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Zunhammer stellt neuen Gülleselbstfahrer Zuni-X-Trac vor

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Artikel eingestellt am:
28.11.2013, 12:04

Quelle:
Zunhammer GmbH/ltm-KE
www.zunhammer.de

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Einen Xerion-Gülleselbstfahrer hat Zunhammer bereits seit einigen Jahren im Programm. Auf der Agritechnica 2013 präsentierte der oberbayerische Gülletechnik-Spezialist jetzt den neuen Zuni-X-Trac auf Basis des brandneuen Claas Xerion 4000 Saddle-Trac. Neben großer Schlagkraft durch den Gülletank mit 16 cbm Volumen vereint der neue Zuni-X-Trac von Zunhammer ein komplettes elektronisches Steuer- und Regelsystem zur präzisen Gülledüngung bis hin zum optional erhältlichen Zunhammer NIR-Nähstoffsensor VAN-Control.

Der neue Zunhammer Selbstfahrer basiert auf dem neuen Claas Xerion Saddle-Trac 4000 mit Abgas- und verbrauchsoptimiertem Motor mit einer Nennleistung nach 97/68 EG von 308/418 kW/PS, einer Maximalleistung von 320/435 kW/PS und einem maximalen Drehmoment von 2100 Nm (Herstellerangaben Claas). Weitere Merkmale sind das stufenlose ZF-Eccom 5.0 Getriebe, 900er Breitreifen, Allradlenkung und 50 km/h Höchstgeschwindigkeit. Höchste Bodenschonung erreicht der Gülleselbstfahrer durch versetztes Fahren von Vorder- und Hinterachse im Hundegang – dank der seitlich schwenkbaren Heck-Hydraulik mit allen angebauten Geräten zur Gülleverteilung und/oder -einarbeitung. Seine Sparsamkeit soll der Gülletrac in der Praxis unter Beiweis stellen: rund 6 Liter Diesel pro Hektar mit Schleppschlauchverteiler mit 30 m Arbeitsbreite beziehungsweise rund 12 Liter Diesel pro Hektar mit einer 6 m breiten Zunidisc Scheibenegge gibt Zunhammer als Verbrauchswerte für den neuen Zuni-X-Trac an.

Alle Rohre und Aggregate im Güllestrom sind an die hohe Leistungsfähigkeit angepasst. So hat der Saugarm einen Durchmesser von NW 250. Die Drehkolbenpumpe fördert nach Herstellerangaben 9.000 Liter/Minute; damit ist der Tank laut Zunhammer in max. zwei Minuten befüllt. Und der Vorabscheider mit Faserzerkleinerer (RotaCut) in der Gülleleitung vor der Pumpe kann nach Herstellerangaben bis zu 12.000 Liter/Minute Durchfluss verkraften. Der komplett neue Saugarm ist jetzt um 180° schwenkbar und kann laut Zunhammer an Höhen von 1,8 bis 5,5 m andocken – auch über Gräben hinweg.

Die komplette elektronische Steuerung von allen Arbeitsabläufen – die Elektronik-Komponenten sind über ISOBUS vernetzt – soll den*Die Fahrer*In gerade an langen Arbeitstagen spürbar entlasten. Ist dann noch der optional erhältliche Nährstoffsensor VAN-Control eingebaut, lässt sich die Ausbringmenge nach Ergebnissen der Bodenproben und der Nährstoffgehalte in der Gülle automatisch dosieren. Ein Überschreiten der max. Nährstoffmengen nach Düngerverordnung ist so sicher ausgeschlossen.

Optimale Servicefreundlichkeit zeigt das neue Fahrzeug, so Zunhammer, auch durch den komplett neu konstruierten, kippbaren Tank und die neue Pumpenanordnung. So soll gerade die tägliche Wartung auf ein Minimum reduziert werden.

Beim Behälterbau setzt der Zunhammer wie gewohnt auf Leichtbau. So ist auch der neue 16 cbm fassende, kippbare Aufbau-Behälter beim Zuni-X-Trac aus robustem und leichtem GFK-Werkstoff gefertigt. Das spart laut Zunhammer gegenüber Stahlbehältern, je nach Konstruktion, 2 bis 3 Tonnen Gewicht ein.

Tipp: Weitere Informationen zum neuen Claas Xerion finden Sie im Artikel „Claas mit neuen XERION 4000, 4500 und 5000 auf der Agritechnica 2013“ hier auf landtechnikmagazin.de.

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