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Köckerling präsentiert neuen Präzisionsgrubber Allrounder -flatline-

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Artikel eingestellt am:
09.11.2020, 7:27

Quelle:
ltm-ME, Bilder: KÖCKERLING GmbH & Co. KG
www.koeckerling.de

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Der neue Köckerling Grubber Allrounder -flatline- wurde zur flachen Einarbeitung schwierigen organischen Materials mit präziser Tiefenführung entwickelt und zeichnet sich nach Unternehmensangaben durch seine gute Bodenanpassung aus.

Der neue Präzisionsgrubber Köckerling Allrounder -flatline- ist in 6,0 m (Allrounder -flatline- 600) und 7,5 m (Allrounder -flatline- 750) Arbeitsbreite erhältlich und lässt sich in beiden Fällen auf 3,0 m Transportbreite klappen. Das integrierte Fahrwerk verfügt über Räder der Dimension 500/55 - 20 und wird während der Arbeit komplett ausgehoben. Den Zugkraftbedarf beziffert Köckerling für den Allrounder -flatline- 600 ab 250 PS, für den Allrounder -flatline- 750 ab 300 PS. Der Arbeitsbereich des neuen Grubbers beginnt bei der sehr flachen Bodenbearbeitung und umfasst nach Herstellerangaben die Lockerung in bis zu 13 cm Tiefe.

Beim neuen Köckerling Allrounder -flatline- wurde die Arbeitstiefen-Einstellung hydraulisch realisiert, wodurch sich diese, während der Bearbeitung und ohne die Kabine zu verlassen, verändern lässt. Um die Arbeitstiefe zu verändern, wird die Distanz zwischen Rahmen und den vier Frontstützrädern vergrößert respektive verkleinert. Die Frontstützräder sind mechanisch und hydraulisch mit der Doppel-STS-Walze (530 mm Durchmesser) verbunden, wodurch sich der Rahmen parallel zum Boden bewegt. Anhand einer leicht einsehbaren Skala lässt sich die gewählte Einstellung überprüfen.

Für die eingangs erwähnte gute Bodenanpassung setzt Köckerling beim neuen Präzisionsgrubber Allrounder -flatline- einerseits auf eine bewegliche Deichsel und anderseits auf bewegliche Seitenteile, die gemäß der Bodenkontur über- oder unterstrecken können. Die bewegliche Deichsel soll verhindern, dass Bewegungen der Zugmaschine die Tiefeneinstellung irritieren. Am Vorgewende wird der Grubber durch zwei Hydraulikzylinder an der Deichsel ausgehoben.
Für das Abtasten der Kontur und damit für die Führung des Rahmens im definierten Abstand zeichnen die weit voneinander positionierten Frontstützräder verantwortlich.

Um große Mengen organischen Materials sauber einzuarbeiten, finden beim neuen Köckerling Allrounder -flatline- sehr große Blattfederzinken – sogenannte Elephantzinken – Verwendung, die sich zur Stabilisation optional durch Doppelfedern ergänzen lassen. Die Elephantzinken ermöglichen laut Köckerling einen Rahmendurchgang von 64 cm, durch den Verstopfungen minimiert werden sollen. Ein weiterer Vorzug dieser Zinken soll sein, dass sie vor und zurück schwingen, die Arbeitstiefe aber beibehalten. In Verbindung mit dem hohen Maschinengewicht von 8.150 kg respektive 9.710 kg sollen die Werkzeuge bei nahezu allen Bedingungen in den Boden eindringen.
Den Strichabstand gibt Köckerling mit lediglich 130 mm an. Die 47 beim Allrounder -flatline- 600 respektive 59 Zinken beim Allrounder -flatline- 750 sind auf insgesamt sechs Balken verteilt, wodurch ein enger Strichabstand bei gleichzeitig üppigem Durchgang für organisches Material realisiert werden konnte. Köckerling betont dabei die gute Vermischung (da die Erde lange im Grubber verweilt) und anschließende gute Verteilung.

Optional bietet Köckerling für den neuen Grubber Allrounder -flatline- eine Messerwalze an, die für das Zerschneiden von Rapsstoppeln empfohlen und hydraulisch gesteuert wird, ein Frontlevelboard, dessen Aggressivität hydraulisch kontrolliert wird, zur verbesserten Einebnung, Doppelzinken für schwerere Böden und Hangscheiben an.

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