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Der neue Deutz-Fahr Traktor 8280 TTV – der #AlwaysOnTractor?

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Artikel eingestellt am:
18.9.2020, 7:28

Quelle:
ltm-KE, Bilder: SAME DEUTZ-FAHR DEUTSCHLAND GmbH
www.deutz-fahr.com

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Deutz-Fahr lanciert mit dem 8280 TTV einen neuen Traktor mit komplett neuem, hauseigenem Getriebe, der die bestehende Lücke zwischen den Deutz-Fahr Serien 7 und 9 füllt. Deutz-Fahr bezeichnet und bewirbt den neuen 8280 TTV als „#AlwaysOnTractor“ und meint damit unter anderem fortschrittliche Technologien des Precision- respektive Smart-Farmings inklusive Vernetzung. Nur leider stehen die, wie auch viele weitere Ausstattungen, in der Liste der aufpreispflichtigen Optionen – bezogen auf die Serienausstattung wirkt „#AlwaysOnTractor“ deshalb bedauerlicherweise wie eine leere Marketing-Worthülse.

Angetrieben wird der neue Deutz-Fahr 8280 TTV von einem Deutz-Sechszylinder-Dieselmotor des Typs TTCD 6.1 L6 mit 6,1 l Hubraum, Doppelturbolader und 2.000-bar-Common-Rail-Einspritzung. Die Vorgaben der Abgasnorm EU Stufe V erfüllt der Motor mittels externer Abgasrückführung (EGR), Dieselpartikelfilter (DPF) und AdBlue-SCR-Technik (505 l Dieseltank, 35 l AdBlue-Tank nach Herstellerangaben). Die Nennleistung (nach ECE R120) bei 2.100 U/min beziffert Deutz-Fahr mit 197/268 kW/PS, die Maximalleistung (nach ECE R120) bei 1.900 U/min mit 211/287 kW/PS. Das maximale Drehmoment des Motors im 8280 TTV bei 1.500 U/min gibt der Hersteller mit 1.226 Nm an, den Drehmomentanstieg mit nicht zu üppigen 28 %.
Mit der gebotenen Motorleistung passt der neue 8er also gut zwischen die Serie 7, die bei 169/230 kW/PS endet, und die Serie 9, die bei 204/277 kW/PS Nennleistung beginnt. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass Deutz-Fahr mit dem 8280 TTV eine neue Serie 8 aus der Taufe hebt, die sich aber vorerst auf ein einziges Modell beschränkt. Deutz-Fahr schließt jedoch nicht aus, dass in den nächsten Jahren, abhängig von der Marktentwicklung, weitere Modelle hinzu kommen.

