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Adler Arbeitsmaschinen zeigt neue Wildkrautbekämpfung, Anbau- und Bohrgeräte auf der bauma 2016

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Artikel eingestellt am:
23.3.2016, 18:22

Quelle:
Adler Arbeitsmaschinen GmbH & Co. KG
www.adler-arbeitsmaschinen.de

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Auf gleich drei Ständen zeigt Adler Arbeitsmaschinen GmbH & Co. KG die wichtigsten Maschinen der aktuellen Produktpalette vom 11. bis 17. April 2016 in München. Die bauma als weltgrößte Fachmesse der Baumaschinenbranche ist das ideale Forum, um die Messebesucher von den Anbau- und Bohrgeräten sowie den Geräten zur Wildkrautbekämpfung zu überzeugen.

Die Stärke von Adler Arbeitsmaschinen ist nach eigener Aussage die stetige Weiterentwicklung der Maschinen im Dialog mit den Kunden. So können sich die rund 550.000 erwarteten Besucher auf nützliche Innovationen in den einzelnen Baureihen freuen. Die Bohrgeräte sind nun mit verstärkten Masten ausgestattet und erreichen eine erhöhte Rückzugskraft von bis zu 5 t. Spezielle Spülpumpen fördern das aufgebohrte Material nach oben und ermöglichen dadurch ein deutlich effektiveres Arbeiten. Sehr effektive ist das die Pumpe mit der Maschine zum Bohrpunkt fährt.

Verdreckten Straßen rücken solide Kehrmaschinen in unterschiedlichen Größen zu Leibe. Für besonders hartnäckige Verschmutzungen – beispielsweise Placken auf Wirtschaftswegen und Baustraßen – hat Adler Arbeitsmaschinen außerdem spezielle Kratzvorrichtungen entwickelt.

Neu ins Angebot aufgenommen wurde bei den Schneeräumschilden die Arbeitsbreite von 330 cm. Salzstreuer, Kegelspalter und Erdbohrer runden das Spektrum der Anbaugeräte ab. Die Einsatzmöglichkeiten haben die Adler-Ingenieure dabei weiter verfeinert. So lassen neue Endlosschnecken beim Bohreinsatz eine Tiefe von 10 bis 20 Metern zu – je nach hydraulischer Leistung des Baggers. Mit einem anderen Aufsatz verwandelt sich der Spaltvorsatz in eine Fräse für Baumstumpen. Dabei konfiguriert Adler in Absprache mit dem Kunden die Geräte passend zum Trägerfahrzeug.

Im Bereich Wildkrautbekämpfung setzt das Unternehmen aus Nordwalde auf umweltfreundliche Infrarottechnologie, die mit geringem Gasverbrauch punktet. Die kalten und heißen Arbeitsbereiche sind dabei scharf abgegrenzt. Das Verfahren liefert nachhaltige Ergebnisse, weil die hohen Temperaturen nicht nur das Blattwerk, sondern auch die Samen zerstören. Neu ist bei dem handgesteuerten Gerät der Akku-Elektroantrieb, mit dem die Geschwindigkeit stufenlos von 0 bis 2 km/h einstellbar ist. Als Anbaugerät gibt es den Adler Heater für den Front- und Heckanbau.

Damit die Kunden im In- und Ausland auch fachlich versierte Ansprechpartner vor Ort haben, hat Adler Arbeitsmaschinen sein Vertriebsnetz ausgebaut. Zahlreiche Händler, Werksvertreter und Importeure bedienen neben dem Inland die meisten europäischen Länder.

Zu finden sind die Stände von Adler Arbeitsmaschinen auf der bauma 2016 auf dem Freigelände FN.524/7, in der Messehalle B3.526 und zwischen den Hallen.



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