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Amazone stellt neuen Pflanzenschutz-Selbstfahrer Pantera 4502 vor

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Artikel eingestellt am:
05.9.2013, 7:26

Quelle:
ltm-ME, Bilder: Amazonen Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG
www.amazone.de

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Mit dem neuen Pantera 4502 führt Amazone bei seinem Pflanzenschutz-Selbstfahrer zum Modelljahr 2014 viele neue Eigenschaften ein.

Das Behältervolumen des Pantera hat Amazone auf ein Nenn-Volumen von 4.500 l (Ist-Volumen 4.800 l) erhöht. Mit der Verlagerung des Klarwasserbehälters an das Heck der Maschine wurden die Pumpen vollständig integriert. Noch kürzere Leitungslängen und ein neuer optimierter Behältersumpf sind laut Amazone die Gewähr für geringste Restmengen auch in Hanglagen. Die optionale verfügbare vollautomatische Bedienung mit dem Comfort-Paket 2 soll mit dem Tochterdisplay am Bedienfeld noch bedienfreundlicher werden.

Für beste Luftqualität unter jeder Bedingung bietet Amazone nun optional eine Kabinenluft-Filterung der Kategorie 4 nach EN 15695 an. Die Kabine wird unter Überdruck gehalten und alle notwendigen Filtereinsätze sind nach Herstellerangaben verfügbar, so dass das Eindringen von Staub und Dämpfen verhindert wird. Die Filterung sorgt somit für zusätzliche Sicherheit des Fahrers durch saubere Luft in der Kabine.

Der neue 6-Zylinder-Deutzmotor des Pantera 4502 verfügt mit 218 PS/160 kW laut Amazone über 10% zusätzliche Motorleistung und erfüllt die aktuelle Abgasnorm 3 B. Die Mehrleistung soll dem Pantera zusätzliche Leistungsreserven in schwierigen Bedingungen und Hanglagen liefern. Beim Thema Abgasnachbehandlung setzt Amazone auf die Abgasrückführung mit Dieselpartikelfilter. Das System ist nach Herstellerangaben wartungsfrei, da die Filtereinheit in zyklischen Intervallen freigebrannt wird und kommt ohne zusätzlichen AdBlue Kraftstoff aus. Eine Steigerung der Schlagkraft soll die optional erhältliche 50 km/h Zulassung bringen. Das bekannte ECO-Motormanagement sorgt laut Amazone auch bei 50 km/h für einen niedrigen Kraftstoffverbrauch. Neue Scheibenbremsen sollen die Sicherheit im Straßenverkehr erhöhen.

Im Zuge der Anpassungen im Motor- und Antriebsbereich sind jetzt auch Bereifungen bis 1,95 m Durchmesser (z.B. 520/85R42) und 710 mm Breite verfügbar. Der Pantera bekommt laut Amazone mehr Bodenfreiheit, die Räder können dank des geringen Gesamtgewichtes mit vermindertem Luftdruck gefahren werden. Die größere Aufstandsfläche der Räder verbessert die Traktion.

Der Pantera 4502 hat mit der Bereifung 520/85R42 serienmäßig eine Bodenfreiheit von 1,2 m und ist damit laut Amazone für die meisten Einsatzfälle bestens gerüstet. Für die Pflanzenschutzmittel-Applikation in hohem Mais oder Sonnenblumen gibt es ab Modelljahr 2014 optional eine hydraulische Höhenverstellung für das Fahrwerk. Sie ermöglicht laut Amazone eine Bodenfreiheit von 1,7 m bei einer Spurweite von 2,25 m (2,4 m). Besonders vorteilhaft ist die Amazone Lösung nach Herstellerangaben, den Pantera 4502 in der unteren Position in Spurweiten ab 1,8 m einzusetzen. Gerade in kleinen Strukturen soll sich beispielsweise der Lohnunternehmer optimal auf seine Kundschaft einstellen können.

Ab 2014 ist es auch möglich, den Pantera mit einer Spurweitenverstellung von 2,4 m bis 3 m zu bekommen. In „Controlled Traffic Farming“-Systemen ist diese Option laut Amazone eine gute Alternative. Diese Ausstattung ist auch vorteilhaft, falls in Kartoffelbeständen ohne Fahrgassen gearbeitet wird: Vier Reihen Kartoffeln unter der Maschine bringen eine hohe Stabilität und sorgen für weniger Pflanzenschäden.

Autorin: Magdalena Esterer

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