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Neues bei der Horsch Pronto 3 bis 6 DC

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Artikel eingestellt am:
28.5.2023, 7:25

Quelle:
ltm-KE, Bild: HORSCH Maschinen GmbH
www.horsch.com

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Innerhalb der Horsch Pronto-Serie gibt es bei den Modellen 3 bis 6 DC einige Neuerungen, die nach Herstellerangaben die mit dieser universell einsetzbaren Drillkombination erzielbare Schlagkraft erhöhen sollen.

Die Horsch Pronto 3 bis 6 DC verfügen jetzt über eine neue Tankgeneration, bei der das Gebläse jetzt direkt in den Tank integriert ist. Durch die so erreichte höhere Positionierung sollen kaum noch Schmutz und Staub ins Dosier- und Verteilsystem eingebracht werden. Neu ist auch der optionale Einzeltank mit 4.000 l Volumen für die Pronto 6 DC, der bei dieser Maschine eine höhere Reichweite ermöglicht. Überarbeitet wurde auch der Doppeltank PPF, bei dem der zweite Verteilturm jetzt hinter dem Tank und damit besser zugänglich angeordnet ist – zudem steigt dadurch das Tankvolumen. Mit dem neuen Tankkonzept hat Horsch nach eigenen Angaben auch den Abdrehvorgang optimiert: Für diesen Vorgang lässt sich die Abdrehkassette einfach entnehmen und gegen den Abdrehsack tauschen. Bei den Drucktanksystemen ist nun zudem ein Absperrschieber serienmäßig – der Rotorwechsel ist dadurch auch bei gefülltem Tank komfortabler möglich. Im Zusammenhang mit dem respektive den Saatgut- beziehungsweise Düngertanks weist Horsch auf die Möglichkeit hin, die Pronto 3 bis 6 DC wahlweise mit der Horsch MiniDrill als zusätzlichen dritten Tank ausgerüstet werden kann. Die MiniDrill wird in den Varianten MiniDrill G&F als Zusatztank für Saatgut sowie MiniDrill PPF für das Mitführen von Mikrogranulat, Untersaaten oder Schneckenkorn angeboten. Ebenfalls eine Ausstattungsoption ist der RowControl Verteilerturm mit Einzelreihenabschaltung.
Eine neue wahlweise erhältliche Ausrüstung für die Pronto 3 bis 6 DC sind 18-Zoll-Packerräder, die laut Horsch in vielen Ländern eine 40-km/h-Zulassung für den Straßentransport ermöglichen.

Mit der neuen Generation der Pronto 3 bis 6 DC kommt auch ein neues, laut Horsch innovatives Bedienkonzept. Die dem aktuellen ISOBUS-Standard entsprechende Nutzeroberfläche wurde nach Herstellerangaben für Touch-Terminals optimiert und neu gestaltete Funktionen sollen Bedienung, Einstellung und Überwachung der Maschine wesentlich erleichtern. Darüber hinaus kann die Terminaloberfläche individuell an verschiedene Anforderungen und Wünsche angepasst werden.

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