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SIMA Innovation Awards 2017: 25 Auszeichnungen für innovative Neuheiten

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Artikel eingestellt am:
26.1.2017, 7:21

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ltm-KE und ltm-ME, Bilder: Werksphotos
www.simaonline.com

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Nicht weniger als 25 Neuheiten wurden im Vorfeld der SIMA 2017 im Rahmen der Innovation Awards von einer internationalen Jury ausgezeichnet. Davon erhielten zwei Innovationen eine Gold-Medaille, fünf Neuheiten eine Silber-Medaille und 18 weitere wurden mit einer lobenden Erwähnung bedacht. Wie in den vergangenen Jahren geben die SIMA Innovation Awards teilweise bereits einen Ausblick auf die zur kommenden Agritechnica 2017 zu erwartenden Trends. Hier die ausgezeichneten Neuheiten:

SIMA Innovation Award 2017 Goldmedaille für Michelin EVOBIB 2-in-1 Landwirtschaftsreifen, Michelin, Halle 6D, Stand D011
Der neu entwickelte Michelin EVOBIB 2-in-1 Landwirtschaftsreifen vereint die Eigenschaften von zwei Reifen in einem. Durch die Veränderung des für den jeweiligen Einsatzbereich benötigten Fülldrucks passt sich der Reifen an die entsprechenden Anforderungen an. Bei niedrigem Reifenfülldruck für die Arbeit auf dem Feld vergrößert sich die Reifenaufstandsfläche in Breite und Länge um bis zu 20 Prozent und schont somit bei gleichzeitig höherer Kraftübertragung den Boden. Bei höherem Reifenfülldruck für den Straßeneinsatz passt sich die Reifenaufstandsfläche so an, dass lediglich der mittlere Bereich der Lauffläche den Boden berührt: Dadurch wird der Kraftstoffverbrauch gesenkt, die Sicherheit verbessert und ein höherer Fahrkomfort sichergestellt.

SIMA Innovation Award 2017 Goldmedaille für Trelleborg VIP-System, lastabhängiger, variabler Reifendruck, Trelleborg in Kooperation mit AGCO/Fendt, Halle 7, Stand C060
Das in Zusammenarbeit mit Fendt entwickelte VIP-System (Variable Inflation Pressure) passt den Reifendruck an die aktuelle Beladung des Mähdreschers während der Ernte an. Ohne das hierfür ein Eingriff des Fahrers notwendig ist, wird der Reifenfülldruck automatisch angepasst, um Bodenverdichtungen zu reduzieren. Wenn der Korntank geleert wird, öffnet sich ein Ventil, so dass der Druck auf den neuen Sollwert abgesenkt wird. Nachdem dieser Wert der Hälfte des Druckes unter voller Beladung sein kann, ergibt sich eine optimale Bodenschonung. Während der Ernte erhöht ein Kompressor mit zunehmender Füllung des Korntankes den Reifendruck bis zum ursprünglichen Sollwert. Das System besteht aus mehreren Sensoren, die die Reifenverformung, den Fülldruck und die Temperatur erfassen. Kompressor – der direkt an der Felge des Reifens montiert ist – und Ventil werden zur Regulierung des Luftdruckes elektronisch gesteuert. Das System soll für jeden Hersteller nutzbar sein, der sich mit der Frage beschäftigt, wie er die Traktion erhöhen oder die Bodenverdichtung reduzieren kann. Ein Vorteil des VIP-Systems ist, dass sämtliche Komponenten innerhalb der Felge untergebracht werden und die sonst bei Reifendruck-Regelanlagen notwendigen, störanfälligen Drehverbindungen für die Druckluftleitungen entfallen. Insgesamt stellt das System eine Alternative zu Raupenlaufwerken dar.

SIMA Innovation Award 2017 Silbermedaille für Case IH Autonomous Magnum, Case IH, Halle 6, Stand B071
Der Case IH Autonomous Magnum ist ein kabinenloser Radtraktor, der mit einer breiten Palette von ISOBUS-Geräten autonom im Feld arbeiten kann. Er kombiniert die neuesten Entwicklungen in den Bereichen automatische Lenkung, Telemetrie, Datenaustausch und Management, um zusätzliche Arbeitskapazität zur Verfügung zu stellen. Die Autonomie des Traktors und des damit verbundenen ISOBUS-Toolkits ermöglicht es, Tag und Nacht autonom zu arbeiten. Durch den Verzicht auf eine Fahrerkabine sollen die Kosten der für das autonome Arbeiten notwendigen Technik ausgeglichen werden. Mit einer interaktiven Schnittstelle für PC oder Tablet kann der Bediener vorprogrammierte Feldarbeiten fernüberwachen. Das On-Vehicle-System berechnet die effizienteste Fahrstrategie, abhängig von den Bodenverhältnissen, dem Anbaugerät, möglicher Hindernisse und anderer Maschinen auf dem Feld. Mit Radar, Laserpeilung und Fahrzeugkameras kann der Case IH Autonomous Magnum Hindernisse erkennen und selbsttätig stehen bleiben, bis der Bediener, der audiovisuell benachrichtigt wurde, ihm eine neue Fahrtroute vorgibt. Ebenso hält das Fahrzeug unmittelbar an, wenn das GPS-Signal ausfällt, Positionsdaten fehlen oder der manuelle Stopp-Button gedrückt wurde. Die dem Autonomous Magnum übertragenen Aufgaben können mit der interaktiven Schnittstelle oder über automatische Wettermeldungen in Echtzeit geändert werden.

