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Strautmann mit neuen Giga-Vitesse CFS Ladewagen

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Artikel eingestellt am:
12.3.2018, 7:25

Quelle:
ltm-KE, Bilder: B. Strautmann & Söhne GmbH & Co. KG
www.strautmann.com

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Strautmann zeigte auf der Agritechnica 2017 die neue Generation der bekannten Giga-Vitesse CFS Ladewagen. Die neuen Modelle Giga-Vitesse CFS 3602, 4002 und 4402 bieten laut Hersteller 32 bis 42 m³ Fassungsvermögen und zeichnen sich insbesondere durch das komplett überarbeitete Ladeaggregat aus.

Die neuen Giga-Vitesse CFS Ladewagen der 02er-Baureihe rüstet Strautmann mit einer nach Herstellerangaben jetzt 2,25 m breiten (nach DIN) Pick-up aus, um eine problemlose Aufnahme breiter Schwaden sicher zu stellen. Trotz der großen Breite der Pick-up müssen die Tasträder für die Straßenfahrt nicht eingeklappt werden. Für eine schnelle Anpassung der Arbeitshöhe der Pick-up wurde laut Strautmann zudem die Höhenverstellung der Tasträder vereinfacht. Die neue ungesteuerte Pick-up verfügt über sechs V-förmige Zinkenreihen sowie Kunststoffabstreifer, die einem vorzeitigem Verschleiß der Zinken vorbeugen und für eine verbesserte Laufruhe sorgen sollen. Wie der Name der neuen Strautmann Ladewagen vermuten lässt, fehlt natürlich auch bei diesen Modellen nicht die CFS-Rolle hinter der Pick-up, die den Gutfluss zwischen Pick-up und Laderotor verbessert.
Komplett neu entwickelt hat Strautmann den Integralrotor mit acht auf einer Breite von nach Herstellerangaben 1.600 mm angeordneten spiralförmigen Zinkenreihen. Auf jeder Seite der sind zusätzliche 250 mm breite und 6 mm starke Schneckenwindungen in den Rotor integriert, die das Erntegut von der breiten Pick-up zuverlässig nach innen zu den Rotorzinken fördern sollen. Insgesamt kommt der Rotor in den neuen Giga-Vitesse CFS 3602, 4002 und 4402 Ladewagen so laut Strautmann auf eine Breite von 2.100 mm. Das Schneidwerk verfügt über 44 drehbare Double-Cut Messer und bietet so eine theoretische Schnittlänge von 35 mm. In Verbindung mit den 17 mm breiten Hardox-Zinkenplatten des Integralrotors soll eine perfekte Schnittqualität erreicht werden. Gegen Fremdkörper sind die Messer nach Herstellerangaben per Punktauslösung zuverlässig abgesichert. Neu ist auch der Antrieb des Integralrotors bei den Giga-Vitesse CFS 3602, 4002 und 4402 Ladewagen, der auf der rechten Maschinenseite über ein Ölbadgetriebe und ein in den Rotor integriertes Planetengetriebe erfolgt. Durch diese Konstruktion erreicht Strautmann, dass die Drehzahl erst direkt vor dem Rotor Reduziert wird und so hohe Drehmomente im Antriebsstrang vermieden werden können.

Beim Fahrwerk für die neuen Ladewagen Giga-Vitesse CFS 3602, 4002 und 4402 bietet Strautmann mehrere Optionen an. Neben einem einfachen Boogie-Tandemaggregat sind hydraulische Fahrwerke für optimalen Fahrkomfort lieferbar. Serienmäßig sind alle Fahrwerke nachlaufgelenkt, optional kann eine elektronische Zwangslenkung bestellt werden.

Bedient werden die neuen Strautmann Giga-Vitesse CFS Ladewagen in Serienausstattung über das Field-Operator 120 Terminal. Wahlweise gibt es das Bedienterminal Field-Operator 130, das zusätzlich ein Farbdisplay und eine Knickdeichselautomatik bietet. Beide Bedienvarianten sind ISOBUS-fähig, so dass die neuen Strautmann Ladewagen Giga-Vitesse CFS 3602, 4002 und 4402 alternativ auch über das Schlepperterminal oder ein universelles ISOBUS-Display bedient werden können.

Autor: Klaus Esterer

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