|
Kontakt Mediadaten Nutzungsbedingungen Datenschutzerklärung Spezial-Feed Google-Gadget Hintergrundbild-Download FAQ Veranstaltungen melden |
|||
| Samstag, 11. Februar 2012 - unabhängige Online-News aus der Agrartechnik | |||
|
| Startseite | Artikel | Veranstaltungen | Atom & RSS | Twitter | Gebrauchtmaschinen | Extras & Service | Links | Impressum | |||
Der Vorstand der SAME DEUTZ-FAHR Gruppe (SDF), einer der weltweit führenden Hersteller von Traktoren, Mähdreschern und Dieselmotoren, legte in Treviglio die Bilanz des Geschäftsjahres 2006 vor, die einen Umsatz von über einer Milliarde Euro und damit einen Zuwachs von 10% im Vergleich zum Vorjahr 2005 ausweist. Der Nettogewinn beträgt 40,2 Mio. Euro und stieg im Verhältnis zu 2005 um 27%. Dies entspricht 4% des konsolidierten Umsatzes. Damit ist das kontinuierliche Wachstum, das SDF seit 2001 erlebt hat, erneut eindrucksvoll bestätigt worden.
„Im Jahr unseres 80. Firmenjubiläums“, erklärte der Vorsitzende Vittorio Carozza, „hat der Konzern mit dem Überschreiten von 1 Mrd. Euro Umsatz ein weiteres wichtiges Ziel erreicht. Es sind jedoch die zunehmende Internationalisierung, hauptsächlich in den aufstrebenden Märkten Indien, Russland und China, und das wichtige Thema der Bioenergien, die für die weitere Entwicklung und das Wachstums des Konzerns ausschlaggebend sind. Neue Herausforderungen, denen wir uns voller Tatkraft stellen.”
Das Ergebnis des Geschäftsjahrs 2006 ist vor allem durch einen gestiegenen Absatz in den europäischen Märkten begründet, der sowohl dem großen Erfolg der Traktoren über 100 PS sowie der erneuerten Produktpalette der Traktoren in der PS-Klasse zwischen 90 und 120 PS zu verdanken ist. Dies ermöglichte dem Konzern, in dem sehr wettbewerbsintensiven europäischen Markt einen Marktanteil von 16,4% zu erobern.
„Der Konzern kann nun schon seit über fünf Jahren eine Verbesserung der wichtigsten wirtschaftlichen Indikatoren vorweisen.“, erläutert CEO Massimo Bordi, „Besonders erfreulich ist der Anstieg beim Nettogewinn, der nun 4% des Umsatzes erreicht hat. Dieses Ergebnis ist dem konstanten und soliden Zuwachs zu verdanken, der die Wirksamkeit unserer Marktstrategien unterstreicht.“
Ein starker Aufschwung ist auch in den Märkten außerhalb Europas zu verzeichnen. Insbesondere die Projekte in Übersee haben dazu beigetragen, dass der Konzern seine Position in den neuen und stark wachsenden Absatzmärkten Indien, Russland und China weiter ausbauen konnte.
Dank des neuen Forschungs- und Entwicklungszentrums, das 2006 in Treviglio in Betrieb genommen wurde, wird innovativen Antriebs- und Produktkonzepten verstärkt Aufmerksamkeit gewidmet. Auch die Mähdrescherfertigung stieg im Jahr 2006 nach dem Erwerb eines Werks in Kroatien weiter an. Somit bietet der Konzern eine Produktvielfalt, die sich dank ihres breiteren Angebots auf den traditionellen Märkten als sehr wettbewerbsfähig erweist und besonders in den Staaten der ehemaligen Sowjetunion einen weiteren Zuwachs verspricht.
Das Investment der Gruppe in die DEUTZ AG, einem an der Frankfurter Börse gelisteten Unternehmen und führend bei industriellen Dieselmotoren, wurde im letzten Juni weiter gefestigt. Die Gruppe hält nun 40,1% der Aktien, und bestätigt so ihre Position als Hauptaktionär.