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Große Modellvielfalt bei den neuen Deutz-Fahr Serie 6 Agrotron 6-Zylinder-Traktoren

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Artikel eingestellt am:
10.7.2016, 7:26

Quelle:
ltm-KE, Bilder: ltm-ME

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Wer sich zukünftig für einen 6-Zylinder-Traktor aus der Deutz-Fahr Serie 6 Agrotron interessiert, hat die Qual der Wahl. Drei Getriebevarianten – davon zwei mit neuem 6-fach-Lastschaltgetriebe und eine stufenlose TTV-Version – ergeben bei sechs Grundmodellen nicht weniger als 18 verschieden Typen. Die Neuerungen bei den 6-Zylinder-Modellen der Deutz-Fahr Serie 6 Agrotron nur auf die neue Modellvielfalt zu beschränken, würde der Sache gleichwohl nicht gerecht werden. Vielmehr unterscheiden sie sich auch durch neue Motoren, eine völlig neue Vorderachsfederung, ein neues Motorhauben-Design und zahlreiche weitere neue Ausstattungsdetails von ihren Vorgängern.

Angetrieben werden die neuen Serie 6 Agrotron 6155, 6165, 6175, 6185, 6205 und 6215 einheitlich vom Deutz 6-Zylinder-Motor TCD 6.1 L06 mit 6.057 cm³ Hubraum, der die Abgasnorm EU Stufe IV/Tier 4 final mittels externer Abgasrückführung (EGR), Diesel-Partikelfilter (DPF) und AdBlue/SCR-Technik erfüllt. Laut Deutz-Fahr konnten bei diesem Motor Kraftstoff- und AdBlue-Verbrauch um 5 % gegenüber dem Vorgänger-Modell gesenkt werden; der Dieseltank hat nach Herstellerangaben bei allen neuen Serie 6 Agrotron Traktoren ein Fassungsvermögen von 280 l, der AdBlue-Tank von 35 l. Da der Motor bei den Schleppern mit Lastschaltgetriebe nur bei den Typen 6165 und 6215 über eine Boost-Funktion verfügt, bei der TTV-Ausführung indes die Modelle 6165 TTV, 6185 TTV, 6205 TTV und 6215 TTV, ergeben sich bei gleicher Typen-Nummer teils abweichende Motorleistungen. Im Einzelnen nennt Deutz-Fahr als Nennleistung (nach ECE R120) 110/149 kW/PS beim 6155/6155 TTV, 115/157 kW/PS beim 6165/6165 TTV, 124/169 kW/PS beim 6175/6175 TTV, 133/181 kW/PS beim 6185, 129/176 kW/PS beim 6185 TTV, 144/196 kW/PS beim 6205, 136/185 kW/PS beim 6205 TTV sowie 148/201 kW/PS beim 6215/6215 TTV. Die Maximalleistung gibt der Hersteller (nach ECE R120) mit 115/156 kW/PS für den 6155/6155 TTV, 121/164 kW/PS für den 6165/6165 TTV, 130/176 kW/PS für den 6175/6175 TTV, 139/188 kW/PS für den 6185, 134/183 kW/PS für den 6185 TTV, 152/207 kW/PS für den 6205, 149/203 kW/PS für den 6205 TTV und 156/212 kW/PS für den 6215/6215 TTV an. Nenn- und Maximalleistung mit Boost der Modelle 6185 TTV und 6205 TTV entsprechen laut Deutz-Fahr exakt den jeweiligen Werten ihrer Lastschalt-Pendants ohne Boost, die Boost-Nennleistung (nach ECE R120) wird für den 6165/6165 TTV mit 120/163 kW/PS und für den 6215/6215 TTV mit 157/214 kW/PS, die Boost-Maximalleistung (nach ECE R120) wird für den 6165/6165 TTV mit 126/171 kW/PS und für den 6215/6215 TTV mit 166/226 kW/PS angegeben. Ein neuer, elektronisch geregelter Visco-Lüfter soll die Effizient des Motors ebenso erhöhen, wie das neue, komplett aus Aluminium gefertigte Kühlsystem. Letzteres kann zur Erleichterung von Wartungsarbeiten respektive zur Reinigung vollständig geöffnet werden. Eine neue Motorstaubremse, deren Bremsleistung automatisch auf den Fahrmodus abgestimmt wird, gibt es für die TTV-Modelle auf Wunsch.