SIMA Innovation Award 2017 Silbermedaille für JCB DUALTECH VT, Variables Getriebe, JCB Agri, Halle 7, Stand G107
Beim JCB DUALTECH VT handelt es sich um ein variables Getriebe, das hydrostatische und Powershift-Technologien kombiniert. Üblicherweise werden bei Rad- und Teleskopladern branchenübergreifend mechanische, Lastschalt- oder hydrostatische Getriebe verwendet. Für den Ladebetrieb bei niedrigen Geschwindigkeiten – der bei diesen Maschinen etwa 60 % der Einsatzzeit ausmacht – bieten hydrostatische Getriebe die Vorteile einer flexiblen und genauen Geschwindigkeitsanpassung, einer sanften Fahrtrichtungsumkehr, die Unabhängigkeit von der Motordrehzahl sowie das aktive hydrostatische Bremsen. Bei Transportfahrten mit höheren Geschwindigkeiten hingegen, die in der restlichen Zeit anfallen, sind hydrostatische Getriebe auf Grund ihres schlechten Wirkungsgrades gegenüber mechanischen respektive Lastschaltgetrieben im Nachteil. JCB verbindet nun im DUALTECH VT Getriebe beide Technologien, um für alle Anwendungsfälle optimal gerüstet zu sein. Im Geschwindigkeitsbereich von 0 bis 19 km/h ist der hydrostatische Teil des Getriebes aktiv, während ab 19 km/h bis zur Höchstgeschwindigkeit von 40 km/h ein 3-fach-Lastschaltgetriebe im Einsatz ist. Über den kompletten Geschwindigkeitsbereich von 0 bis 40 km/h ist die Gangschaltung gänzlich automatisiert. Im sogenannten FLEXI-Modus können mit dem hydrostatischen Getriebeteil darüber hinaus Motorleistung und Fahrgeschwindigkeit unabhängig voneinander geregelt werden. Die Betriebs-Modi ECO und POWER gestatten zudem eine Anpassung der Getriebesteuerung an den jeweiligen Einsatz.

SIMA Innovation Award 2017 Silbermedaille für John Deere SMART AutoLube, intelligente Zentralschmierung für Traktor und Anbaugerät, John Deere, Halle 5b, Stand A018
Beim John Deere SMART AutoLube handelt es sich um eine am Traktor montierte Zentralschmierung, die mit mindestens vier unabhängigen Kreisen nicht nur die Schmierstellen des Traktors, sondern auch die der Anbaugeräte versorgt. Intelligent an dieser Zentralschmierung ist, dass im automatischen Modus durch die Nutzung entsprechend vorgegebener Daten – die entweder über ein proprietäres CANBus-System oder per ISOBUS vom Anbaugerät an das System übergeben werden – das Schmiermittel bedarfsgerecht verteilt wird. Unterstützt wird das System durch die Erfassung bestimmter Werte, die beispielsweise von Bewegungssensoren am Frontlader gemessen werden und Rückschlüsse auf den Schmiermittelverbrauch zulassen. Neben dem automatischen Modus gibt es auch einen manuellen und einen benutzerdefinierten Modus, so dass der Anwender das System in bestimmten Situationen auch individuell anpassen kann. Neben den grundsätzlichen Vorteilen einer Zentralschmierung soll John Deere SMART AutoLube die Genauigkeit des Abschmierens erhöhen und die Dokumentation sowie Kontrolle des Schmiermittelverbrauchs ermöglichen.

