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JCB bricht 2006 mehrere Rekorde

2006 war das erfolgreichste Geschäftsjahr in der über 60-jährigen Firmengeschichte von JCB. Das Unternehmen erzielte Rekorde beim Vorsteuergewinn, beim Umsatz, im Maschinenverkauf und beim Marktanteil. JCB Chairman Sir Anthony Bamford unterstrich den herausragenden Erfolg: „Wir haben nicht nur vom Wachstum des internationalen Marktes profitiert, sondern sind, und das ist besonders wichtig, viel schneller gewachsen als der Markt.“

Im letzten Jahr stieg der Vorsteuergewinn um 35 Prozent auf 149 Millionen Pfund (ca. 223 Millionen Euro). Gleichzeitig kletterte der Umsatz auf die neue Rekordmarke von 1,75 Milliarden Pfund (rund 2,6 Milliarden Euro). Dem lag ein Verkaufsergebnis von über 55.000 Maschinen zugrunde, ein Zuwachs von 10.000 Einheiten innerhalb eines Jahres. Dadurch konnte JCB seinen weltweiten Marktanteil auf 10,4 Prozent steigern und erstmals die Position als nach Stückzahlen drittgrößter Baumaschinenhersteller belegen. Dabei war JCB Weltmarktführer bei Baggerladern und Teleskopen.

Noch ein weiterer Rekord wurde 2006 gebrochen: Der JCB Dieselmax, angetrieben von zwei JCB Motoren mit je 750 PS, schraubte den Geschwindigkeitsrekord für Dieselfahrzeuge auf 563 km/h.

Im vergangenen Jahr ist die Anzahl neuer Mitarbeiter bedeutend um mehr als 1.250 gestiegen, sodass zum Jahreswechsel weltweit rund 8.000 Mitarbeiter im Unternehmen beschäftigt waren. Allein 450 wurden 2006 im neuen Werk in Pune, Indien, eingestellt. Die neue Fertigungsstätte, die dritte in Indien, produziert Bagger, Radlader und Verdichtungsgeräte. Im gleichen Jahr wurde auch das neue Werk in Shanghai, China, eröffnet, in dem Baggerlader und Midibagger gefertigt werden.

2006 war zudem ein Jahr erfolgreicher Produkteinführungen: fünf Nullheck-Minibagger, acht Kettenbagger, neue Robot Kompaktlader und Kompakt-Radlader sowie Mini- und Kompaktbaggerlader und eine Produktreihe von Dieselgeneratoren. Außerdem wurde das Groundcare-Programm zur Anlagengestaltung und Grundstückspflege um fünf Kompakt-Traktoren erweitert.

JCB ist vor allem in den aufstrebenden Märkten und dabei besonders in Zentral- und Osteuropa, Russland und im Nahen Osten gewachsen. JCB in Indien wies ebenfalls ein starkes Wachstum auf. Aber auch Deutschland, wo JCB 2006 eine Steigerung von rund 40 Prozent erreicht hat, trug bedeutend zu diesem großen Wachstum bei.

John Patterson, Geschäftsführer und CEO, unterstrich die globale Ausrichtung des Unternehmens: “In den letzten drei Jahren hat sich JCB zu einem echten globalen Hersteller entwickelt und 120 Millionen Pfund (rund 180 Millionen Euro) in die Werke in Indien, China und im deutschen JCB Vibromax Werk in Gatersleben investiert und die Anzahl der hergestellten Maschinen in diesem Zeitraum um 85 Prozent gesteigert. Die Steigerung der Produktionskapazitäten war einer der Motoren unseres Erfolgs, gepaart mit Innovationen, kontinuierlicher Entwicklung neuer Produkte und der Strategie, auf den Märkten mit dem größten Wachstum aktiv vertreten zu sein.“ „Wir gehen davon aus, dass sich der Markt weiter positiv entwickelt. Außerdem haben wir die Voraussetzungen geschaffen, die es uns ermöglichen, auch 2007 neue Rekorde aufzustellen und ein weiteres, sehr erfolgreiches Jahr für JCB zu gestalten.“

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Rubrik:
Landtechnik allgemein

Artikel eingestellt am:
20.7.2007, 8:52

Quelle:
JCB Deutschland GmbH
www.jcb.com

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