Anzeige:
 
Anzeige:

20 Jahre Claas LINER Vierkreiselschwader

Info_Box

Artikel eingestellt am:
20.6.2019, 7:27

Quelle:
CLAAS KGaA mbH
www.claas.com

2 Bilder zum Artikel:
Bildklick blendet Galerie ein.
Anzeige:
Anzeige:

Vor 20 Jahren stellte Claas den weltweit ersten Vierkreiselschwader, den LINER 3000 vor. Die Idee: Den Engpass beim Schwaden beseitigen und die Häckselkette optimal auslasten. Auch heute bieten die aktuellen Vierkreisel-Modelle LINER 4000 und 3600, so Claas, höchste Flächenleistung, Futterqualität, Bedienkomfort und Zuverlässigkeit.

Kurze Erntezeitfenster bei der Silagebereitung fordern von der Erntetechnik höchste Leistungsfähigkeit. Mit dem LINER 3000 verdoppelten die Claas Ingenieur*Innen ab 1999 die Flächenleistung der Zweikreiselschwader für mehr Schlagkraft der Erntekette. Mit nur einer Überfahrt formte die Maschine aus bis zu 12,50 m Arbeitsbreite einen gleichmäßigen Mittelschwad. Die Kastenform ermöglicht, so Claas, einen optimalen Gutfluss beim folgenden Feldhäcksler. Mit Arbeitsbreiten von 9,90 m bis 12,50 m und Schwadbreiten von 1,20 m bis über 2,00 m ließ sich der LINER 3000 ideal an unterschiedliche Futtermassen und alle gängigen Pickups anpassen. Die speziell von Claas entwickelten Silagezinken sorgten nach Herstellerangaben in Kombination mit der präzisen Kreiselführung konstant für eine komplette, bodenschonende und saubere Futteraufnahme. Im Jahr 2009 ergänzte der LINER 4000 mit 15,50 m Arbeitsbreite das Angebot, 2011 wurde das Erfolgsmodell LINER 3000 vom LINER 3500 abgelöst, 2015 folgte der LINER 3600.

Kernstück jedes LINER ist die geschlossene, dauerhaft im Ölbad geschmierte Schwadglocke. Hinzu kommen die Zinkenträger mit der patentierten PROFIX-Zinkenarmanbindung sowie die Kurvenbahn aus Sphäroguss. Insgesamt sollen diese Konstruktionsmerkmale zu einer deutlichen Erhöhung der Lebensdauer führen. Weitere Merkmale der Claas LINER Vierkreiselschwader sind laut Claas die Transporthöhe von unter 4 m ohne Abnehmen der Zinkenträger, Transportgeschwindigkeiten auf der Straße von bis zu 50 km/h und die komfortable Bedienung über den Claas OPERATOR, COMMUNICATOR II oder das S10 Terminal sowie die Möglichkeit der ISOBUS-Bedienung über handelsübliche ISOBUS-Terminals oder die iPad-Bedienung mit der Claas EASY On Board App.



Mehr über Claas auf landtechnikmagazin.de:

Schwenkbare Unterlenker von Sauter als neues Nachrüst-Kit für Claas Traktoren [3.5.20]

Wie Claas mitteilt, sind die vom Frontkraftheber-Spezialisten Sauter entwickelten hydraulisch schwenkbaren Unterlenker jetzt als Nachrüst-Kit für die AXION 800 und 900 Traktoren verfügbar. Stehen bleibende ungemähte Streifen bei Kurvenfahrten mit aufgelösten [...]

Uli Nickol neuer Leiter der Claas Futtererntesparte [14.4.20]

Zum 1. April 2020 hat Uli Nickol bei Claas nach Unternehmensangaben die Leitung der Futtererntesparte übernommen. Damit ist er verantwortlich für die Bereiche Futtererntemaschinen, Pressen und Gutfluss der selbstfahrenden Häcksler und Ladewagen. Zugleich ist er [...]

Corona-Virus: Claas fährt Serienfertigung am Standort Harsewinkel kontrolliert zurück [26.3.20]

Die weitere Ausbreitung des Corona Virus und die immer größeren Einschränkungen der Zulieferkette führen dazu, dass Claas nach eigenen Angaben die Serienfertigung in Harsewinkel zum Ende dieser Woche kontrolliert zurückfährt und dann für zunächst drei Wochen bis zum [...]
Weitere interessante Landtechnik-Berichte:

Sulky präsentiert neue pneumatische Drillmaschine XEOS PRO EVO [26.3.17]

Sulky erweitert sein Maschinenprogramm für die Aussaat mit der neuen pneumatischen Aufbau-Drillmaschine XEOS PRO EVO. Die neue XEOS PRO EVO verfügt über das bekannte Sulky Cultidisc-Scharsystem und bietet laut Hersteller 3,00 m Arbeitsbreite. Im Vergleich zur [...]

Strautmann erneuert Ladewagen Super-Vitesse CFS [25.4.16]

Die neuen Strautmann Super-Vitesse Ladewagen CFS 3102 und 3502 zeichnen sich durch das CFS-Ladeaggregat, einem überarbeiteten Rotor mit Zinkenplatten und neue Fahrwerke aus. Das Fassungsvermögen der Super-Vitesse CFS beziffert Strautmann mit 29 und 33 m³ nach DIN 11741. [...]