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Wasserbauer stellt mit dem Butler Gold selbständigen Futterschieber vor

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Artikel eingestellt am:
23.2.2015, 7:27

Quelle:
ltm-ME/Bilder: Wasserbauer GmbH Fütterungssysteme
www.wasserbauer.at

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Mit dem neuen Butler Gold stellt Wasserbauer einen selbstfahrenden Futterschieber vor, der das Futter nicht nur bewegt, sondern zum Erhalt der Futterqualität auflockert. Der neue Butler Gold ersetzt nicht den vor 10 Jahren vorgestellten, geführten Butler Silver – diesen will Wasserbauer nach eigenen Angaben noch Jahre weiter produzieren.

Wasserbauer unterstreicht, dass andere Systeme durch schiebende oder rotierende Bewegungen das Futter verdichten, was weder die Futterqualität noch die Fresslust der Tiere steigere. Der Wasserbauer Butler Gold hingegen verfügt über eine Förderschnecke, die das Futter nicht nur transportiert sondern auch neu vermischt, um den Tieren durchgehend lockeres und schmackhaftes Futter zu bieten.

Der Wasserbauer Butler Gold ist nach Herstellerangaben 2 m lang, 1,1 m breit und 85 cm hoch. Mit diesen Maßen soll er einerseits kompakt genug sein, um in jeden Stall zu passen, aber andererseits groß genug, um entsprechende Futtermengen zu bewältigen. Nach Unternehmensangaben ist das Gerät sehr robust aufgebaut und die Technik auf lange Lebensdauer ausgelegt. So sind alle eingesetzten Motoren bürstenlos, und die Betriebsspannung von 24 V kommt aus 2 x 105 Ah wartungsfreien Batterien.

Der Butler Gold kann nach Firmenangabenangaben ganz einfach mit Minimalaufwand in jeden Stall integriert werden, er orientiert sich lediglich durch 4 mm kleine Magnete, die etwa alle 2 m im Boden befestigt werden. Die Fahrstrecken werden einmal über die Steuerung programmiert. Auf Knopfdruck fährt er dann auch aus dem Stall, wodurch die Durchfahrt frei wird, oder einfach in andere Ställe, um auch dort die Arbeit zu verrichten. Er benötigt auch keinen Standplatz in der Ladestation, da diese zur Durchfahrt entfernt werden kann.

Gesteuert wird der Wasserbauer Butler Gold mit einem 10 Zoll Touchscreen, der seitlich am Fütterungsroboter befestigt ist. Die eigens entwickelte robuste Elektronik von Wasserbauer verfügt nach Herstellerangaben weder über bewegliche Teile, noch über Festplatten oder Lüfter, wodurch der Einsatz auch unter harten Bedingungen im Stall völlig unproblematisch sei. Die Steuerungseinheit ist laut Wasserbauer komplett wasserfest.

Die steuernde Software heißt CoCo (Cow Control System) und ist eine Wasserbauer-Entwicklung. CoCo ist laut Wasserbauer in der Lage 1.000 Tiere zu verwalten und stellt Futtermengen und Fütterungskurven grafisch dar. Gegen Aufpreis ist auch der Zugriff über PC, Tablet oder Handy möglich und CoCo verschickt Warnmeldungen per SMS. Eine weitere kostenpflichtige Option ist die Fernwartung, bei der Wasserbauer-Spezialisten direkten Zugriff haben, um CoCo zu optimieren oder Änderungen durchzuführen.

Designt wurde der neue Wasserbauer Butler Gold von Herrn Prof. Dr. Günther Grall von der Fachhochschule Salzburg, Dpm Design & Product Management.

Autorin: Magdalena Esterer

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