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Würth erweitert Vertriebszentrum am Hauptsitz in Künzelsau-Gaisbach

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Artikel eingestellt am:
23.7.2022, 7:31

Quelle:
Würth Group
www.wuerth.de

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Die Adolf Würth GmbH & Co. KG erweitert das Vertriebszentrum West am Hauptsitz in Künzelsau-Gaisbach; am 29. Juni 2022, war Spatenstich. Die Investitionssumme für das neue Vertriebszentrum und die damit verbundene Neugestaltung des Logistikprozesses beläuft sich Würth zufolge auf rund 97 Millionen Euro. Es sei die bisher größte Logistikinvestition in der Unternehmensgeschichte der Würth-Gruppe, mit dem Neubau schaffe Würth über 200 neue Arbeitsplätze für die Region. Der Go-Live ist für Dezember 2024 geplant.

Mit der Erweiterung verfolgt die Adolf Würth GmbH & Co. KG die Logistikstrategie, Liefersplits zu vermeiden, um die Positionen pro Bestellung so zu bündeln, dass die Kundschaft im In- und Ausland sowie die Würth Tochtergesellschaften genau eine Sendung oder Palette erhalten.
„Mit dem Neubau schaffen wir die logistischen Voraussetzungen für das weitere Wachstum des Unternehmens und stellen somit die Auslieferfähigkeit nachhaltig sicher“, sagte Thomas Wahl, Geschäftsführer Logistik der Adolf Würth GmbH & Co. KG.

Würth erweitert durch das neue Vertriebszentrum nach eigenen Angaben die Kommissionier- und Lagerkapazitäten um 37 %. Der Erweiterungsbau hat eine Grundfläche von rund 6.200 m², auf der 25.000 unterschiedliche Artikel gelagert werden. Durch ein hochautomatisiertes Shuttlesystem mit über 104.000 Behälterstellplätzen können in der Endausbaustufe täglich rund 48.000 Auftragspositionen zusätzlich kommissioniert werden. Der Neubau ist fördertechnisch an die bestehenden Vertriebszentren angeschlossen.

Durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz und Robotern steigert Würth den Automatisierungs- und Digitalisierungsgrad innerhalb der Logistik. Die Roboter unterstützen beim Wareneingang, bei der Kommissionierung sowie beim Palettieren im Warenausgang. „Der verstärkte Einsatz von Robotern erleichtert die physische Tätigkeit der Logistikmitarbeitenden erheblich und unterstützt die ergonomische Arbeitsplatzgestaltung“, berichtete Wahl.

Die Automatisierung der Packerei und des Versandbereichs zahle zudem auf die Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens ein: Mit maschineller Unterstützung können Kartonagen passgenau auf den Paketinhalt zugeschnitten werden, was Verpackungs- und Füllmaterial reduziere. Dank dieser Umstellung werden Würth zufolge bereits heute 30 % Füllmaterial eingespart, das entspricht 40.000 m³ pro Jahr. So könne in Zukunft teilweise sogar ganz auf Füllmaterialien verzichtet werden. Seit Januar 2020 ist der Standort „schaumfrei": Recyclebare Luftpolsterfolie ersetzt Füllmaterial aus Polyurethan-Schaum.



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