Absolut Bemerkenswertes tut sich beim neuen 8280 TTV im Bereich des Getriebes: Seit vielen Jahren kommen bei Deutz-Fahr ab einer bestimmten PS- beziehungsweise Ausstattungs-Klasse ausschließlich ZF-Getriebe zum Einsatz. Beim 8280 TTV verabschiedet sich Deutz-Fahr von ZF als Getriebe-Zulieferer und setzt stattdessen auf eine Eigenentwicklung, die im Werk Lauingen montiert wird. Getriebe-Kompetenz hat die SDF-Gruppe reichlich, schließlich finden eigene Getriebe seit jeher in vielen Traktoren aller SDF-Marken Verwendung. Vor einigen Jahren erfolgte der Einstieg in die Stufenlostechnik, wenn auch in den unteren Leistungsklassen. Mit dem neuen stufenlosen Getriebe SDF T7780 TTV wagt SDF jetzt den Sprung in eine höhere PS-Liga. Ob das neue Stufenlosgetriebe zukünftig auch in anderen Deutz-Fahr Traktor-Modellen zum Einsatz kommen wird, lässt der Hersteller derzeit noch offen. Hier will Deutz-Fahr die Stärken der einzelnen Getriebe abwägen und dann entscheiden, welche Getriebetechnik in kommenden Modellen eingesetzt wird.
Deutz-Fahr bezeichnet den Triebsatz als Compound-Getriebe (Verbund-Getriebe) und meint damit die Kombination aus einem Stufenplanetengetriebe, einer Kupplungseinheit und zwei hydrostatischen Einheiten. Das Getriebe arbeitet mit zwei automatisch geschalteten Fahrbereichen und zeichnet sich nach Firmenangaben durch einen hohen mechanischen Leistungsanteil aus. Insgesamt verhilft die Kombination verschiedener Technologien dem Getriebe laut Deutz-Fahr zu einer hohen Effizienz. Ob dem wirklich so ist, müssen freilich unabhängige Tests, etwa durch die DLG, zeigen. Lieferbar ist das SDF 7780 TTV respektive der Deutz-Fahr 8280 TTV wahlweise mit 40, 50 oder 60 km/h Höchstgeschwindigkeit, die alle bei reduzierter Motordrehzahl erreicht werden. Konkret stehen nach Herstellerangaben 40 km/h bei 1.220 U/min, 50 km/h bei 1.535 U/min und 60 km/h bei 1.830 U/min an. Selbstverständlich verfügt der 8280 TTV über eine lastschaltbare Wendeschaltung (Sense Clutch), deren Ansprechempfindlichkeit in fünf Stufen vorgewählt werden kann. Darüber hinaus bietet das Getriebe die drei Fahrmodi „Manuell“, „Zapfwelle“ und „Auto“.
Leider nur drei Drehzahlen, 540E, 1000 und 1000E, bietet die elektrohydraulisch betätigte (inklusive Auto-Funktion) Zapfwelle im Heck des 8280 TTV. Dafür liefert Deutz-Fahr die optionale Frontzapfwelle (ebenfalls mit Auto-Funktion) wahlweise mit den Drehzahlen 1000 oder 1000E oder sogar als umschaltbare Zweifach-Zapfwelle 1000/1000E.
Die Vorderachse des neuen Deutz-Fahr 8280 TTV stammt von Dana und hört auf die Typenbezeichnung M60 HD. Wird der 8280 TTV mit 40 km/h Höchstgeschwindigkeit bestellt, ist sie als starre Pendelachse ausgeführt. Als Option und serienmäßig bei 50 und 60 km/h Maximalgeschwindigkeit gibt es eine adaptive Vorderachsfederung, die sich in drei Stufen (Auto, Normal und Soft) einstellen sowie komplett deaktivieren lässt. Hinzu kommt ein Anti-Dive-System, das das Fahrzeug beim Bremsvorgang stabilisiert. Ein serienmäßiger Bremskraftverstärker reduziert den notwendigen Pedaldruck, ebenso gibt es eine elektronische Feststellbremse. Bei 40- und 50-km/h-Ausführung ist die Vierradbremse über die Zuschaltung des Allradantriebes realisiert. Als Wunschausstattung verfügbar und serienmäßig beim 8280 TTV mit 60 km/h Höchstgeschwindigkeit sind trockene Scheibenbremsen in der Vorderachse. In Deutschland zählt die Anhänger-Druckluftbremse zur Serienausstattung, eine hydraulische Anhängerbremse gibt es auf Wunsch. Leider nicht erhältlich ist eine ABS-Steckdose, die gerade bei 60 km/h sinnvoll wäre.
Mit dem von Deutz-Fahr mit mindestens 9.500 und maximal 10.200 kg angegebenem Leergewicht hat der neue 8280 TTV ordentlich Speck auf den Hüften. Da ist es gut, dass das zulässige Gesamtgewicht – auch bei der 60-km/h-Version – bei 16.000 kg liegt, so dass rechnerisch 5.800 bis 6.500 kg Nutzlast verbleiben.

