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Kverneland verbessert Anbaudrehpflüge 2500 i-Plough

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Artikel eingestellt am:
23.1.2018, 7:26

Quelle:
ltm-ME

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Für die Anbaudrehpflüge der Serie 2500 i-Plough hat Kverneland zwei interessante Neuerungen vorbereitet: einerseits eine mechanische Novalität in Form eines vorgesetzten Stützrades und anderseits eine elektronische Steuerung, die den Wechsel zwischen Transport- und Arbeitsstellung erleichtert.

Mit dem neuen optionalen, vorangestellten Stützrad für die Anbaudrehpflüge 2500 i-Plough präsentiert Kverneland eine Lösung, die das Pflügen am Feldrand oder nahe an Zäunen erleichtert. Auch das neu vorgestellte Stützrad kann, wie bei Kverneland üblich, per ISOBUS eingestellt werden und stellt die Tiefenführung des Pfluges sicher. Für das neue Stützrad wurde der Variomat-Rahmen der 2500 i-Plough neu gestaltet, um dafür zu sorgen, dass die Arbeitsbreitenverstellung unabhängig von der Position des Stützrades einwandfrei funktioniert.

Das Bedienkonzept i-Plough, das die Anbaudrehpflüge der Serie 2500 von Kverneland auszeichnet, wurde 2016 vorgestellt (siehe Artikel: „Kverneland zeigt neue Anbaudrehpflüge der Serie 2500 und Bedienkonzept i-Plough”) und 2017 von der SIMA mit einer lobenden Erwähnung honoriert. Schon ein Jahr später erweitert Kverneland das ISOBUS-Bedienkonzept nun um eine Funktion, mit der der Wechsel zwischen Arbeits- und Transportstellung durch nur einen Tastendruck erfolgt. Möglich ist dies, weil sich der klappbare Oberlenkerturm, die um 45° nach rechts und links schwenkbare Tragachse, das neues Radkonzept und die Drehung des Pfluges per ISOBUS ver- respektive entriegeln lassen und so die Ver- respektive Entriegelungen zu einer Sequenz zusammengefasst werden können. Kverneland ist überzeugt, mit dem sogenannten Kverneland Transport Konzept sowohl die Arbeitssicherheit als auch die Produktivität erheblich zu steigern. Verfügbar soll die neue Transportlösung ab dem 3. Quartal 2018 sein.

Sollte es dem zusammen mit dem Anbaudrehpflug i-Plough verwendeten Schlepper übrigens an einem ISOBUS-Terminal mangeln, bietet Kverneland Nachrüstkits an, die dieses Problem lösen.

Autorin: Magdalena Esterer

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