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| Freitag, 10. Februar 2012 - unabhängige Online-News aus der Agrartechnik | |||
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Würth Solar, nach eigenen Angaben weltweiter Vorreiter bei der Produktion von CIS- Solarmodulen zur photovoltaischen Stromerzeugung, bringt gemeinsam mit seinem Systemanbieter Würth Solergy eine komplette In-Dach-Lösung für CIS-Solarmodule* auf den Markt. Dank des patentierten Befestigungssystems STARfix III können die CIS-Solarmodule von nun an direkt in Schrägdächer integriert werden. Dies eröffnet neue ästhetische Perspektiven. STARfix III wird auf der Intersolar in Freiburg vom 21. bis 23. Juni 2007 vorgestellt (Messestand Nr. 10.2.45 in Halle 10).
Unter dem Namen STARfix III hat Würth Solergy ein Befestigungssystem entwickelt, mit dessen Hilfe CIS-Solarmodule sich quasi nahtlos in ein Schrägdach integrieren lassen. Dachziegel werden komplett ersetzt. Das dreiteilige Gesamtsystem besteht aus optisch ansprechenden, ertragsstarken CIS-Modulen, leistungsfähigen Würth Solergy Wechselrichtern sowie dem patentierten Haltesystem. Die Module werden in der bei Ziegeln bewährten Schindeltechnik verlegt. Die homogen schwarze Farbe der CIS-Module führt zu einem besonders ästhetischen Gesamteindruck der Dachanlage.
Zu den Vorteilen des Befestigungssystems zählen neben der bestechenden Ästhetik - die Halterungen sind nach der Anbringung nicht mehr sichtbar - auch die zeitsparende und einfache Montage, die sichere Haltefunktion sowie die Wetterbeständigkeit der Gesamtanlage. Die Dichtigkeit wird durch ein TÜV-Zertifikat bescheinigt. Das System ist sowohl für Komplett- als auch für Teil-Dachintegration geeignet. „Besondere Aufmerksamkeit erregt das Würth Solergy In-Dach-System durch die eingesetzten CIS-Module. Es ergibt sich ein attraktives Gesamtbild des Gebäudes und eine ideale Kombination von herausraugender Leistung mit bestechender Ästhetik“, erläutert Bernd Petruzzelli, Vertriebsleiter von Würth Solergy.
*Bei den CIS-Solarmodulen handelt es sich um so genannte Dünnschichtmodule, bei denen eine lediglich 0,5 bis 3 µm dünne Halbleiterschicht auf ein Trägermaterial aufgedampft wird. Bei den CIS-Modulen besteht die Halbleiterschicht aus einer chemischen Verbindung von Kupfer, Indium und Diselenid (CuInSe2).