SIMA Innovation Award 2017 Silbermedaille für New Holland NHDrive, vielseitiger autonomer Traktor, New Holland, Halle 6, Stand B027
Der New Holland NHDrive Traktor entspricht von seiner Grundidee des autonom arbeitenden Traktors dem ebenfalls ausgezeichneten Case IH Autonomous Magnum. Im Gegensatz zu Case IH verzichtet New Holland jedoch nicht auf eine vollwertige Fahrerkabine, sodass NHDrive nicht nur als autonomer Traktor auf dem Feld arbeiten, sondern auch wie ein herkömmlicher Traktor etwa für Transportfahrten eingesetzt werden kann. Natürlich kann der NHDrive Traktor so auch auf eigener Achse zum Feldeinsatz – der dann autonom erfolgen kann – gebracht werden. Weitere Informationen zum New Holland NHDrive finden Sie im Artikel „New Holland begeistert mit autonomem T8 NHDrive-Konzepttraktor in den USA“.

SIMA Innovation Award 2017 Silbermedaille für Rousseau E-Kastor, elektrischer Randstreifenmäher, Rousseau, Halle 5a, Stand B101
Der Rousseau E-Kastor ist ein Randstreifenmäher, dessen Mulchkopf elektrisch angetrieben ist, während der Ausleger hydraulisch gesteuert wird. Der Strom, den der Mulchkopf benötigt, wird von einem integrierten Zapfwellen-Generator erzeugt. Der Generator und die Steuerung werden mit einem Wasser-Glykol-Gemisch gekühlt. Durch die Kombination aus Elektrizität und Hydraulik kann der Ölbehälter kleiner ausfallen und ermöglicht ein stromlinienförmiges Design des Mähers. Der Rousseau E-Kastor verfügt über zwei Synchronmaschinen – eine wird als Generator verwandt und die andere treibt den Mulchkopf an. Beide Motoren verfügen über Wechselrichter, die die Spannung beim Generator konstant halten und die Drehzahl des Mulchkopfes (0 bis 4.000 U/min) regeln.

SIMA Innovation Award 2017 Lobende Erwähnung für Massey Ferguson DTLC, dynamische Steuerung des Oberlenkers, AGCO, Halle 7, Stand C035-38
Das Massey Ferguson DTLC-System (Dynamic Top-Link Control) passt den Oberlenker dynamisch an den Abstand des Anbaugerätes zum Untergrund an. Diese neue Funktion verbessert die Effizienz der Anbaugeräte deutlich, da bedingt durch Unregelmäßigkeiten im Boden oder Leerung der Anbaugeräte-Behälter eigentlich eine ständige Kontrolle und Justierung der Position der Anbaugeräte nötig ist. Eine kleine Höhenänderung beim Düngerstreuen kann beispielsweise zu Überdüngung eines Bereiches führen, während andere Stellen unterversorgt werden. Neigungssensoren an Traktor und Anbaugerät sollen dafür sorgen, das das Anbaugerät parallel zum Boden geführt wird, die Messergebnisse werden im Traktor angezeigt. Stellt das System eine Abweichung fest, wird die notwendige Korrektur angezeigt, die das Anbaugerät wieder in die Parallele respektive einen bestimmten Winkel zurückbringt. Üblicherweise werden Anbaugeräte zur Bodenanpassung auf Stützrädern gelagert und am Oberlenker in einem Langloch befestigt. Die Bodenanpassung ist durch diese Vorgehensweise gut, allerdings sind Lastenausgleich und Traktion suboptimal. Der Oberlenker beim Massey Ferguson DTLC wird elektronisch gesteuert, wodurch die Anpassung schneller und präziser wird, als es eine manuelle Einstellung ermöglicht.

SIMA Innovation Award 2017 Lobende Erwähnung für Agriest AGRI-POWER, Doppelfunktions-Hydraulik-Bremszylinder, Agriest, Halle 3, Stand D012
Der neue AGRI-POWER Doppelfunktions-Hydraulik-Bremszylinder von Agriest kombiniert die Betriebsbremse (Bremspedal) mit einer Parkbremse nach dem Prinzip einer Federspeicherbremse. Hierfür verfügt der AGRI-POWER Bremszylinder über zwei Kammern. Wird die Betriebsbremse betätigt, wird die erste Kammer mit Druck beaufschlagt und die Bremsung eingeleitet. Gleichzeitig erhält auch die zweite Kammer Druck, wodurch eine Feder gespannt wird. Sobald das Bremspedal losgelassen wird, leert sich nur die erste Kammer, während die zweite Kammer durch ein Rückschlagventil unter Druck gehalten wird. Um die Parkbremse auszulösen, muss das Feststellbremsventil im Bremskreislauf betätigt werden. Das Hydrauliköl gelangt dann, durch den Druck der Feder ausgelöst, von der zweiten Kammer in die erste Kammer, so dass wiederum die Bremse betätigt wird. Die Feder hält den Kolben der zweiten Kammer in Parkposition, bis sie beim nächsten Betätigen der Betriebsbremse wieder gespannt wird. Die Agriest AGRI-POWER Hydraulikbremse kann an jedem landwirtschaftlichen Gerät montiert werden. Europäischen Herstellern soll sie die Anpassung ihrer Maschinen an Märkte, in denen Hydraulikbremsen in Anhängern üblich sind, erleichtern; unter anderem weil der Arbeitsdruck des neuen Systems mit dem gebräuchlicher, hydraulischer Anhängerbremsen identisch ist. Auch mit Luftdruckbremse ausgestattete Landmaschinen sollen sich mit dem AGRI-POWER Bremszylinder schnell auf Hydrauklikbremse umrüsten lassen können. Durch die Doppelfunktion des Bremszylinders entfällt zudem die oft schwierige Montage von Gestängen oder Seilzügen für die Anhänger-Handbremse. Die Vorspannung der Feder kann eingestellt werden, um die Kraft der Parkbremse an die jeweiligen Erfordernisse anzupassen. Darüber hinaus kann die Parkbremse auch gelöst werden, wenn der Anhänger respektive das Anbaugerät nicht mit dem Bremskreislauf eines Traktors verbunden ist.

