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Fendt sponsert ein Spitzenteam: Deutschland auf Platz zwei im Medaillenspiegel bei den Weltreiterspielen in Kentucky

Als Hauptsponsor der deutschen Equipe bei den Weltreiterspielen in Kentucky freut sich Fendt über ein hervorragendes Ergebnis: Deutschland hat im Medaillenspiegel den zweiten Platz belegt. Die deutschen Reiter, Fahrer und Voltigierer gewannen insgesamt 14 Medaillen, davon jeweils fünfmal Gold und Silber und vier Bronzemedaillen. Fendt gratuliert den Sportlern mit ihren Vierbeinern herzlich zu den Erfolgen in den vergangenen drei Wochen.

Ein besonderes Lob gab es für die deutschen Springreiter, die sich nach 1994 und 1998 zum dritten Mal Mannschafts-Gold sicherten. In den olympischen Disziplinen gab es darüber hinaus noch Einzel-Gold für Vielseitigkeitsreiter Michael Jung (Horb), der den ersten deutschen WM-Einzeltitel in der Geschichte der Vielseitigkeit gewann. Das neuformierte deutsche Dressurteam sicherte sich Bronze. „Wir haben bewiesen, dass wir in den drei olympischen Diziplinen zur Spitze gehören“, zog auch Breido Graf zu Rantzau, Präsident der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, ein positives Fazit.

Einen tollen Einstand feierten die deutschen Para-Equestrians, die erstmals bei den Weltreiterspielen dabei waren. In den elf Entscheidungen kamen sie auf drei Goldmedaillen und zweimal Silber. Damit waren die Dressurreiter mit Behinderung die fleißigsten Medaillensammler. Gleich mit drei Medaillen um den Hals trat Grade III-Reiterin Hannelore Brenner (Wachenheim) die Rückreise an. Sie war mit zweimal Gold in den Einzelwettbewerben und Team-Silber die beste deutsche Reiterin bei diesen Weltreiterspielen, dicht gefolgt von Dr. Angelika Trabert (Grade II/Dreieich) mit Team-Silber und Gold in der Kür. Zusätzlich gab es Silber für Britta Näpel (Grade II/Wonsheim) im Einzelwettbewerb.

Hoch erfolgreich waren erneut die deutschen Voltigierer, die in allen drei Disziplinen Vizeweltmeister wurden. Sowohl der Voltigierverein-Ingelsberg im Teamwettkampf, als auch Kai Vorberg (Köln) und Antje Hill (Neuss) in den Einzelwettbewerben belegten zweite Plätze. Den Erfolg der deutschen Voltigierer rundete Simone Wiegele (Grevenbroich) mit Bronze ab. Aufs Siegerpodest schafften es auch die deutschen Fahrer und Distanzreiter. Beide Mannschaften erreichten in spannenden Wettbewerben jeweils die Bronzemedaille.

„Das deutsche Team hat uns einen tollen Sport gezeigt. Wir als Hauptsponsor sind stolz darauf, dieses Spitzenteam zu unterstützen und damit einen Beitrag zur erfolgreichen Teilnahme in Kentucky ermöglicht zu haben“, ergänzt Martin Richenhagen, Chairman, President and Chief Executive Officer der AGCO Corporation, dem Mutterkonzern der Premiummarke Fendt. „Als Anbieter von hochwertiger Landtechnik fühlen wir uns im Reitsport zu Hause und treffen dort einige unserer Kunden. Fendt als führende Hightech-Marke aus Deutschland und der erstklassige deutsche Reitsport passen perfekt zusammen.“

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Rubrik:
Landtechnik allgemein

Artikel eingestellt am:
23.10.2010, 9:11

Quelle:
AGCO GmbH, Fendt-Marketing
www.fendt.com

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