvergabe waren Partnerfirmen von Fendt zahlreich dabei: ein Unternehmen mit Fendt-Technik im Programm wurde Bundessieger, fünf weitere Vertriebspartner zu Landessiegern ernannt. Zum ersten Mal gab es beim Shell-Service-Award auch einen Nationenpreis; er ging an ein Unternehmen in Österreich, ebenfalls Servicepartner von Fendt.

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Rubrik:
Landtechnik allgemein

Artikel eingestellt am:
20.12.2005, 9:54

Quelle:
AGCO GmbH, Fendt-Marketing
www.fendt.com
info [at] xfendt.com


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