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Köckerling erneuert Feingrubber Allrounder -classic-

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Artikel eingestellt am:
20.6.2022, 7:24

Quelle:
ltm-ME, Bild: KÖCKERLING GmbH & Co. KG
www.koeckerling.de

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Der Grundrahmen des angebauten Feingrubbers Allrounder -classic- wurde neu konzipiert, verstärkt und die Zinkenaufteilung geändert. Der Bedienkomfort wurde verbessert und als neue Option ist jetzt eine hydraulische Tiefeneinstellung verfügbar.

Köckerling bietet den Allrounder -classic- in drei Arbeitsbreiten an: als Modell 400 mit 4,0 m Arbeitsbreite, als Modell 530 mit 5,30 m und als Modell 600 mit 5,80 m Arbeitsbreite. Der Allrounder -classic- 400 arbeitet mit 27 Zinken, der Allrounder -classic- 530 mit 35 Zinken und der Allrounder -classic- 580 mit 39 Zinken. Allen Modellen ist der Strichabstand von 150 mm sowie der Balkenabstand von 550 mm gemein. Als minimalen Zugkraftbedarf nennt Köckerling je nach Arbeitsbreite 110/150 kW/PS, 132/180 PS und 147/200 kW/PS und die Transportbreite wird bei allen Varianten mit 3,0 m angegeben.

Besonderes Augenmerk wurde bei der Neukonzeption des Köckerling Allrounder -classic- auf den Einsatz in der ökologischen Landwirtschaft gelegt, weshalb der Feingrubber nun auch ohne Walze, aber mit großen Stützrädern, einem hydraulisch anpassbaren Doppelstriegel und 220-mm-Gänsefußscharen geliefert werden kann, um eine präzise mechanische Unkrautbekämpfung zu erlauben.
Der Allrounder -classic- wird auch in der neuen Version von Köckerling mit vielen Ausstattungsoptionen angeboten, um die Anforderungen des jeweilen Betriebes möglichst genau zu erfüllen. So gibt es auf Wunsch Stabkrümler in 350 und 450 mm, Doppelkrümler in 350/350 mm sowie 450/350 mm, eine 520-mm-Rohrstabwalze, eine 530-mm-STS-Walze, eine 530-mm-DSTS-Walze, die neue hydraulische Tiefeneinstellung, ein hydraulisches Front-Levelboard, einen Nivellator, einen Nachstriegel sowie Hartmetallschare.

Köckerling unterstreicht, dass sich das Einsatzgebiet des Allrounder -classic- von der Einarbeitung von Gülle und Zwischenfrüchten, sowie die Saatbettbereitung im zeitigen Frühjahr, über die Stoppelbearbeitung und mechanische Unkrautbekämpfung im Sommer, bis hin zur Saatbettbereitung im Herbst erstreckt.

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