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Neue Fliegl Bunkerbefülleinrichtung „Dachs“ für Hackschnitzel

Hackschnitzelheizungen liegen im Trend. Sie sind umweltverträglich, denn sie setzen nur die Menge an CO₂ frei, die während des Wachstums im Holz eingelagert wird. Vor allem Landwirte, die ihre Stallungen beheizen müssen, und gewerbliche Unternehmen profitieren besonders von einem solchen Heizsystem. In aller Regel überschreiten sie mit hohem Wärmebedarf die Wirtschaftlichkeitsgrenze von Hackschnitzelheizungen, die bei etwa 20 kW liegt. Landwirte mit eigenem Forst können noch besser die Kostenvorteile von Holzhackschnitzeln nützen. Für sie fallen lediglich Kosten an für Durchforstung, Aufbereiten durch Häckseln, Transport, Bunkern und Lagern.

Des Weiteren: Holzhackschnitzel lassen sich mit bewährter Technik einfach herstellen, handhaben und transportieren mit vorhandenen Anhängern. Engpass in der Arbeitskette ist lediglich die Einlagerung des Häckselguts in vorhandene Boxen und Bunker. Ihn schließt nun die Bunkerbefülleinrichtung „Dachs“ der Fliegl Agro-Center GmbH, Kastl. Sie kann flexibel sowohl zum Befüllen von Boxen als auch zum Verteilen von Holzhackschnitzel in Sammellagern eingesetzt werden.

Die Förderhöhe lässt sich durch Neigung der Förderschnecke und des Einfülltrichters händisch mit einer Kurbel verstellen. Die Förderschnecken arbeiten laut Fliegl verstopfungsfrei dank eines optimal bemessenen Abstands der Förderschnecke zum Förderrohr und einer entsprechenden Steigung der Förderschnecke.

Neben der Standardlänge der Förderschnecke und des Förderrohrs von 3,00 m fertigt das Fliegl Agro-Center auf Wunsch auch Förderschnecken mit jeder technisch machbaren Länge, damit weit entfernt liegende Sammel- oder Hochbunker ebenfalls befüllt werden können.

Der Leistungsbedarf der Förderschnecken-Sets ist nach Herstellerangaben niedrig. Je nach Art des Sets, der Förderhöhe und -weite werden lediglich Elektromotoren in den Leistungsklassen 1,0 bis 4,0 kW benötigt. Das Förderschnecken-Set kann sowohl mittig als auch stirnseitig am 2,80 m breiten stabilen Vorrats- und Zuführbehälter aus Stahl angeflanscht werden. Dieser lässt sich aufgrund seiner niedrigen Bauhöhe leicht mit Kippern, Abschiebewagen oder Frontlader befüllen.

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Rubrik:
NawaRo und erneuerbare Energie

Artikel eingestellt am:
21.3.2010, 10:48

Quelle:
Fliegl Agro-Center GmbH
www.agro-center.de

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