SIMA Innovation Award 2017 Lobende Erwähnung für Amazone HeightSelect, automatische Gestänge-Höhensteuerung, Amazone, Halle 5a, Stand C013/C031
Das neue Amazone HeightSelect-System verbindet den elektrisch betätigten Düsenkörper und die automatische Gestänge-Höhen-Führung Distance Control. HeightSelect ermöglicht es, für jede am AmaSelect-Düsenkörper montierte Spritzdüse eine spezifische, optimale Spritzhöhe zu programmieren. Sobald die Spritzdüse manuell oder automatisch gewechselt wird, wird die Höhe des Spritzgestänges für eine bestmögliche Applikation des Spritzmittels neu eingestellt. Ebenso wird die Höhe reduziert, wenn mit 25 statt 50 cm Spritzdüsenabstand gearbeitet wird.

SIMA Innovation Award 2017 Lobende Erwähnung für Arvalis Tameo, Entscheidungshilfe-Tool, ARVALIS – Institut du végétal in Zusammenarbeit mit Météo-France, Halle 5a, Stand H036
ARVALIS – Institut du végétal und Météo-France haben ihre landwirtschaftlichen und meteorologischen Kompetenzen gebündelt und Tameo entwickelt: Ein Online-Tool, das in Echtzeit Empfehlungen für Pflanzenbaumaßnahmen gibt. Benutzer können so in Echtzeit über Vorhersagen der verschiedenen Entwicklungsstadien ihrer Kulturpflanze, das Risiko für das Auftreten von Pflanzenkrankheiten und den besten Zeitpunkt für Düngung, Beikraut-Regulierung oder Pflanzenschutzmaßnahmen Daten abrufen. Ergänzt wird dies durch eine detaillierte Wettervorhersage. Tameo ist für Tablets, PCs und Smartphones verfügbar. Die derzeit vorliegende Version 1.0 beschränkt sich auf Vorhersagen respektive Empfehlungen für Winterweizen. Eine Ausweitung auf weitere Getreidearten, Mais, Flachs, etc. ist geplant.

SIMA Innovation Award 2017 Lobende Erwähnung für Claas SHREDLAGE, Crackerwalzen für Langschnitt-Häckselgut, Claas, Halle 5b, Stand F103/104
Der neue Claas Maiskörner-Prozessor SHREDLAGE wurde für die Aufbereitung im extremen Langhäckselbereich mit 26 bis 30 mm Schnittlänge entwickelt. An den Crackerwalzen findet sich ein Sägezahnprofil in Kombination mit einer gegenläufigen Spiralnut. Diese Oberflächenbeschaffenheit soll Körner zerreiben, Rinde abschälen und Stängel auffasern, um den Stärkeanteil in der der Silage zu erhöhen. Mehr zum SHREDLAGE-Körnerprozessor erfahren Sie im Artikel „Neue Motoren und neue Cracker-Optionen für Claas JAGUAR 800 und 900 Feldhäcksler“.

SIMA Innovation Award 2017 Lobende Erwähnung für Claas TURN IN, optimale Fahrspur am Vorgewende, Claas, Halle 5b, Stand F103/104
Um das Einfahren in die nächste optimale Fahrspur am Vorgewende zu erleichtern, hat Claas mit TURN IN eine neue Funktion für die verfügbaren Claas Lenksysteme entwickelt. TURN IN leitet den Fahrer beim Wenden automatisch in die optimalste nächste Fahrspur. TURN IN macht lediglich ein Vorschlag, den der Fahrer annehmen kann, aber nicht muss, so dass er jederzeit die volle Kontrolle über das Fahrzeug behält. Die Technik soll für Zeitersparnis und Stressfreiheit am Vorgewende sorgen.

