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| Freitag, 25. Mai 2012 - unabhängige Online-News aus der Agrartechnik | |||
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Mit tiefer Bestürzung und Betroffenheit reagieren die Mitarbeiter der Kerner Maschinenbau GmbH auf den frühen Tod von Josef Kerner. Der Familienvater und Maschinenbau-Unternehmer starb plötzlich und unerwartet im Alter von 53 Jahren.
Aufgewachsen im landwirtschaftlichen Betrieb entwickelte Josef Kerner schon früh die Liebe zur Landwirtschaft und Landtechnik. Während seiner Ausbildung im Maschinenbau widmete er seine Zeit mit großem Interesse und Leidenschaft der Verbesserung von Bodenbearbeitungsgeräten. So konstruierte er unter anderem den „Schollencracker“, der den Boden beim Pflügen zerkleinert. Weitere Entwicklungen und Patente bei Grubbern, Frontpackern und Drillmaschinen folgten. Mit seinem technischen Sachverstand, ausgeprägten Forschergeist und mit dem richtigen Gespür für die Anforderungen an moderne Bodenbearbeitungsgeräte baute er zielstrebig das Landmaschinen-Unternehmen aus. Heute umfasst die Kerner Maschinenbau GmbH 50 Mitarbeiter.
Die Mitarbeiter trauern um einen tatkräftigen Geschäftsführer und engagierten Unternehmer, der in seinem Privatleben in den Aislinger Vereinen aktiv war und sich im öffentlichen Leben und in der Lokalpolitik einbrachte. Die Geschäftsführung des Herstellers für Bodenbearbeitungstechnik wird nun seine Frau Gabi übernehmen.