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40 Jahre Yamaha Schneefräsen

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Artikel eingestellt am:
11.12.2018, 18:24

Quelle:
Yamaha Motor Deutschland GmbH
www.yamaha-motor.de

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1978 stellte Yamaha unter dem Modellnamen YT665 die erste zweistufige Yamaha-Schneefräse vor. Sie wurde laut Yamaha von einem 4,4/6 kW/PS starken Motor angetrieben und hatte eine Räumkapazität von 35 Tonnen Schnee pro Stunde.

Es folgten 40 Jahre in denen, so Yamaha, basierend auf dem wertvollen Input von Kunden und Händlern, die Geräte ständig weiterentwickelt und perfektioniert wurden. Ein Beispiel dafür war die YSM555, die 1982 auf den Markt kam. Sie war laut Yamaha konzipiert als Gerät mit hoher Basisleistung – so wie man es sich von einer Schneefräse wünscht. Sie machte, so der Hersteller, das Schneeräumen einfacher und schneller, indem sie es dem Benutzer ermöglichte, den geworfenen Schnee dort zu stapeln, wo er hinsollte. Im Vergleich zur YT665 hatte sie laut Yamaha ein leichteres, kompakteres Gehäuse und in Kombination mit dem 4,0/5,5 kW/PS Motor sowie zweistufiger Auslegung hatte sie eine größere Schneewurfweite von bis zu 14 m und konnte bis zu 32 Tonnen Schnee pro Stunde zu räumen.

Yamaha-Schneefräsen wurden 1983 erstmals auch nach Übersee exportiert. Die technischen Abteilungen der Yamaha-Zentrale in Japan entwickelten auf Basis der YSM555 die Modelle für den Überseemarkt, darunter auch die YS524T mit Raupenantrieb und die YS524W mit Radantrieb und exportierten sie nach Kanada und Europa.

Danach wuchs die Palette der Exportmodelle kontinuierlich und Ende der 80er Jahre exportierte Yamaha nach eigenen Angaben fast 9.000 Einheiten pro Jahr. Es ergaben sich, so Yamaha, jedoch auch eine Reihe von negativen Faktoren, die zu einem allgemeinen Nachfragerückgang führten. Die Preisdifferenz zu lokalen Modellen, die Aufwertung des Yen und der Klimawandel führten laut Yamaha sogar dazu, dass eine Zeit lang keine Schneefräsen mehr exportiert wurden.

Dennoch: „Unsere Schneefräsen, die sich in den Schneeregionen Japans bewährt hatten, fanden von Anfang an auch im Ausland große Anerkennung, denn sie waren kompakt, einfach zu bedienen, leistungsstark und langlebig“, sagt ein Yamaha-Produktplaner, der als Servicetechniker die Exportmärkte bereiste.

„So kam es zu einem Wiederanlauf des Exports in 2010. Wir arbeiteten seinerzeit hart daran, die Nachfrage mit einem Angebot an zweistufigen Yamaha-Schneefräsen wieder zu beleben. Die Geräte wurden im Laufe der Jahre konsequent weiterentwickelt.“ Abgesehen von einigen Anpassungen an lokale Bedürfnisse wie Griffhöhe und Sicherheitsstandards haben die Exportmodelle laut Yamaha genau die gleichen Spezifikationen wie die in Japan verkauften Geräte.

Die 40-jährige Erfahrung, verbunden mit der sprichwörtlichen Yamaha Qualität und Zuverlässigkeit steckt, so der Hersteller, selbstverständlich auch in den heutigen Modellen. Das aktuelle Yamaha Programm an Schneefräsen umfasst drei Modelle, alle mit Raupenantrieb, mit nach Herstellerangaben bis zu 72 cm Räumbreite, 17 Meter Auswurfweite und 60 Tonnen Räumleistung pro Stunde.



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