SIMA Innovation Award 2017 Lobende Erwähnung für Dangreville smart spreader, Universalstreuer mit lastabhängigem Reifendruck, DANGREVILLE SYNERGY, Halle 7, Stand D035
Der Universalstreuer Dangreville smart spreader bietet eine dynamische Reifendruckregelung in Abhängigkeit von Ladevolumen und Ladegewicht. Der Streuer ist mit einer dynamischen Wiegeeinrichtung und automatischen, hydraulischen Bordwanderhöhungen ausgestattet. Beim Beladen passen sich die Bordwanderhöhungen selbsttätig dem aktuellen Beladungszustand an, so dass das Ladevolumen automatisch der Füllmenge entspricht. Wenn die maximale Zuladung erreicht ist, wird dies dem Anwender durch eine Ladeanzeige signalisiert. Die automatische Reifendruckregelung berücksichtigt neben dem geladenen Gewicht auch die Fahrgeschwindigkeit. In der Software des Dangreville smart spreader sind für jeden Reifentyp die korrespondierenden Daten für Geschwindigkeit, Gewicht und Reifenfülldruck hinterlegt. In Echtzeit kann so der für das aktuelle Gewicht und die gefahrene Geschwindigkeit passende Luftdruck für die Reifen eingestellt werden. Ein vollbeladener Streuer wird beispielsweise bei 40 km/h mit 1,9 bar gefahren, während derselbe Streuer nach dem Ausbringen nur noch 0,8 bar Reifenfülldruck aufweisen wird. Neben einer verbesserten Bodenschonung ermöglicht der Dangreville smart spreader auch eine Verringerung von Reifenverschleiß und Kraftstoffverbrauch, zudem ermöglicht er eine optimale Ausnutzung seiner Ladekapazität.

SIMA Innovation Award 2017 Lobende Erwähnung für Leeb LT Autoselect, Feldspritze mit automatischer Düsen-Höhen-Steuerung und Düsen-Schaltung, Horsch, Halle 5a, Stand H068
Das Horsch Leeb LT Autoselect System beinhaltet neben einem Mehrfach-Düsenkörper eine automatische Anpassung der Gestänge-Höhe. Mehrere Düsen – etwa 80°- und 110°-Düsen – können im Leeb LT Autoselect Düsenkörper montiert werden und vom Fahrer oder automatisch geschwindigkeitsabhängig ausgewählt werden. Passend zur gewählten Düse und zum eingestellten Düsenabstand – 25 oder 50 cm – passt das System dann die Höhe des Spritzgestänges an. Für jede Düsenkombination (Düsentyp und Düsenabstand) kann bei Leeb LT Autoselect eine optimale Arbeitshöhe konfiguriert werden. Unabhängig von der verwendeten Düse, dem Düsenabstand und nicht zuletzt der Fahrgeschwindigkeit, wird so stets eine optimale Benetzung der Kulturpflanze mit Pflanzenschutzmittel erzielt und durch Verringerung des Spritzabstandes zudem die Abdrift erheblich reduziert.

SIMA Innovation Award 2017 Lobende Erwähnung für John Deere SESAM Traktor (Sustainable Energy Supply for Agricultural Machines), Hochleistungs-Traktor mit elektrischem Antrieb, John Deere, Halle 5b, Stand A018
Nach der Einführung der Hybrid-Traktoren 7430 E Premium, 7530 E Premium und dem aktuellen Modell 6210RE sowie der Vorstellung des Battery Boost Traktors geht John Deere mit dem neuen SESAM Traktor einen entscheidenden Schritt weiter bei der Elektromobilität in Landmaschinen. Ermöglichten die John Deere Hybrid- und Battery-Boost-Traktoren bereits eine elektrische Leistungsübertragung vom Traktor zum Anbaugerät, ist der SESAM Traktor darüber hinaus nun ein komplett elektrisch angetriebener Schlepper mit bis zu 300 kW Leistung. Die elektrische Energie wird bei diesem Traktor in einer Anzahl, unter der – durch den Wegfall des Dieselmotors ansonsten leeren – Motorhaube angeordneten 130 kW/670 V Li-ion Batterien bereitgehalten. Der John Deere SESAM Traktor verfügt über zwei 150 kW Elektromotoren für den Fahrantrieb sowie Zapfwelle und Hydraulik, deren Leistung gleichmäßig auf Fahrantrieb und die übrigen Verbraucher oder je nach Leistungsbedarf des jeweiligen Verbrauchers verteilt werden kann. Die Kraftübertragung im Fahrantrieb erfolgt konventionell mechanisch, um einerseits die Kosten niedrig zu halten und andererseits eine hohe Fahrsicherheit sowie eine gute Drehmoment-Übertragung zu den Rädern zu gewährleisten. Wie bei modernen Elektro-Pkw, wird auch beim John Deere SESAM Traktor elektrische Energie beim Bremsen und Bergabfahren zurückgewonnen und gespeichert. Nicht zuletzt kann der SESAM Traktor stationär am Hof als (netzgekoppelter) Speicher für aus erneuerbaren Energien gewonnen elektrischen Strom genutzt werden. Weitere Informationen zum John Deere SESAM Traktor finden Sie im Artikel „Prototyp: John Deere präsentiert auf SIMA 2017 ersten vollelektrisch angetriebenen SESAM Traktor“.

