Anzeige:
 
Anzeige:

Horsch präsentiert gezogenen Grubber Cruiser 5/6 XL und neuen Federzinken

Info_Box

Artikel eingestellt am:
23.2.2018, 7:22

Quelle:
HORSCH Maschinen GmbH/ltm-ME, Bilder: ltm-ME
www.horsch.com

2 Bilder zum Artikel:
Bildklick blendet Galerie ein.
Anzeige:
Anzeige:

Horsch erweitert den Feingrubber Cruiser XL um eine gezogene Variante mit 5 und 6 m Arbeitsbreite, die zusätzlich über neue Federzinken verfügt. Bisher bot Horsch den Cruiser XL in einer 3-Punkt-Variante (5 und 6 m Arbeitsbreite ) sowie als gezogene Version (10 und 12 m Arbeitsbreite) an.

Auch der neue Grubber Horsch Cruiser 5/6 XL wurde für die flache und mitteltiefe Bodenbearbeitung (maximale Arbeitstiefe: 15 cm) konzipiert. Der Horsch Cruiser 5/6 XL verfügt über einen 6-balkigen Aufbau und einen Strichabstand von 15 cm und lässt sich, wie die anderen Modelle der Baureihe, mit vier verschiedenen Scharvarianten ausrüsten: dem 5-cm-HM-Schar, dem 8-cm-HM-Schar, dem 10-cm-HM-Schar und dem Gänsefußschar. Horsch ist überzeugt, der neue Horsch Cruiser 5/6 XL eigne sich bestens für eine perfekte Stoppelbearbeitung mit optimaler Strohverteilung nach dem Mähdrusch, die Saatbettbereitung, als Feingrubber zur mechanischen Unkrautbekämpfung und zum Auflockern und Belüften der Böden im Frühjahr.

Der eingangs erwähnte neue Federzinken kommt nicht nur beim Horsch Cruiser 5/6 XL zum Einsatz, sondern auch bei den Cruiser 10/12 XL; für die Cruiser 5/6 XL 3-Punkt kann neben den Federzinken auch der FlexGrip-Zinken mit 100 kg Auslösekraft oder ein gedrehter Zinken aus Federstahl bestellt werden.
Die Besonderheit des neuen Federzinkens liegt in seiner Geometrie – der Scharstiel verläuft über dem Rahmen und vergrößert dadurch den Durchgang von 600 auf 700 mm. Durch den Verlauf des Scharstieles kann der Zinken ohne großen Federweg nach oben ausfedern – er vibriert also, ohne dass sich die Feder bewegt. Die Auslösekraft des Federzinkens beziffert Horsch mit 150 kg.

Die Arbeitstiefe des Horsch Cruiser 5/6 XL wird über die Stützräder vorne und den Packer geregelt. Das Fahrwerk liegt hinter dem Zinkenfeld, vor den Einebnungswerkzeugen. Es dient mit seiner groß dimensionierten Bereifung sowohl dem Straßentransport als auch zum Wenden am Vorgewende. Die Position des Fahrwerks ist so gewählt, dass eine gute Wendigkeit im Feld und ein hoher Fahrkomfort auf der Straße gewährleistet ist. Um die Zugleistung optimal nutzen und auf den Boden bringen zu können, ist der Cruiser XL mit einem voll integrierten Zugkraftverstärker ausgerüstet, welcher beim Arbeiten permanent mit 1.200 kg auf die Hinterachse des Schleppers drückt. Aktiviert wird dieser einfach durch das Druckfrei-Schalten des Steuergerätes für Heben und Senken, ohne zusätzliche Steuergeräte oder Zylinder.

Autorin: Magdalena Esterer

Dieser Artikel gefällt Dir? Dann unterstütze unsere Arbeit doch über die > Kaffeekasse!

