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Land and Soil Management Award: Auszeichnung für John Deere Manure Sensing

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Artikel eingestellt am:
26.4.2019, 18:28

Quelle:
John Deere GmbH & Co. KG
www.johndeere.de

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John Deere Manure Sensing misst den Gülle-Nährstoffgehalt mit dem HarvestLab 3000 Sensor (NIR) während der Ausbringung. Diese innovative Technologie wurde nun nach Unternehmensangaben von der Jury des „Land and Soil Management Award“ ausgezeichnet. Die Prämierung erfolgte, so John Deere, für die positive Wirkung auf die Umwelt unter der Schirmherrschaft der Europäischen Kommission (GD Umwelt und Gemeinsames Forschungszentrum) zusammen mit der Universität für Bodenkultur Wien (BOKU).

Die besondere Auszeichnung wurde am 9. April 2019 auf einer Veranstaltung des Forum for Agriculture (FFA) von der European Landowners’ Organization (ELO) in der Kategorie „Breakthrough in Soil Technology“ vergeben. Die Jury honoriert herausragende Maßnahmen zur Verringerung von Bodenschäden bei der Landnutzung beziehungsweise Bodenbewirtschaftung. Der HarvestLab 3000 Sensor stellt eine innovative Technologie für ein nachhaltiges Management des Nährstoffkreislaufes dar und sichert den effizienten Einsatz von Gülle. Durch die konstante Messung der Nährstoffe mittels Manure Sensing während der Ausbringung wird die Über- oder Unterdüngung vermieden. Stickstoff, Phosphor und Kali können so präzise anhand von Nährstoffzielvorgaben und/oder maximalen Ausbringmengen in kg/ha beziehungsweise teilflächenspezifischen Düngekarten dosieren werden.

Mit dem Preis wird, so John Deere, die gute fachliche Praxis von Landwirt*Innen sowie die wertvolle Arbeit von Universitäten oder privaten Unternehmen gewürdigt. Bodenschonende Formen der Landwirtschaft sollen damit auf lokaler, nationaler und europäischer Ebene unterstützt werden. Für die Landwirt*Innen ist es, so John Deere weiter, ein Ansporn, ihre Arbeitsmethoden weiterzuentwickeln und nachhaltige Wege einzuschlagen.

„Im Namen der Europäischen Kommission möchte ich John Deere zu dieser bemerkenswerten Technologie und Leistung gratulieren“, lobte Daniel Calleja Crespo, Generaldirektor für Umwelt der Europäischen Kommission. „Derartige Projekte möchte die Europäische Union fördern, da sie maßgeblich zur Entwicklung einer nachhaltigeren Landwirtschaft beitragen.“



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