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| Freitag, 25. Mai 2012 - unabhängige Online-News aus der Agrartechnik | |||
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Der von der DEUTZ AG in Kooperation mit dem Kölnischen Stadtmuseum gegründete Förderverein „Freunde der Motorensammlung DEUTZ e.V.“ hat seit März 2010 einen prominenten Schirmherrn. Der Minister für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie des Landes Nordrhein-Westfalen Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat den Ehrenvorsitz des Vereins übernommen, der sich dem Erhalt und der Pflege der historischen DEUTZ-Motorensammlung verschrieben hat. „Nicolaus August Otto hat 1876 hier in Köln-Deutz den ersten Viertaktmotor der Welt entwickelt. Seine Pionierleistung ist ein hervorragendes Beispiel für die vielen innovativen Erfinder und Forscher in Nordrhein-Westfalen", so Innovationsminister Pinkwart.
Die Motorensammlung der DEUTZ AG, die durch die Aufnahme im Verzeichnis national wertvollen Kulturguts der Bundesrepublik Deutschland unter Schutz gestellt ist, zählt zu den bedeutendsten Deutschlands und der Welt. Unter anderem beinhaltet sie die noch heute lauffähige atmosphärische Gaskraftmaschine von 1867, mit der Nicolaus August Otto den ersten in großen Stückzahlen produzierten Verbrennungsmotor der Welt entwickelte sowie den ebenfalls noch betriebsbereiten Viertaktmotor von 1876. Vorsitzender der „Freunde der Motorensammlung DEUTZ e.V.“ ist der Leiter Unternehmensgeschichte der DEUTZ AG, Helmut Müller, der diese Funktion als ehemaliger Direktor und langjähriges Aufsichtsratsmitglied ehrenamtlich wahrnimmt. Zweiter Vorsitzender des Vereins ist Dr. Michael Euler-Schmidt, kommissarischer Direktor des Kölnischen Stadtmuseums. Der im Dezember 2009 gegründete Verein zur Sicherung und Bewahrung der einzigartigen Sammlung der DEUTZ AG zählt inzwischen mehr als 75 Mitglieder.