SIMA Innovation Award 2017 Lobende Erwähnung für John Deere ExactApply, intelligenter Düsenkörper, John Deere, Halle 5b, Stand A018
Traditionell hängen beim Spritzen Fahrgeschwindigkeit, Druck und Durchflussrate zusammen, so dass nur in begrenzten Bereichen optimal gearbeitet werden kann. Der John Deere ExactApply Düsenkörper hebt diese Grenzen auf und ermöglicht ein optimales Spritzergebnis, indem er Druck und Durchflussrate unabhängig voneinander macht. Bei diesem System wird von der Spritzenpumpe ein konstanter Druck erzeugt und die Durchflussmenge über Pulsweitenmodulation (PWM) im Düsenkörper reguliert. Zwei elektromagnetische Spulen im Düsenkörper mit einer Pulsfrequenz von jeweils bis zu 15 Hz (15 Impulse pro Sekunde) öffnen und schließen die Düsen. Je nach Öffnungsdauer beziehungsweise Häufigkeit erhöht oder verringert sich die Durchflussmenge. Mit einem konstanten Druck kann so entweder mit gleichbleibender Ausbringmenge in einem Geschwindigkeitsbereich von 10 bis 30 km/h oder mit einer gleichbleibenden Geschwindigkeit und einer variablen Ausbringmenge von 100 bis 300 l/ha gearbeitet werden. Ebenso ist es möglich, den Druck zu reduzieren oder zu erhöhen, ohne die Ausbringmenge zu beeinflussen. John Deere ExactApply ermöglicht darüber hinaus eine GPS-gesteuerte Teilbreitenschaltung durch Ansteuerung jeder einzelnen Düse. So kann auch bei Kurvenfahrt die Durchflussrate jeder einzelnen Düse beeinflusst werden, um eine gleichmäßige Pflanzenschutzmittel-Applikation zu gewährleisten. In Kombination mit einem rotierenden Zylinder können die elektromagnetischen Spulen gemeinsam – dann mit einer Pulsfrequenz von 30 Hz – oder unabhängig voneinander arbeiten. Jede der Spulen kontrolliert einen anderen Düsenkopf. Je nach Einsatzanforderung, manuell gewählt oder automatisch, kann mit der ersten, der zweiten oder beiden Düsen gemeinsam gearbeitet werden.

SIMA Innovation Award 2017 Lobende Erwähnung für Kverneland Anbaudrehpflug 2500 i-Plough, Kveneland Group, Halle 6, Stand H058
Einfachste Bedienung und hohe Sicherheit stehen beim Kverneland Anbaudrehpflug 2500 i-Plough an oberster Stelle. Einerseits wird dies dadurch erreicht, dass sämtliche Pflugeinstellungen via ISOBUS vom Fahrersitz aus vorgenommen werden können und andererseits dadurch, dass dank eines speziellen Anbauturmes mit Drehgelenk in Kombination mit einem ebenso speziellen Stützrad ein besonders sicherer Straßentransport möglich ist. Letzteres deshalb, weil der Kverneland Anbaudrehpflug 2500 i-Plough beim Straßentransport dem Traktor wie ein Anhänger nachläuft und so Kollisionen, durch das sonst bei Anbaupflügen unvermeidliche Ausschwenken bei Kurvenfahrt, mit Hindernissen, anderen Verkehrsteilnehmern oder Passanten vermieden werden. Weitere ausführliche Informationen zu dieser Kverneland Pflugserie erhalten Sie im Artikel „Kverneland zeigt neue Anbaudrehpflüge der Serie 2500 und Bedienkonzept i-Plough“.

