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Sulky mit neuem Säelement Cultidisc III

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Artikel eingestellt am:
17.2.2019, 7:29

Quelle:
ltm-KE
www.sulky-burel.com

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Sulky führt mit dem neuen Cultidisc III die dritte Generation seines bekannten Scheiben-Säelements für die pneumatische Drillmaschine Xeos PRO ein. Das Cultidisc III ist laut Sulky robuster, so dass schneller gesät werden kann und das Säelement noch besser mit größeren Mengen an Pflanzenrückständen zurechtkommt.

Für mehr Stabilität sorgt beim Cultidisc III nach Herstellerangaben unter anderem die Blattfeder durch ein neues Verfahren zur Vergütung des Stahls. Die Blattfeder ermöglicht laut Sulky Leichtzügigkeit auch in steinigen Böden und sorgt insgesamt für eine Eignung des Cultidisc III für verschiedenste Bodentypen von lehmig bis tonig. Dazu soll auch der sehr große Abstand zwischen den Reihen von nach Herstellerangaben 560 mm beitragen, der zudem die Verstopfungsgefahr bei viel Pflanzenmaterial an der Bodenoberfläche reduzieren soll. In Extremfällen, beispielsweise bei der Herbstbestellung in feuchten und schwierigen Böden, kann das Cultidisc III auch ohne die serienmäßige Andruckrolle eingesetzt werden. Der Schardruck kann für jedes Cultidisc III Säelement nach Herstellerangaben individuell von 80 bis 100 kg eingestellt werden. So sollen eine optimale Ablagequalität und eine präzise Tiefenführung in nahezu allen Einsatzsituationen, unabhängig von Bodenbeschaffenheit und Pflanzenrückständen, erreicht werden.

Für besondere Leichtzügigkeit und eine optimale Furchenräumung sorgt beim Cultidisc III laut Sulky die große, gezackte Scheibe mit 415 mm Durchmesser und einem Neigungswinkel von 4°. Die Sätiefe wird über eine Parallelogrammverbindung zwischen Drillmaschinenrahmen und Säschiene eingestellt. Da alle Säelemente völlig identisch sind, reicht eine Einstellung am Parallelogramm aus, um, so Sulky, einen perfekten Schardruck in allen Reihen einzustellen sowie eine gleichmäßige und ideale Sätiefe zu erreichen.

Für eine präzise Ablage des Saatgutes am Rillengrund sind beim Cultidisc III laut Sulky insbesondere zwei konstruktive Merkmale verantwortlich. So gibt es einen Luftkanal, der die Druckluft über dem Säelement ableitet. Dadurch fällt das Saatkorn im freien Fall in die Rille und ein Zurückspringen wird laut Sulky verhindert. Zum anderen leitet eine Schutztülle die Saatkörner entlang der Scheibe bis zum Rillengrund. So wird verhindert, dass die Körner durch den Kontakt mit der sich drehenden Scheibe aus der Saatrille geworfen werden.

Die bereits erwähnten Andruckrollen verfügen beim Cultidisc III über Flansche, die nach Herstellerangaben verhindern, dass, gerade bei hohen Fahrgeschwindigkeiten, Erde in der Reihe aufgebrochen wird. Die Andruckrollen sind einstellbar, so dass der Bodenschluss der Körner an den Saatgut- oder Bodentyp angepasst werden kann.

Um die Stabilität des Cultidisc III zu erhöhen und die Wartung zu vereinfachen, verzichtet Sulky auf ein Gelenk bei der Blattfederaufhängung und setzt auf wartungsfreie, doppelreihige Kugellager bei den Scheiben. Ein Abschmieren des Cultidisc III ist nicht erforderlich. Darüber hinaus rüstet Sulky jedes Säschar mit einem verschleißfreien Karbidplättchen aus, um das Schar dauerhaft vor Verschleiß zu schützen. Das garantiert laut Sulky „eine wie mit dem Lineal gezogene Saatrille“ während der gesamten Lebensdauer der Drillmaschine und so stets eine sorgfältige Saatgutablage.

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