Mehr über Horsch auf landtechnikmagazin.de:

Technik und Ackerbau im Fokus – Horsch Praxistage 2018 für viele Landwirte das Highlight des Jahres [15.8.18]

Die Horsch Praxistage von Mitte Mai bis Mitte Juli waren nach Unternehmensangaben wieder ein voller Erfolg: In diesen acht Wochen waren rund 2.500 Personen zu Gast am Hauptsitz des Unternehmens in Schwandorf. Im Vorfeld hatten sich alle Landwirte bei ihrem Horsch Händler [...]

Horsch zeigt neue klappbare Sämaschine Express 4 KR [30.7.18]

Horsch erweitert die Baureihe der Sämaschinen Express KR um ein klappbares 3-Punkt-Modell in 4 m Arbeitsbreite – die bestehenden, starren Modelle sind in 3, 3,5 und 4 m Arbeitsbreite verfügbar. Die neue Drillmaschine Express 4 KR lässt sich außerdem mit dem Fronttank [...]

Neuer Horsch Versuchsbetrieb AgVision Farm in den USA [1.7.18]

Der Erfahrungsaustausch mit den Kunden steht bei Horsch, so das Unternehmen, schon immer an oberster Stelle. Um nun auch die Kommunikation mit US-amerikanischen Landwirten weiter zu fördern, ist neben dem bereits bestehenden Versuchsbetrieb AgroVation in Tschechien, ein [...]
Weitere interessante Landtechnik-Berichte:

Neue Claas LEXION 600 Mähdrescher [18.8.16]

Mit der neuen Generation der LEXION 600 Mähdrescher, die zur Ernte 2017 komplett verfügbar sein soll, führt Claas neben neuen Motoren einen neuen Strohhäcksler, einen mechanischen Radialverteiler und neue Elektronikfunktionen ein. Die Serie besteht unverändert aus den [...]

Kongskilde präsentiert neue gezogene Saatbettkombination Vibro Master 4000 [31.7.15]

Mit der neuen gezogenen Vibro Master 4000 stellt Kongskilde eine Grubber-Baureihe vor, die die Lücke zwischen der Anbauserie Vibro Master 3000 und der auf der letzten Agritechnica vorgestellten Germinator Pro Serie schließen soll. Kongskilde beschreibt die Vibro Master [...]

Deutz-Fahr präsentiert 6190 TTV und 6190 CSHIFT als WARRIOR Sondermodell [17.11.15]

Deutz-Fahr stellte auf der SIMA 2015 mit dem Sondermodell 7250 TTV WARRIOR eine limitierte Edition des Flagschiffs der Serie 7 TTV vor. Begründet durch den großen Erfolg dieses Sondermodells erweiterte Deutz-Fahr zur diesjährigen Agritechnica das Sondermodell quasi zur [...]

Yamaha präsentiert neues ATV Grizzly 700 EPS 2016 [25.8.15]

Zum Modelljahr 2016 zeigt Yamaha das Flagschiff seiner ATV, den Grizzly 700, mit stärkerem Motor, neuem Design, effizienterer Beleuchtung und einem vollständig verkleideten Unterboden. Besonders für Einsätze in der Land- und Forstwirtschaft wurden sowohl Zuladung als [...]

Stall der Zukunft – Lely-Technik ermöglicht automatisierten Betrieb [4.7.15]

Kürzlich hatte landtechnikmagazin.de die Möglichkeit, einen mit Lely-Technik automatisierten Kuhstall zu besichtigen. Herr Geßler, ein Milchviehhalter aus dem Sauerland, öffnete uns seine Stalltore und demonstrierte, dass sich Automatisierung nicht erst ab 1.000 Kühen [...]

Neue Deutz-Fahr Serie 5G [18.7.14]

Die neue Deutz-Fahr Traktoren-Baureihe 5G löst mit zunächst drei Modellen in der Ausführung „HD“ (Heavy Duty) die Serie Agrofarm ab. Die Typen 5090.4 G, 5105.4 G und 5115.4 G decken einen Nennleistungsbereich von 84 bis 103 PS ab. Zukünftig soll es in der Serie 5G [...]