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AGCO und Trimble schließen Joint Venture und gründen PTx Trimble

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Artikel eingestellt am:
25.4.2024, 7:29

Quelle:
AGCO Deutschland GmbH
www.agcocorp.com

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AGCO Corporation und Trimble gaben kürzlich den Abschluss ihrer Joint Venture (JV)-Transaktion bekannt. Das JV, bekannt als PTx Trimble, vereint nach Unternehmensangaben Trimbles Präzisionslandwirtschaftsgeschäft und AGCOs JCA Technologies zu einem neuen Unternehmen, das laut AGCO Landwirt*Innen mit Werks- und Nachrüstanwendungen im Präzisionslandwirtschaftsmarkt mit gemischten Flotten besser bedienen wird.

AGCO hat nach Unternehmensangaben einen Anteil von 85 % an PTx Trimble erworben und Trimble wird einen Anteil von 15 % halten. Zukünftig wird das PTx Trimble JV in den Jahresabschlüssen von AGCO konsolidiert.

„Landwirte auf der ganzen Welt brauchen Technologien, die sie dabei unterstützen, produktiver und profitabler zu sein und gleichzeitig die Umweltauswirkungen ihrer Betriebe zu minimieren“, sagte Eric Hansotia, Vorstandsvorsitzender, Präsident und Chief Executive Officer von AGCO. „PTx Trimble wird Landwirten einen besseren Zugang zu Präzisionslandwirtschaftswerkzeugen der nächsten Generation ermöglichen, unabhängig davon, welche Traktoren- und Gerätemarken sie verwenden.“

Die Gründung von PTx Trimble erweitert nach Unternehmensangaben das umfassende Technologieangebot von AGCO rund um Führung, Autonomie, Präzisionsspritzen, vernetzte Landwirtschaft, Datenmanagement und Nachhaltigkeit.

„Die Landwirte sind hier die wahren Gewinner“, sagte Rob Painter, Präsident und Chief Executive Officer von Trimble. „Durch die Bündelung unseres Fachwissens und unserer Ressourcen durch dieses Joint Venture wollen wir das Innovationstempo beschleunigen. Mit einem Fokus auf offene Technologien werden Kunden von technischen Lösungen profitieren, die Landwirten einer breiten Palette von Traktoren- und Gerätemarken zur Verfügung stehen.“

Nach Unternehmensangaben wird erwartet, dass der konsolidierte Umsatz von AGCO im Bereich der Präzisionslandwirtschaft bis 2028 2,0 Milliarden US-Dollar übersteigt, und es wird laut AGCO zudem erwartet, dass sich die Transaktion im ersten vollen Jahr nach Abschluss positiv auf das Umsatzwachstum, das angepasste operative Margenprofil und den angepassten Gewinn je Aktie von AGCO auswirken wird.

AGCO finanzierte die Transaktion nach eigenen Angaben durch eine Kombination aus kürzlich ausgegebenen vorrangigen unbesicherten Schuldverschreibungen im Wert von 1,1 Milliarden US-Dollar, einer befristeten Darlehensfazilität in Höhe von 500 Millionen US-Dollar, anderen Krediten und Barmitteln.

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