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DLG-AgrifutureLab: Treffpunkt für Start-ups und junge Unternehmen auf der Agritechnica 2019

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Artikel eingestellt am:
18.6.2019, 18:30

Quelle:
DLG e.V.
www.agritechnica.com

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Die Agritechnica bietet in diesem Jahr jungen Unternehmen und Start-ups attraktive Möglichkeiten, um ihre Ideen und Produkte der internationalen Agrarbranche zu präsentieren. Das „DLG-AgrifutureLab“ will neuer internationaler Treffpunkt der landtechnischen Start-up-Szene werden. Zusätzlich fördert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Teilnahme junger innovativer Unternehmen am Gemeinschaftsstand.

Als Treffpunkt der Entscheider*Innen und führender Business-Marktplatz sieht sich die Agritechnica nicht nur als Schaufenster der globalen Landtechnikindustrie und Forum für Zukunftsfragen, sondern auch als Plattform für Innovationen. Mit dem DLG-AgrifutureLab richtet sich der Veranstalter der Agritechnica in diesem Jahr gezielt an junge internationale Unternehmen und Start-ups, die mit neuen Ideen Antworten auf die Zukunftsfragen der Landwirtschaft geben wollen.

„Das DLG-AgrifutureLab ist Treffpunkt für Start-ups und starke Partner aus Landwirtschaft und Agribusiness. Auf der Sonderschau bieten wir attraktive Möglichkeiten, um neue Ideen zu präsentieren, Netzwerke zu knüpfen und Investoren zu finden“, zeigt sich Marie Servais, Projektleiterin AGRITECHNICA, vom Infotainment-Konzept des Labs überzeugt. Teilnehmer am DLG-AgrifutureLab haben die Möglichkeit ihre Geschäftsideen und konkreten Projekte auf einer Start-up-Wall oder am internationalen Gemeinschaftsstand zu präsentieren. Die Networking Area bietet Platz für Diskussionen mit Expert*Innen.

Start-ups und junge Unternehmen mit Sitz und Geschäftsbetrieb in Deutschland bietet sich zusätzlich die Möglichkeit, ihre Teilnahme am Gemeinschaftsstand für junge innovative Unternehmen durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördern zu lassen. Gefördert werden Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeiter*Innen und einem Jahresumsatz von höchstens zehn Millionen Euro. Die Unternehmen, die produkt- und verfahrensmäßige Neuentwicklungen präsentieren, müssen jünger als zehn Jahre sein. Die Förderung beträgt 60 % des Messeauftrittes, maximal 7.500 Euro pro Aussteller.

Ein zusätzliches Forum des fachlichen Austausches von AgTech- und Digital Farming-Expert*Innen mit der Start-up-Szene bietet die FOODnext-Konferenz, die am 11. November im Rahmen der Agritechnica stattfindet. FOODnext ist ein „Think Tank“-Projekt, das Tendenzen und Impulse aufzeigen möchte, wie sich die Lebensmittel-Wertschöpfungskette in den kommenden Jahren und Jahrzehnten entwickeln wird. Ziel ist es, ein globales Netzwerk von Entscheidenden im Agrar- und Lebensmittelsektor aufzubauen und dadurch Konzerne, Mittelstand, Innovatoren und Forschung aktiv zu vernetzen.



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