SIMA Innovation Award 2017 Lobende Erwähnung für Kverneland AFC-System, Befüllsystem für Vicon Rundballenpressen, Kveneland Group, Halle 6, Stand H058
Das neue Kverneland AFC-System sorgt bei der Vicon Rundballenpresse RV 5200 für eine gleichmäßige Füllung der Ballenkammer. Hierfür nutzt das System Füllstandssensoren und eine schwenkbare Deichsel. Durch Schwenken der Deichsel wird die Rundballenpresse so über das Schwad gelenkt, dass die Ballenkammer automatisch gleichmäßig gefüllt wird. Der Fahrer muss deshalb nur noch mittig über das Schwad fahren. Mehr zu dieser interessanten Innovation erfahren Sie im Artikel „Pressenmitteilung: AFC-System für die variablen Vicon Rundballenpressen RV 5200“.

SIMA Innovation Award 2017 Lobende Erwähnung für Kverneland High Speed Pack, Hochgeschwindigkeits-Drehtisch-Rundballen-Wickler, Kveneland Group, Halle 6, Stand H058
Das Vicon High Speed Pack (HSP) beinhaltet neben dem Doppelfolien-Vorstrecker DuoWrap die Drehtisch-Überwachung OptiSpeed. Die OptiSpeed-Überwachung erkennt Unwuchten, hervorgerufen durch Unregelmäßigkeiten im Ballen oder die aktuellen Standbedingungen, und reduziert automatisch, sobald die Gefahr besteht, dass der Ballen vom Tisch fallen könnte, die Geschwindigkeit. Im Umkehrschluss kann so immer mit maximaler Geschwindigkeit gewickelt werden – unter optimalen Bedingungen 15 bis 25 % schneller als üblich. Da der Doppelfolien-Vorstrecker die Anzahl der notwendigen Umdrehungen zum vollständigen Einwickeln des Ballens reduziert, lässt sich mit dem High Speed Pack die Leistung deutlich erhöhen. Weitere Informationen erhalten Sie im Artikel „Vicon beschleunigt Rundballenwickler BW 2100 C und BW 2600 C“.

SIMA Innovation Award 2017 Lobende Erwähnung für New Holland High-efficiency cooling system, Hochleistungs-Kühlsystem für Traktoren, New Holland, Halle 6, Stand B027
Moderne Traktoren benötigen auf Grund ihrer zunehmenden Komplexität und nicht zuletzt um die immer strengeren Abgasnormen einhalten zu können teilweise mehr als fünf Kühler. Das Kühlerpaket benötigt deshalb viel Platz und die Vielzahl der Wärmetauscher erschwert deren Reinigung. New Holland hat mit dem High-efficiency cooling system (HEHRS) ein neues Kühlsystem entwickelt, bei dem lediglich zwei klassische Luft-zu-Wasser-Wärmetauscher benötigt werden. Einer der beiden dient dabei der Motorkühlung, während der zweite für einen Niedrigtemperatur-Flüssigkühlkreislauf mit einer Temperatur von etwa 50 °C zuständig ist. An diesen Niedrigtemperatur-Kühlkreislauf sind Platten-Wärmetauscher – die die bisherigen Luft-zu-Luft- oder Luft-zu-Wasser-Wärmetauscher ersetzen – für Klimaanlage, Getriebeöl und Ladeluft angeschlossen. Eine elektrische Pumpe fördert in diesem Kreislauf die Kühlflüssigkeit, wobei über Temperatursensoren der jeweilige Kühlmittelbedarf ermittelt und über Ventile die entsprechende Kühlmittelmenge den Wärmetauschern zugeteilt wird. Dieser Regelkreis kann bei Bedarf auch die Geschwindigkeit des Kühlluft-Ventilators erhöhen. Neben dem geringeren Platzbedarf ermöglicht das neue New Holland High-efficiency cooling system einen um bis zu 4 % geringeren Kraftstoffverbrauch.

SIMA Innovation Award 2017 Lobende Erwähnung für Sencrop, Echtzeit-Landwirtschafts-Wetter-Plattform zur Entscheidungsfindung, Sencrop, Halle 4, Stand J039
Die Echtzeit-Landwirtschafts-Wetter-Plattform Sencrop ist mit landwirtschaftlichen Wetterstationen und Sensoren auf den eigenen Flächen des Landwirtes verbunden und ermöglicht so eine sehr kleinräumige, gezielte Wetterprognose. Der Landwirtschafts-Wetterdienst kann mit Entscheidungshilfe-Tools (DAT) verbunden werden. Durch die wesentlich genaueren und für die eigenen Flächen zutreffenderen Prognosen, kann der Landwirt die optimalen Zeitpunkte für Feldarbeiten wie Pflanzenschutz, Bewässerung, Aussaat, etc. wesentlich genauer ermitteln. Die Plattform kann mit den eigenen Daten gespeist werden und so agronomische Modelle verbessern. Zusätzlich lassen sich Alarme einrichten, die beispielsweise auf kumulierte Niederschläge oder Wassermenge reagieren. Die Sensoren des Sencrop-Systems können von Feld zu Feld transportiert und via PC oder Smartphone bedient werden.

