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Rabe Anhänge-Mulchsämaschine Megaseed jetzt auch mit 8 m Arbeitsbreite

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Artikel eingestellt am:
30.3.2010, 16:54

Quelle:
Rabe Agri GmbH
www.rabe-agri.eu

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Die bewährte Rabe Anhänge-Mulchsämaschine Megaseed ist ab Herbst 2010 auch mit 8 m Arbeitsbreite verfügbar. Mit diesem Schritt wird der zunehmenden Nachfrage der Kunden nach größeren Arbeitsbreiten Rechnung getragen.

Serienmässig wird die Rabe Megaseed mit der bewährten 660 mm Zahnpackerwalze geliefert. Die Maschine kann zudem mit dem neuen Reifenpacker ausgestattet werden, der auch für die anderen Arbeitsbreiten (4 m, 4,5 m, 5 m und 6 m) der Megaseed angeboten wird. Die Saatgutablage erfolgt in dem durch die Reifen rückverfestigten Bereich. Ein Reifen ist hierbei für jeweils zwei Reihen (12,5 cm Reihenabstand) vorgesehen. Durch den wiederhergestellten Boden-Kapillaranschluß wird ein optimaler Auflauf erzielt.

Die Säschiene besteht aus Scheibenscharen, welche eine Kombination aus Räumscheibe und integriertem Schleppschar sind. Dies soll ein sicheres Öffnen der Rille, Räumen der Ernterückstände, Glätten der Rille und Ablage des Saatgutes ohne Verspringen ermöglichen. Die Scheibenschare sind abgefedert und bieten somit sicheren Schutz vor Beschädigungen durch Steine. Die Langlebigkeit der Scheibenschare wird durch eine dauergeschmierte Kugellagerung gewährleistet. Der hohe Schardruck von bis zu 80 kg soll sicherstellen, dass zuverlässig die gewünschte Ablagetiefe erreicht wird. Die Megaseed kann nach Herstellerangaben mit bis zu 20 km/h Sägeschwindigkeit mit hoher Ablagegenauigkeit arbeiten. Somit lassen sich sehr hohe Flächenleistungen erreichen.

Für optimale Saatanschluß beim Einsetzen am Vorgewende sorgt die von Rabe patentierte Vordosierung. Eine Maissaat mit 75 cm Reihenabstand ist möglich durch entsprechende Einsätze im Verteilerkopf der Megaseed. Die Säeinheit und der Tank können einfach entkoppelt und somit die Maschine als reine Kurzscheibenegge zur Stoppelbearbeitung genutzt werden. Die Steuerungselektronik Artemis ist ISOBUS- und GPS-fähig, zur Bedienung ist auch die Nutzung des schleppereigenen Terminals möglich. Um dem gegenüber der 6 m Variante höheren Maschinengewicht Rechnung zu tragen, hat Rabe am Rahmen gezielt die lokalen Steifigkeiten erhöht.

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