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Krone mit neuen EasyCut Frontmähwerken ohne Aufbereiter

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Artikel eingestellt am:
10.1.2020, 7:26

Quelle:
Maschinenfabrik Bernard Krone GmbH
www.krone.de

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Auf der Agritechnica 2019 zeigte Krone drei neue Frontmähwerke ohne Aufbereiter, jeweils in der geschobenen (Push) als auch in der gezogenen Variante (Pull).

Gemeinsame Kennzeichen der neuen Frontmäher EasyCut F 320 M/F 320 und F 360 M sind das einheitliche, neue, runde Design mit gespannten Schutztüchern sowie die weit öffnenden Frontschutze, wodurch beispielsweise die Mähholme beim Klingenwechsel sehr gut erreichbar sein sollen. Zudem ist das Mähwerk laut Krone so deutlich leichter, was wiederum eine noch bessere Bodenanpassung erlaubt.

Die Seitenschutze lassen sich bei allen neuen Frontmähwerken ohne Aufbereiter nach Herstellerangaben werkzeuglos in Transportstellung (Transportbreite unter 3 m bei den Modellen EasyCut F 320 M/F 320, 3,44 m beim F360 M) bringen. Leider nur optional bietet Krone auch die hydraulische Lösung an. Alle neuen Frontmähwerke arbeiten mit dem bewährten Krone SmartCut-Mähholm. Basis des Mähholms ist der veränderte Abstand zwischen den Mähscheiben. Die nach vorn auseinander laufenden Scheiben liegen jetzt näher nebeneinander, dadurch ergibt sich eine größere Überlappung der Messerlaufbahnen. So kann das Mähwerk auch in leichten Beständen laut Krone streifenlos arbeiten und bietet eine tadellose Mähqualität. Selbstverständlich verfügen die neuen Mähwerke auch über die SafeCut-Lösung. Bei Fremdkörperkontakt schert ein Hohlspannstift als Verbindung von Mähscheibe und Antriebswelle ab. Durch das Weiterdrehen des Antriebritzels wird die blockierte Mähscheibe über ein Hubgewinde nach oben gedreht und liegt dort frei außerhalb des Drehbereiches der Nachbar-Mähscheiben. Dadurch sind Folgebeschädigungen an den benachbarten Mähscheiben ausgeschlossen.

Die neuen Front-Mähwerke F 320 sind laut Krone mit zwei großen, außenliegenden Schwadleittrommeln ausgerüstet. Der Abstand zwischen den beiden Schwadtrommeln beträgt nach Herstellerangaben 145 cm, so soll auch bei gut gewachsenen Beständen eine kompakte Schwadablage gelingen, bei der das Futter nicht vom Traktor überfahren wird.

Bei den Push-Modellen wird der geschobene Anbaubock serienmäßig mechanisch durch groß dimensionierte Spiralfedern entlastet. Der Anbau des Mähwerks erfolgt ohne Weistedreieck kompakt an den Schlepper, empfohlen wird der Anbau mit Teleskopoberlenker für eine Bodenanpassung in Fahrtrichtung. Die Querpendelung der Maschine (pendelne Unterlenker und pendelnde Bolzen) kann für bodenparalleles Ausheben in den Unterlenkerbolzen gesperrt werden.

Wählt man ein Mähwerk in der Pull-Variante, wird die Mäheinheit über ein Kugelgelenk im Schwerpunkt getragen und von Lenkern geführt. Die hydraulische Mähwerksentlastung ist bei diesen Modellen serienmäßig, der Auflagedruck ist einfach von der Kabine aus zu verstellen. Bei Fremdkörperkontakt weicht die Mäheinheit nach hinten und oben aus. Eine Querpendelung bis zu 18° ist nach Herstellerangaben möglich.

Auf Wunsch können die neuen Mähwerke neben den hydraulischen Klappschutzen auch mit einem Kamerasystem oder zusätzlicher Beleuchtung (zwei Begrenzungsleuchten mit farbigen LED) ausgestattet werden.

Den Leistungsbedarf beziffert Krone übrigens mit etwa 60 PS beim EasyCut F 320 M Push/Pull und circa 70 PS bei den Modellen EasyCut F 320 Push/Pull und EasyCut F 360 M Push/Pull.

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