SIMA Innovation Award 2017 Lobende Erwähnung für SMAG (Smart Agriculture) IoTA, Applikation für das Internet of Things for Agriculture (Internet der Dinge für die Landwirtschaft), SMAG, Halle 4, Stand H007
In Zusammenarbeit mit CAP2020 und WEENAT hat SMAG mit IoTA eine mobile Applikation entwickelt, die zentral alle mit dem Internet verbundenen landwirtschaftlichen Geräte wie etwa Wetterstationen, Überwachungskameras, Lüftungssteuerungen, Fütterungscomputer, Telemetrie-Anwendungen, etc. verwaltet. IoTA bietet drei Funktionen: Die Geolokalisierung der Geräte, Abfrage der Daten und automatische Zusammenführung mit den Felddaten von Agreo und Atland Web-Lösungen. Die Kombination dieser Informationsquellen ermöglicht die Erstellung intelligenter Hinweise für jedes Gerät, die dazu genutzt werden können, um leistungsstarke Entscheidungshilfe-Tools zu speisen. IoTA gestattet Landwirten so, die richtige Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt zu treffen und Risiken zu minimieren.

SIMA Innovation Award 2017 Lobende Erwähnung für TeeJet DynaJet Flex 7140, Durchflussregelsystem ohne Druckänderung, TeeJet, Halle 4, Stand H011
In üblichen DPAE-Systemen (Débit Proportionnel à l'Avancement Electronique: zur Fahrgeschwindigkeit proportionale Ausbringmenge) ist der Sprühdruck abhängig von der Geschwindigkeit, was bedeutet, dass der Druck in der Düse sehr schnell ansteigt und die Tropfen sehr klein werden. Kleine Tropfen bergen die Gefahr der Abdrift und haften schlecht an den Pflanzen. Bei niedrigen Geschwindigkeiten werden die Tropfen hingegen zu groß, was die Benetzung verschlechtert. Das DynaJet Flex 7140 System arbeitet, ähnlich wie das John Deere ExactApply, mit Pulsweitenmodulation, um den Durchfluss und damit die Tropfengröße unabhängig vom Druck regeln zu können. Im Gegensatz zum John-Deere-System kommt beim TeeJet DynaJet Flex 7140 jedoch eine reine Pulsweitenmodulation mit einer konstanten Frequenz der elektromagnetischen Spulen von 20 Hz zum Einsatz. Die Durchflussmenge wird hier nur durch Änderung der Pulsweite und damit der Öffnungsdauer der Düsen realisiert. Die elektromagnetischen E-ChemSaver-Spulen sind in jedem Düsenkörper anstelle des Tropf-Stopps installiert. Das System kann an jeder Pflanzenschutzspritze mit Durchfluss-Raten-Regelung sowohl bei Neumaschinen als auch zur Nachrüstung montiert werden. Die Tropfengröße kann vom Anwender selbst programmiert werden. Darüber hinaus enthält die DynaJet-Steuerung eine Düsendatenbank mit allen charakteristischen Tropfengrößen und den zugehörigen möglichen Arbeitsdrücken.

SIMA Innovation Award 2017 Lobende Erwähnung für WeFarmUp.com, Landtechnik-Sharing-Plattform, AGRISHARE, Halle 5a, Stand D114
WeFarmUp.com, gegründet im Oktober 2015 in Frankreich, sieht sich als erste Landtechnik-Sharing-Plattform der Welt und betont, dass seit der Gründung von WeFarmUp in verschiedenen Ländern (unter anderem USA, Dänemark, Ägypten und Indien) vergleichbare Initiativen entstanden. Nach Unternehmensangaben hatte die Plattform nach einem Jahr Bestehen 2.900 Nutzer und 1.850 Geräte zur Miete. Die aktuelle Version 3.0 von WeFarmUp erlaubt die digitale Zusammenarbeit zwischen Landwirten, Maschinengenossenschaften (CUMA: Coopérative d’utilisation du matériel agricole), Lohnunternehmern (ETA: Entreprises de Travaux Agricoles) und Händlern. Durch die digitale Vernetzung der Betriebe zeigt WeFarmUp.com die Geräte an, die lokal (weniger als eine Stunde mit dem Traktor) verfügbar sind und erhöht so einerseits die Wirtschaftlichkeit der angeschafften Landtechnik und erlaubt es anderseits, Maschinen zu nutzen, die nicht gekauft werden müssen. Die Plattform versteht sich nicht als Konkurrenz, sondern als Ergänzung zu vorhandenen Systemen, wie dem Händler, den Maschinengenossenschaften oder der Nachbarschaftshilfe.

Autoren: Magdalena EstererKlaus Esterer



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