Wenig Überraschungen hält die Hydraulik des Deutz-Fahr 8280 TTV bereit: Die Verstellpumpe der Closed-Center-Hydraulik bietet nach Herstellerangaben serienmäßig eine Förderleistung von lediglich 120 l/min – das ist wenig für einen Traktor dieser Leistungsklasse. Die alternativ angebotenen Pumpen mit 160 oder 210 l/min sind da schon fast Pflicht-Option. Auf der Haben-Seite kann die Hydraulik allerdings den getrennten Ölhaushalt „Clean Oil“ sowie die mit 90 l angegebene entnehmbare Ölmenge für sich verbuchen. Die Zusatzsteuergeräte sind klassenüblich als elektronische mit Zeit- und Durchflussregelung ausgeführt. Maximal fünf davon sind im Heck, maximal zwei in der Front möglich. Einen Power Beyond Hydraulikanschluss (wahlweise mit Standard- oder Flachkupplungen) bietet Deutz-Fahr nur als Zusatzausstattung an. Die Hubkraft des, selbstverständlich elektronisch geregelten und mit externer Bedienmöglichkeit auf den Kotflügeln ausgestatteten, Heckkrafthebers beziffert der Hersteller mit maximal 11.100 kg. Auf Wunsch liefert Deutz-Fahr einen Frontkraftheber nebst externer Bedienung mit nach Herstellerangaben maximal 5.450 kg Hubvermögen.

Always-on, dieser Begriff entstand Anfang der 2000er-Jahre auch im Zusammenhang mit der ersten Smartphone-Generation. Als Kurzform von Always-online bezeichnete der Begriff den Umstand der ständigen Verbindung mit dem Internet und damit die ständige Erreichbarkeit und Vernetzung. Damals war das etwas Besonderes, heute ist dies allgegenwärtig und selbstverständlich, der Begriff hat daher an Bedeutung verloren. Deutz-Fahr holt ihn dennoch für seinen neuen Schlepper wieder hervor. Doch wie allgegenwärtig und selbstverständlich sind denn nun ständige Erreichbarkeit und Vernetzung oder, anders ausgedrückt, moderne Smart- respektive Precision-Farming-Technologien beim 8280 TTV?
In Serienausstattung ist davon zunächst wenig zu sehen. Lediglich für die Nutzung des neuen Flottenmanagements „SDF Fleet Management“, dessen Gebrauch für ein Jahr im Kaufpreis des neuen 8280 TTV enthalten ist, sind laut Deutz-Fahr keine weiteren Zusatzausstattungen erforderlich. SDF Fleet Management übermittelt alle wichtigen Daten in Echtzeit – beispielsweise Position und Status von Maschinen auf der Kartenansicht, Standortverläufe sowie Leistungsdaten (Kraftstoffverbrauch, Betriebsstunden, Motorauslastung) und kann alarmieren, wenn eine Maschine das definierte Gebiet verlässt. Zur Serienausstattung des Deutz-Fahr 8280 TTV zählt auch das CTM-Modul (Communication Telematic Module), das die Datenübertragung (Telemetriedaten, Auftragsdaten) mit einer integrierten e-SIM-Karte über das Internet realisiert und sich stets das beste verfügbare Netz aussucht. Die meisten anderen Digital-Funktionen bedingen die Ausstattung mit dem optionalen iMonitor3, der mit einer Bildschirmdiagonale von 8 und 12 Zoll angeboten wird und als zentrale Bedienoberfläche agiert. Mit diesem Touchscreen lassen sich Traktoreinstellungen durchführen, automatische Lenksysteme steuern, das Datenmanagement regeln und ISOBUS-Funktionen bedienen. Apropos ISOBUS: Die TIM-Vorbereitung (System, das eine Steuerung des Traktors durch das Anbaugerät erlaubt) gehört zwar zur Serienausstattung des Deutz-Fahr 8280 TTV, kann aber nur genutzt werden, wenn der iMonitor3 und die ISOBUS-Kompatibilität aus der Optionsliste bestellt werden. Sind diese Optionen allerdings gewählt, bietet der 8280 TTV einige technische Leckerbissen, die den Arbeitsalltag erleichtern können. Und die ISOBUS-Kompatibilität umfasst SectionControl mit bis zu 200 Teilbreiten und Variable RateControl. Ein weitere praktische Wunsch-Funktion ist XTEND, bei der ein Tablet oder Smartphone als Monitor-Erweiterung genutzt werden kann und so die Einstellung von beispielsweise Anbaugeräten außerhalb der Kabine des Deutz-Fahr 8280 TTV oder einfach eine bessere Kontrolle bei komplexen Aufgaben erlaubt; nicht zuletzt wenn die bis zu vier möglichen Kameras zum Einsatz kommen. Die Präzision der optionalen Spurführung SDF-Guidance soll durch die Verwendung des neuen SR20-GNSS-Empfängers, der Korrektursignale wie EGNOS, TopNet Global C oder RTK verarbeitet, in Verbindung mit dem CTM-Modul und der Auto-Turn-Funktion deutlich gesteigert worden sein. Für Gegenden mit schlechtem Signal wird zusätzlich optional Skybridge angeboten, das Signalausfälle ausgleicht. Der neue SR20 beherbergt ein 3-Achsen-Gyroskop, um minimale Schwankungen zu erkennen und greift neben GPS und GLONASS auch auf GALILEO zu, um eine möglichst hohe Satellitendichte zu erzielen. Die Wunsch-Funktion ComforTip Professional ermöglicht die zeit und / oder wegabhängige automatische Steuerung von Arbeitsabläufen. Die gepriesene Konnektivität will Deutz-Fahr über das „SDF Data Management“ erzielen, das maßgeschneiderte Lösungen anbietet, die mit Standard-Dateiformaten arbeiten, und ergänzt dies durch den agrirouter, der standardisierte Daten-Uploads und -Downloads über Cloud oder USB-Port realisiert (in Verbindung mit dem iMonitor3).

