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| Samstag, 11. Februar 2012 - unabhängige Online-News aus der Agrartechnik | |||
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Zur Agritechnica 2009 präsentiert Case IH die Puma-Serie mit Powershift-Getriebe mit einigen neuen Austattungsmerkmalen.
Die Einstiegsklasse besteht aus den Modellen Puma 125, Puma 140 und Puma 155 mit Maximalleistungen (Herstellerangaben) von 163 PS/120 kW, 178 PS/131 kW und 193 PS/142 kW. Äußeres Merkmal ist ein neues Design, in dessen Mittelpunkt die jetzt neu gestaltete Motorhaube im Case IH Haifisch-Design steht. Die Neugestaltung der Motorhaube führt zu einer deutlichen Vergrößerung der Kühleransaugfläche und bereitet diese Puma-Modelle damit auf die zukünftige Abgasnorm TIER 4 vor. Für die Puma-Modelle 125 bis 155 ist jetzt auch eine Motorstaubremse erhältlich und für den Puma 140 und 155 gibt es ein neues Power-Management mit den oben genannten höheren Maximalleistungen und zusätzlich ein Hydraulik-Power-Management, das den Power Boost aktiviert, sobald an der Hydraulik eine Leistung von 25 PS abgerufen wird.
Im Modelljahrgang 2010 erweitert Case IH auch das Getriebeangebot in den Puma Modellen 125 bis 155. Sie sind jetzt mit dem Semi-Powershift 18x6 Getriebe mit 40 km/h oder dem Semi-Powershift 19x6 ECO mit 40 km/h beziehungsweise 50 km/h erhältlich. Alle Getriebevarianten stehen zusätzlich mit Kriechgangoption zur Verfügung.
Zur wichtigsten Aufwertung der neuen Puma-Modelle gehört jetzt serienmäßig der Case IH Multicontroller der neuesten Generation und ICP. Mit der Multicontroller-Armlehne steuert der Fahrer alle wichtigen Funktionen mit einer Hand, beispielsweise Gangwechsel, Fahrtrichtungswechsel, Motordrehzahl oder das Vorgewende-Management. Er ist direkt in die Armlehne integriert, die den Sitzbewegungen folgt. Die Position der Multicontroller-Armlehne ist jetzt auf Wunsch elektrisch verstellbar. Wie beim CVX gibt es auch bei den neuen Puma-Modellen mit Powershiftgetriebe den integrierten AFS 300 Monitor oder den zusätzlichen AFS 600 Monitor. Neben der ISOBUS Ausstattung bieten die Monitore die Anzeige sämtlicher Traktorfunktionen, die Einstellung sämtlicher Hydraulikfunktionen, die Verwaltung und Einstellung aller Funktionen für das Zapfwellen- und Vorgewendemanagement und beim AFS 300 zusätzlich die Möglichkeit zum Anschluss von bis zu drei Rückfahrkameras.
Weitere Neuerungen bei den kleinen Puma-Modellen sind eine neue Kabinenfederung, eine elektrische Parkbremse und eine neue Lenksystemeinbindung; der Puma 155 lässt sich jetzt zudem an der Hinterachse mit 42“-Bereifung ausstatten.
Auch die großen Puma-Modelle 165 bis 210 hat Case IH überarbeitet. Auch hier gibt es eine elektrische Parkbremse, das Hydraulik-Power-Management und die Lenksystemeinbindung für alle Genauigkeitsstufen. Hinzu kommen eine 4-fach Zapfwelle und neue Zusatzsteuergeräte mit 140 l/min Durchflussmenge.
Die Puma-Traktoren mit den neuen Ausstattungsmerkmalen sowie weitere Neuheiten zeigt Case IH auf der Agritechnica 2009 in Halle 5, Stand A 19.