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Horsch hackt und striegelt!

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Artikel eingestellt am:
19.7.2019, 12:04

Quelle:
ltm-KE, Bilder: ltm-ME
www.horsch.com

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Horsch präsentierte diese Woche seine Neuheiten zur Agritechnica 2019. Mit dem Striegel Cura ST, dem Hackgerät Transformer VF und dem Finer LT zeigte das Unternehmen erstmals eine neue Produktline, die insbesondere auf die Bedürfnisse der Hybrid- und Biolandwirtschaft ausgerichtet ist. Einen kurzen Überblick über diese und weitere Neuheiten gibt es in diesem Bericht. Weitere, ausführliche Artikel zu den einzelnen Horsch Neuheiten folgen in den nächsten Wochen.

Der neue Horsch Cura ST ist ein Striegel mit sechsbalkigem Aufbau, der als 3-Punkt-Maschine mit Arbeitsbreiten ab sechs Metern auf den Markt kommen wird. Laut Horsch ermöglicht der Cura ST sowohl schonendes als auch aggresives Arbeiten auf unbestellten Flächen wie auch im Bestand.
Mehr zum neuen Horsch Cura gibt es im Artikel „Horsch und die integrierte Landwirtschaft: Neuer Striegel Cura 15 ST“.

Der neue Transformer VF (VF = VariableFrame) bildet die Basis für eine neue Horsch Hackgeräte-Familie. An einen seitlich verschiebbaren Grundrahmen können beim Transformer VF verschiedene Arbeitswerkzeuge angebaut werden. Die Werkzeuge werden beim Transformer VF grundsätzlich in stabilen Parallelogrammen geführt.

Der neue Horsch Finer LT ist eine Kombination aus Federzinkenfeld und Striegel. Entwickelt wurde er für das flache Schneiden von Unkräutern respektive Ungräsern, Ausfallgetreide oder Zwischenfrüchten. Der Horsch Finer LT stellt somit eine Alternative zum Glyphosat-Einsatz dar.
Weitere Informationen zum neuen Horsch Finer LT gibt es im Artikel „Horsch stellt Finer LT als Glyphosat-Alternative vor“.

Mit der neuen Cultro TC stellt Horsch eine Doppelmesserwalze für die Zerkleinerung von Raps- oder Maisstoppeln und Zwischenfrüchten vor. Als 3-m-3-Punkt-Version kann die Cultro TC auch in der Schlepperfront gefahren und so auch mit weiteren Geräten kombiniert eingesetzt werden.

Dem Fronttank Partner 1600 FT stellt Horsch den neuen Partner 2000 FT zur Seite. Der Partner 2000 FT ist als Doppelfronttank konzipiert und mit zwei unterschiedlichen Tankaufteilungen sowie verschiedenen Dosierorganen erhältlich, so dass er je nach Ausstattung für Saatgut und/oder Dünger und/oder Mikrogranulat verwendet werden kann.
Einen ausführlichen Bericht zum neuen Horsch Fronttank bietet der Artikel „Neuer Horsch Fronttank Partner 2000 FT bietet maximale Flexibilität“.

Für den Terrano FM, den Cruiser XL und die Joker RT mit zehn und zwölf Meter Arbeitsbreite führt Horsch den neuen OptiRoll Packer ein. Geeignet ist der OptiRoll laut Horsch für leichte und sehr leichte Standorte, mittlere und schluffige Böden.

Bei der Horsch Focus gibt es neue Ausstattungsmöglichkeiten. So wird neben dem bekannten TurboDisc Doppelscheibenschar jetzt das neue TurboEdge Zinkenschar angeboten. Zudem kann die Focus StripTill Technik jetzt auch mit der MiniDrill 400 ausgestattet werden und als Alternative zu den Einebnungsscheiben gibt es eine neue Krümeleinebnung für mittlere und schwere Böden.

Die Horsch Maestro Einzelkornsähmaschinen-Serie erfährt eine Erweiterung in Form der neuen Maestro CV und RV. Kennzeichnendes Merkmal der neuen Maestro CV ist die Möglichkeit, wahlweise einen Zentraltank für Saatgut und Dünger (MTS – Main Tank Supply) zu nutzen oder – wie von der Maestro SW bekannt – einen großen Düngertank und einzelne Saatgutbehälter. Für die Maestro CV hat Horsch zudem den neuen Vakuum-Dosierer AirVac entwickelt. Bei der neuen Maestro RV gibt es einen Saatgutbehälter pro Reihe, während der Düngers durch einen Fronttank bereitgestellt wird.

Im Bereich Pflanzenschutztechnik stellt Horsch die neuen Selbstfahrer Leeb 6.300 PT und 8.300 PT vor. Mit zwei unterschiedlichen Spritzmittelbehältergrößen und -materialen ist laut Horsch für Flexibilität und mit einer komplett neu entwickelten Kabine für maximalen Komfort bei den neuen Selbstfahr-Pflanzenschutzspritzen gesorgt.
Weitere Informationen finden sich im Artikel „Neue Horsch Pflanzenschutz-Selbstfahrer Leeb 6.300 PT und 8.300 PT“.

Die neue Horsch MobileControl App und das neue SmartCan-Modul für den Jobrechner ermöglichen die Bedienung von Maschinenfunktionen sowie die Datenübertragung von und zur Maschine – auch zur Ferndiagnose bei Fehlermeldungen – mit dem Smartphone. Zur Agritechnica 2019 soll das neue System zudem bereits an den agrirouter angebunden sein.

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