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Müller-Elektronik überarbeitet SLURRY-Controller für Güllewagen

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Artikel eingestellt am:
18.12.2017, 18:29

Quelle:
Müller-Elektronik GmbH & Co. KG
www.mueller-elektronik.de

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Müller-Elektronik, ein Unternehmen der Trimble Gruppe, erläutert seine neuesten Weiterentwicklungen des ISOBUS SLURRY-Controllers, einer Steuer- und Regeleinheit für Güllewagen. Wie nahezu alle ME-Produkte wurde diese Applikation nach Unternehmensangaben nach dem ISO-Standard 11783 entwickelt und hat erfolgreich die ISO-UT-, TC-BAS-, TC-SC- und AUX-N-Zertifizierungen erhalten.

Durch die hohe Flexibilität kann der Müller-Elektronik SLURRY-Controller sowohl auf sehr einfachen als auch auf sehr komplexen Geräten mit vielen High-End-Funktionalitäten verwendet werden. Bis zu 8 Jobrechner auf einmal können dafür eingesetzt werden, um die Anforderungen des Herstellers zu erfüllen. Zusätzlich ermöglicht der SLURRY-Controller nun die Steuerung von bis zu 18 Teilbreiten und 4 Verteilerköpfen, was den neuesten Anbaugeräteentwicklungen entspricht wie beispielsweise dem Comfort Flow Control (CFC) von Vogelsang. Einen weiteren großen Vorteil stellt die AUX-N-Zertifizierung des Steuerrechners dar. Denn mittels dieser Funktion und kompatibler Bedienelemente können nun Saugarme auch proportional angesteuert werden.
Darüber hinaus bietet die SLURRY-Controller Applikation dank der tiefen Integration des NIR-Sensors die Möglichkeit, die Konzentrationen von Stickstoff, Phosphor, Kalium und Ammonium im Tank am Ende des Befüllprozesses zu berechnen und automatisch zu speichern. Um dies zu erreichen, startet der NIR-Sensor automatisch zu Beginn jeder Füllsequenz.

Nicht zuletzt um seinen Kunden die Möglichkeit zu geben, das System und die Software auf die Anforderungen des jeweiligen Geräts und Nutzers anpassen zu können, bietet Müller-Elektronik einen Konfigurator an, der beispielsweise die Auswahl der gewünschten Optionen unter Hunderten von Features, die aktuell in der Applikation verfügbar sind, ermöglicht sowie auch die Anpassung der Benutzeroberfläche nach den Wünschen des Endnutzers oder sogar die Änderung der Steuerlogik für bestimmte Aktoren. Auf diese Weise ist der OEM völlig autonom und profitiert unter komfortabelsten Bedingungen von der außerordentlichen Flexibilität des Produktes.

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