Das Design des neuen Deutz-Fahr 8280 TTV besitzt – freundlich ausgedrückt – einen hohen Wiedererkennungswert. Tatsächlich wirkt es für einen Schlepper – der zumindest wahlweise – mit modernster Elektronik ausgestattet ist, eher anachronistisch, fast schon schrullig. Die rundlichen Formen verleihen dem 8280 TTV auf Grund seiner Größe optisch eine gewisse Behäbigkeit und können ihren Ursprung in der letzten Dekade des vorigen Jahrtausends, als diese Formensprache up-to-date war, leider nicht verhehlen. Dass Deutz-Fahr bei einem in guten Teilen neu konstruierten Traktor nicht auch den Mut zu einem moderneren Design hatte, ist etwas unverständlich. Ebenfalls unverständlich ist, dass sich Deutz-Fahr auch bei diesem neuen Modell nicht endlich von der in die Jahre gekommenen 6-Pfosten-Kabine „MaxiVision2“ trennen konnte. Die Ausstattung der Kabine ist deshalb prinzipiell von anderen Baureihen, etwa der Serie 7, bekannt und überschaubar. Serienmäßig ist sie beim 8280 TTV mechanisch gefedert und nur mit einer einfachen, manuellen Klimaanlage ausgerüstet. Wer mehr Komfort wünscht, bestellt die Kabinen-Luftfederung und die Klimaautomatik als Extra. Wahlmöglichkeiten gibt es auch beim Sitz, der statt der serienmäßigen Ausführung „Max-Comfort Plus XL mit Heizung“ auch als „Max-Dynamic Plus DDS XXL“ mit 23° Drehadapter, Heizung und dynamische Federung oder als „Max-Dynamic Evo DDS XXL“ mit Kunstlederbezug, 23° Drehadapter, aktiver Klimatisierung und dynamischer Federung lieferbar ist. Ebenfalls in der Optionen-Liste stehen LED-Arbeitsscheinwerfer, LED-Rundumkennleuchten und LED-Fahrlicht ebenso wie die EasySteer-Lenkung mit variablen Lenkfunktionen. Und nachdem die Liste der Wahlausrüstungen beim neuen 8280 TTV ohnehin schon lang ist, verwundert es kaum, dass zwar eine Radiovorrüstung mit Antenne und vier Lautsprechern serienmäßig vorhanden ist, das DAB+ Radio mit Freisprechfunktion jedoch extra bestellt werden muss.

Bleibt schlußendlich die Frage: Ist der 8280 TTV nun der #AlwaysOnTractor oder nicht? Die Antwort lautet: Nein und ja. Nein, weil er im Serienzustand recht nackt daher kommt und nicht mehr bietet als viele andere Traktoren auch. Ja, weil er sich mit zahlreichen (kostenpflichtigen) Optionen umfangreich ausstatten läßt und dann einige feine Funktionen bietet, wie sie von professionellen landwirtschaftlichen Betrieben und Lohnunternehmen inzwischen gefordert werden. Schade, dass das Design des 8280 TTV da nicht mithalten kann.

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