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Fendt auf der Agritechnica 2011 – Hohe Erwartungen wurden noch übertroffen

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Artikel eingestellt am:
30.11.2011, 7:57

Quelle:
AGCO GmbH, Fendt-Marketing
www.fendt.com

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Die Agritechnica 2011 hat ihre Pforten geschlossen. Fendt ist mit dem Verlauf äußerst zufrieden und zieht eine sehr positive Bilanz.
„Die Agritechnica spiegelte in diesem Jahr sehr deutlich die derzeit herausragende Stimmung in der gesamten Branche wieder. Die Erzeugerpreise sind auf einem hohen Niveau und wir blicken auf eine sehr gute Ernte zurück. Dementsprechend zeigten sich die Besucher investitionsbereit und wir konnten viele tolle und gute Gespräche mit unseren Kunden führen. Wir sind mit großen Erwartungen auf die Agritechnica gefahren und diese wurden sogar noch deutlich übertroffen. Mit 415.000 Fachbesuchern und davon rund 100.000 Besuchern aus dem Ausland wurde die Messe in Hannover erneut ihrem Ruf als Weltleitmesse der Landtechnik mehr als gerecht. Das neue und frische Design des gesamten AGCO-Standes kam hervorragend an und wir konnten unsere Gäste in gewohnter Weise mit zahlreichen Innovationen und technischen Highlights begeistern. Erstmals haben wir unsere Botschaften auch mit einer Bühnen-Show untermauert, die ebenfalls auf große Begeisterung stieß“, sagte Peter-Josef Paffen, Vice President und Sprecher der Fendt-Geschäftsführung am letzten Messetag, sichtlich erfreut über den Messeverlauf.

AGCO präsentierte sich mit all seinen Marken in Halle 9. Der mit rund 7.000 m² größte Messestand auf der Agritechnica war die gesamte Woche über hervorragend besucht. „Wir sind davon überzeugt, dass fast alle der 415.000 Messe-Besucher bei uns zu Gast waren.“ Fendt präsentierte auf rund 2.400 m² die gesamte Traktorenpalette, von der Spezialtraktorenbaureihe 200 Vario V/F/P mit 70 PS bis hin zum Top-Modell 939 Vario mit 390 PS. Im Mittelpunkt standen die Fendt Efficient Technology (FET) Baureihen: Die neue 700 Vario-Baureihe, die 800 Vario-Baureihe und die 900 Vario-Baureihe. Die Show ging näher auf die Philosophie der Fendt Efficient Technology und die drei dazugehörigen Bereiche ein und sorgte nach Veranstalterangaben vier Mal täglich für tosenden Applaus.

Eine Technologie, die nach eigenen Angaben entscheidend dazu beiträgt, dass die Produkte aus dem Hause Fendt so effizient sind, ist die Fendt Variotronic. So war diese auch im Zentrum der FET-Baureihen zu finden. An verschiedenen Modellen konnten die Besucher das gesamte Elektronik- und Bedienkonzept testen und sich von der Ein-Terminal-Strategie, der flachen Menüstruktur und der praktischen Touch-Technologie überzeugen. Das technische Highlight war natürlich Fendt GuideConnect, das auf der Agritechnica 2011 mit einer Goldmedaille der DLG ausgezeichnet wurde. (Siehe Artikel Agritechnica 2011: Zwei Goldmedaillen und 39 Silbermedaillen für innovative Neuheiten (Teil 1)) Mit diesem System werden zwei Traktoren über Satellitennavigation und Funk zu einer Einheit verbunden, so dass eines der beiden Fahrzeuge unbemannt den gleichen Arbeitsprozess erledigen kann. Präsentiert am Fendt-Stand wurden auch der intelligente Frontlader Fendt CargoProfi (siehe Artikel Fendt Cargo Profi – Der intelligente Frontlader) sowie die entlastende Regelung des Komfort-Frontkrafthebers, die beide im Rahmen der Messe mit einer Silbermedaille prämiert wurden.

Auch aus dem Fendt-Erntetechnik-Bereich gab es für die Besucher zahlreiche technische Innovationen. So präsentierte sich Fendt in diesem Jahr erstmals auf der Weltleitmesse der Landtechnik als Fulliner. Neben den Modellen der Fendt-Mähdrescher-Serien und der Fendt-Ballenpressen feierte der Fendt Feldhäcksler, der Fendt Katana 65, seinen ersten Messeauftritt und war erwartungsgemäß ein echter Publikumsmagnet. „Damit haben wir gezeigt, daß Fendt in Zukunft auch am Häcklsermarkt kräftig mitmischen wird“, machte Roland Schmidt, Fendt Marketing-Direktor deutlich.

„Eine Messgröße für den Erfolg der diesjährigen Messe ist sicher unser Fendt-Shop. Schon nach ein paar Tagen mussten einige Artikel nachgeordert werden und das Agritechnica-Sondermodell des neuen Feldhäckslers Fendt Katana 65 war nach kurzer Zeit vergriffen. Das zeigt deutlich, dass sich die Kunden mit unserer Marke identifizieren. Es ist immer wieder schön, in die strahlenden Augen der Stand-Besucher zu schauen“, fügte er hinzu.

Auch die AGCO Konzernführung war auf der Agritechnica stark vertreten; mit Martin Richenhagen, President, Chairman und CEO an der Spitze und seinen Kollegen aus der Vorstandsebene. Sie äußerten sie sich sehr positiv zur neuen Standkonzeption, mit der es gelang, den gesamten Konzern noch besser als eine Einheit darzustellen. Neben Fendt als Premium-Marke des Unternehmens präsentierten sich Massey Ferguson, Valtra und Challenger auf dem AGCO-Areal. Erstmals mit dabei waren auch die neuen Konzernmitglieder Laverda und Fella.

„Insgesamt ist zu sagen, dass wir sehr zufrieden sind und uns schon jetzt auf die Agritechnica 2013 freuen. Doch auch im kommenden Jahr gibt es sehr wichtige Ereignisse für Fendt, die es schon vorzubereiten gilt“, sagte Schmidt abschließend und wies auf den Fendt-Feldtag Ende August im fränkischen Wadenbrunn sowie auf die Werk-Eröffnungsfeierlichkeiten im September nächsten Jahres hin.

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