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Neue Krone Rundballenpresse Fortima ersetzt Vario Pack

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Artikel eingestellt am:
27.10.2011, 11:53

Quelle:
Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH
www.krone.de

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Mit der Fortima stellt Krone auf der Agritechnica 2011 das Nachfolgemodell der bewährten Krone Vario Pack vor. Die neue Rundballenpressen-Baureihe erinnert optisch an die Comprima und überzeugt, so Krone, durch souveräne Arbeit, hohen Bedienkomfort, übersichtlichen Aufbau und eine vorbildliche Ausstattung. Die Fortima mit variabler Kammer ist in zwei Varianten erhältlich: Fortima V 1500 (Ballendurchmesser 1,0 bis 1,50 m) und Fortima V 1800 (Ballendurchmesser 1,0 bis 1,80 m); beide Typen sind jeweils auch mit MultiCut-Schneidwerk verfügbar.

Die bereits seit Jahrzehnten erfolgreiche Rundballenpressentechnik hat Krone bei der Entwicklung der neuen Baureihe nach eigenen Angaben weiter optimiert. So verfügt die Fortima über die EasyFlow Pickup mit 2,05 m Arbeitsbreite (nach DIN), den Stabkettenelevator sowie über Netz- und/oder Garnbindung. Die neue Pick-up EasyFlow kommt komplett ohne Kurvenbahnsteuerung aus, denn hier sind die Zinkenträger direkt auf Rotorscheiben links und rechts der Pick-up befestigt. Die bislang übliche sehr aufwändige und verschleißintensive Kurvenbahnsteuerung entfällt somit.

Das Rotationsschneidwerk MultiCut mit Zwangsschnitt bietet laut Krone beste Schnittqualität, bequemen Messerwechsel und Messerblocksicherung. MultiCut fördert den Gutstrom kontinuierlich durch die Messer. Beim Einsatz von 17 Messern (wahlweise 17, 15, 7 oder 0) ergibt sich nach Herstellerangaben eine theoretische Schnittlänge von 64 mm. In der Variante ohne Schneidwerk ist die Fortima mit einem Förderrotor (Durchmesser 415 mm) zwischen Pickup und Ballenkammer ausgerüstet. Das soll die gleichmäßige Gutzufuhr zur Presskammer verbessern und für höhere Leistungen sorgen. Die Förderzinken sind V-förmig nach außen angeordnet, was laut Krone zu besonders stabilen Ballenkanten führt, auch beim Einsatz in sehr schmalen Schwaden.

Die bewährte Stabkettenförderer-Technik hat einen äußerst geringen Antriebsleistungsbedarf; hier reicht laut Krone ein Schlepper ab etwa 36/50 kW/PS (Fortima V 1500 MC) beziehungsweise 40/55 kW/PS (Fortima V 1800 MC) völlig aus. Die engen Stababstände des Kettenförderers sollen für minimale Reibungsverluste sowie höchste Förder- und Pressleistung sorgen. Durch den Verzahnungseffekt zwischen den Stäben und dem Erntegut wird der Ballen intensiver gedreht. Damit kann laut Krone auch extrem trockenes beziehungsweise feuchtes Erntegut problemlos verarbeitet werden. Highlight in der Presskammer sind, so Krone, neue, größere Umlenkrollen, die geringeren Verschleiß, höhere Lebensdauer, mehr Laufruhe und eine höhere Ballendichte ermöglichen sollen.

Komfort bietet der neue, spritzwasser- und regengeschützte Garnkasten: Hier finden bis zu 11 Garnrollen Platz, die bequem vom Boden aus eingelegt werden können. Die neue Vierfach-Garnbindung soll für vorbildliche Ballenfestigkeit und eine Verkürzung der Wartezeiten beim Binden sorgen.

Auch bei der Bedienung setzt Krone nach eigenen Angaben Praxiswünsche um. In Verbindung mit dem neuen Komfort-Bordcomputer ist die Maschine ISOBUS-fähig. So kann die Fortima entweder mit dem Beta-Terminal oder dem CCI-ISOBUS-Terminal bedient werden. Neben der Bedienung und Funktionsprüfung kann der Fahrer alle Einstellungen, wie zum Beispiel Netzlagenanzahl, einfach und bequem aus der Kabine steuern. Darüber hinaus können zahlreiche Features (zum Beispiel Vorsignalisierung) vom Fahrer programmiert werden.

Auf der Agritechnica 2011 zeigt Krone die neuen Fortima Rundballenpressen und weitere Neuheiten in Halle 27, Stand G15.

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