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| Freitag, 25. Mai 2012 - unabhängige Online-News aus der Agrartechnik | |||
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Die niveaugeregelte Vorderachsfederung der Fendt-Schmalspurschlepper ist mit dem INTERVITIS INTERFRUCTA-Innovationspreis in Silber des deutschen Weinbauverbandes ausgezeichnet worden. Dr. Heribert Reiter, Geschäftsführer Forschung und Entwicklung, und Projektingenieur Stefan Mayr nahmen die Auszeichnung am 22. April im Rahmen einer festlichen Abendveranstaltung aus den Händen von Hendrik Hering, Wirtschaftsminister des Landes Rheinland–Pfalz, entgegen. In der Begründung der Jury heißt es: „Hinsichtlich Komfort und Fahrstabilität setzt die Vorderachsfederung der Baureihen Fendt 200 V-F-P einen neuen Maßstab für die Klasse der Schmalspurtraktoren. Deutlich höhere Geschwindigkeiten und ein besseres Arbeitsergebnis werden damit auch im extrem schlechten Gelände möglich.“
„Wir mussten bei der Entwicklung der Vorderachsfederung sehr viel Technik auf wenig Raum unterbringen. Deshalb war diese Aufgabe eine besonders interessante Herausforderung. Diese Auszeichnung und die vielen zufriedenen Kunden sind der Beweis für den Erfolg unserer Arbeit.“, berichtet Dr. Reiter. Für Mayr, der mit der Umsetzung des Konzepts der Vorderachsfederung betraut war, bedeutet die Auszeichnung einen weiteren Ansporn, auch künftig wegweisende Innovationen für Schmalspurschlepper der Marke Fendt zu entwickeln.
Für den INTERVITIS INTERFRUCTA-Innovationspreis 2007 wurden mehr als 70 Bewerbungen aus 6 Nationen eingereicht. 38 davon wurden von der Jury als Innovation anerkannt und zum Wettbewerb in den verschiedenen Kategorien zugelassen. Die neun Besten wurden am 22. April in der Alten Reithalle Stuttgart mit dem begehrten Gold und Silber ausgezeichnet. Sieben Innovationspreise blieben in Deutschland, je einer ging nach Österreich und Frankreich. Überreicht wurden die Preise durch die Landwirtschaftsminister von Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, Peter Hauk und Hendrik Hering, die Deutsche Weinkönigin Katja Schweder, Weinbaupräsident Norbert Weber, den Präsidenten der Internationalen Weinorganisation OIV, Oeter Hayes (Australien), und den Vizepräsidenten Prof. Dr. Rainer Wittkowski.