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Neue Winterdienststreuer Amazone E+S 301 und E+S 751

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Artikel eingestellt am:
01.6.2017, 7:32

Quelle:
ltm-ME, Bild: Amazonen Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG
www.amazone.de

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Amazone zeigt auf der demopark 2017 neben seinem kompletten Kommunalmaschinen-Programm mit den Modellen E+S 301 und E+S 751 eine neue Generation von Winterdienststreuern, die sich durch eine variable Einleitsystemverstellung sowie eine geschwindigkeitsabhängige Mengenregelung auszeichnen.

Das serienmäßige Fassungsvermögen des neuen E+S 301 beziffert Amazone mit 300 l. Durch schraubbare Aufsätze lässt es sich um 95 oder 190 l steigern, womit das maximale Behältervolumen des E+S 301 490 l beträgt. Der Winterdienststreuer E+S 751 ist mit einem 750-l-Behälter ausgerüstet und kann mit 180-l- oder 360-l-Aufsatz auf bis zu 1.110 l Fassungsvermögen erweitert werden. Amazone unterstreicht, dass steile Behälterwände ein optimales Nachrutschen bewirken. Verschlossen wird der Streugutbehälter mit einer Abdeckschwenkplane mit Sichtfenster.

Die Streubreite der neuen Streuer E+S 301 und 751 beträgt nach Herstellerangaben 1 bis 8 m. Die serienmäßige variable Einleitsystemverstellung ermöglicht laut Amazone auch asymetrisches Streuen. An der Rückseite der Streuer (auf Höhe der Trichterspitze) befindet sich das SmartCenter, mit dem sich der Streufächer verstellen lässt.

Die neuen Winterdienststreuer E+S 301 und 751 verfügen über einen Zapfwellenantrieb, können aber auch in der Variante Hydro mit hydraulischem Streuscheibenantrieb bestellt werden. Amazone unterstreicht dass sich bei den Modellen E+S 301 und 751 Hydro die Streubreite stufenlos verstellen lässt und die Salzstaubentwicklung im Vergleich zum Streuschirmeinsatz minimal ist. Um ein Zermahlen des Streuguts sowie mögliche Verstopfungen in der Behälterspitze zu vermeiden, reduzieren die Hydro-Modelle die Drehzahlen des fest mit der Streuscheibe verbundenen Rührwerks automatisch mit abnehmender Arbeitsbreite und Anhalten des Traktors.

Um die Winterdienststreuer E+S 301 und 751 umfassend gegen Korrosion zu schützen, fertigt Amazone die Bodengruppe, Streuscheibe, Streuschaufeln und Trichterspitze der Streuer aus Edelstahl; die Trichterspitze wird mittels Laserschweißverfahren am Behälter befestigt. Der Streugutbehälter verfügt nach Herstellerangaben über eine Zinkphosphatierung und eine widerstandsfähige Mehrschichtlackierung. Um den Traktor vor korrosiven Salzpartikeln zu schützen, bietet Amazone einen robusten Schmutzfänger als Wunschausstattung an. Ebenfalls optional erhältlich ist eine laut Amazone StVZO-zugelassene LED-Beleuchtung.

Bedient wird die geschwindigkeitsabhängige Mengenregelung sowohl bei den Winterdienststreuern E+S 301 und 751 mit Zapfwellenantrieb als auch bei den Modellen mit hydraulischem Streuscheibenantrieb mit dem Terminal EasySetE+S, mit dem sich auch der Dosierschieber öffnen sowie schließen lässt und mit dem die Streubreiten stufenlos verstellt werden können. Die Grundeinstellung und die Anpassung des Dosierschiebers und damit der Ausbringmenge wird über Plus- und Minustasten eingestellt – für besonders kritische Stellen beispielsweise Brücken gibt es die Funktion „+ 100 %“, mit der sich die Ausbringmenge deutlich erhöhen lässt. Auch die optionale LED-Arbeitsbeleuchtung, die durch starkes, rot gefärbtes Licht auch bei Nacht und Schneefall einen guten Blick auf den Streufächer erlauben soll, wird mit dem Bedienterminal EasySetE+S eingeschaltet.

Amazone zeigt die neuen Winterdienststreuer E+S 301 und E+S 751 auf der demopark 2017 auf Stand D-418.

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