|
Kontakt Mediadaten Nutzungsbedingungen Datenschutzerklärung Spezial-Feed Google-Gadget Hintergrundbild-Download FAQ Veranstaltungen melden |
|||
| Samstag, 26. Mai 2012 - unabhängige Online-News aus der Agrartechnik | |||
|
| Startseite | Artikel | Veranstaltungen | Atom & RSS | Twitter | Gebrauchtmaschinen | Extras & Service | Links | Impressum | |||
Eine nicht alltägliche Schlepperübergabe konnte kürzlich Heinz Arns, Geschäftsführer der van Lengerich Landtechnik GmbH vornehmen. Lohnunternehmer Heinz De Buhr aus dem ostfriesischen Firrel hatte gleich zehn Schlepper vom Typ CASE IH CVX geordert. Grund für diese üppige Schlepperbestellung sind verschiedene Großaufträge, die Heinz De Buhr und seine Mannschaft zurzeit abwickeln.
De Buhr betreibt seit 1988 ein erfolgreiches Lohnunternehmen in Firrel. Neben landwirtschaftlichen Arbeiten gilt er seit Jahren als Spezialist für große Erdbewegungen. Überall wo in Deutschland Pipelines verlegt, Straßen und Bahntrassen angelegt oder Golfplätze und Mülldeponien geplant werden, sind die ostfriesischen Spezialisten gefragt. Denn für die notwendigen Erdbewegungen haben sie ein sehr leistungsfähiges Maschinen- und Transportkonzept entwickelt, in dessen Mittelpunkt jetzt der CASE IH CVX steht.
Dies schätzt auch die Firma RWE Power, die zurzeit im Kraftwerk Neurath, nahe dem rheinischen Grevenbroich, eine der größten Baustellen Europas betreibt. Dort steht in den nächsten Monaten eine umfangreiche Kraftwerkserweiterung an. Mehr als eine 1,4 Millionen Kubikmeter Erde müssen zum Beispiel für die Fundamente bewegt werden - ein Job für Heinz De Buhr.
„Wir haben uns für die CVX Traktoren entschieden, weil sie für uns eine Allroundmaschine für nahezu alle Arbeiten im Lohnunternehmen sind. Der Schlepper ist sehr leistungsstark. Der stufenlose Antrieb bietet je nach Einsatzbedingung immer eine optimale Leistung, sei es unter Last im schweren Gelände, bei Zugarbeiten oder bei schnellen Straßenfahrten. Hinzu kommen zahlreiche Detaillösungen, die wir an der CASE IH Technologie schätzen, wie beispielsweise die aktive Stillstandsregelung, das Vorgewendemanagement und die flexible Zapfwellensteuerung“, urteilt der Lohnunternehmer.
Bei den Transportarbeiten setzt er einen eigens entwickelten Muldenkipper ein, in der Fachsprache für Baumaschinen Dumper genannt. Diesen hat Heinz De Buhr – aufbauend auf einem serienmäßigen Dumper, in den vergangenen Jahren kontinuierlich für seine Einsatzbedingungen weiter optimiert. Eine gefederte Pendelachse, Doppelachsen und eine große Schlepperbereifung sorgen für optimale Traktion im Geländeeinsatz. Bei einem Eigengewicht von 6,5 Tonnen können die Dumper mit bis zu 13 Kubikmeter Erdreich beladen werden.
Als Vorteil dieses Gespanns, bestehend aus Dumper und CVX, nennt Heinz De Buhr vor allem das geringere Eigengewicht, die optimale Bereifung und – verglichen mit üblichen LKW Dumpern die höhere Leistung im Gelände.
„Durch die CASE IH Stufenlos-Technologie können wir zudem noch einmal deutlich Kraftstoff einsparen. Denn vor dem Großauftrag haben wir verschiedene Schlepperkonzepte ausprobiert. Der CVX erwies sich hier als günstigster Schlepper im Kraftstoffverbrauch. Zudem überzeugte er durch hohe Verarbeitungsqualität und Stabilität. Aspekte, die vor allem im Dauerbetrieb und hartem Geländeeinsatz von großer Bedeutung sind.“
Mittlerweile gehören zur Schlepperflotte von Heinz De Buhr mehr als 40 CASE IH Traktoren, die im Durchschnitt rund 1600 Betriebsstunden pro Jahr absolvieren. Zur Traktorenübergabe in der vergangenen Woche war auch Hans-Jochen Kessler, Geschäftsführer beim CASE IH Hauptwerk im österreichischen Sankt Valentin, angereist. Dort wurden die zehn CVX Traktoren in kürzester Zeit produziert, um den eiligen Bedarf des Lohnunternehmers zu decken. „CASE IH Stufenlos-Schlepper sind mittlerweile weltweit im Einsatz. Spezielle Einsatzbedingungen wie hier im Lohnunternehmen De Buhr interessieren uns natürlich. Wir lernen ständig von unseren Kundenerfahrungen“, urteilt Jochen Kessler.