Die wohl interessanteste Neuerung findet sich bei den Deutz-Fahr Serie 6 Agrotron 6-Zylinder-Traktoren im Bereich des Getriebes. Allerdings nicht bei den stufenlosen TTV-Modellen, die Deutz-Fahr vom 6155 TTV bis zum 6185 TTV mit dem ZF Eccom 1.5 (6175 TTV und 6185 TTV wahlweise Eccom 1.5 HD) ausstattet, während der 6205 TTV und der 6215 TTV mit dem ZF S-Matic 180+ ausgerüstet sind. Die Neuerung bei den TTV-Modellen beschränkt sich im Wesentlichen auf eine neue Software, die laut Deutz-Fahr ein effizienteres Fahrverhalten ermöglichen soll. Apropos Effizienz: 40 km/h erreichen die Serie 6 Agrotron TTV mit Eccom 1.5 Stufenlosgetriebe bereits bei einer Motordrehzahl von 1.431 U/min (6185 TTV: 1.454 U/min), mit dem Eccom 1.5 HD bei 1.641 U/min und mit dem S-Matic 180+ bei 1.647 U/min. Die bei den neuen Serie 6 Agrotron TTV maximal mögliche Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h kann nur bei den Ausführungen mit Eccom 1.5 Stufenlosgetriebe mit reduzierter Motordrehzahl von 1.834 U/min (6185 TTV: 1.817 U/min) erreicht werden, während sie beim Eccom 1.5 HD und S-Matic 180+ erst bei Nenndrehzal des Motors (2.100 U/min) ansteht. Ein feines Detail bei den TTV-Modellen ist die per Tastendruck in der Armlehne elektrisch zu aktivierende Feststellbremse (EPB).

Wesentlich tiefgreifender sind hingegen die Neuerungen bei den Serie 6 Agrotron Lastschalt-Schleppern, die in der einfacheren Ausführung „Powershift“ und der komfortableren Version „RCshift“ angeboten werden. Hier verabschiedet sich Deutz-Fahr vom bisherigen ZF-Triebsatz aus der T7000er-Reihe und verwendet stattdessen Getriebe der TPT-Baureihe (TERRAPOWER Transaxle), der jüngsten Evolutionsstufe der ZF-Lastschaltgetriebe. Im Agrotron 6155 und 6165 handelt es sich konkret um das ZF TPT 16, beim Agrotron 6175 und 6185 kommt das TPT 18 und beim Agrotron 6205 und 6215 das TPT 20 zum Einsatz. Das ZF TPT-Getriebe verfügt über fünf synchronisierte Gänge und sechs Lastschaltstufen vorwärts sowie drei Lastschaltstufen rückwärts, und bietet so insgesamt 30 Vorwärts- und 15 Rückwärtsgänge. Wahlweise ist zudem ein nicht auf alle Getriebeübersetzungen wirksames Kriechganggetriebe für Geschwindigkeiten ab (je nach Modell) 0,37 bis 0,39 km/h erhältlich, das die Anzahl der Gänge vorwärts auf 54 und rückwärts auf 27 anwachsen lässt. Passionierte Rückwärtsfahrer müssen mit den neuen Lastschaltgetrieben zwar Abstriche machen, dafür gibt es vorwärts jetzt eine feinere Abstufung mit laut Deutz-Fahr 17 Gängen im Hauptarbeitsbereich. Selbstverständlich bietet auch das neue Lastschaltgetriebe in den Deutz-Fahr Serie 6 Agrotron 6-Zylinder-Traktoren Annehmlichkeiten wie SpeedMatching, SenseShift und die lastschaltbare Wendeschaltung PowerShuttle, deren Ansprechverhalten in fünf Stufen eingestellt werden kann, und im Heck wie bisher die vier Zapfwellen-Drehzahlen 540/540E/1000/1000E. Unterschiede zwischen den Versionen „Powershift“ und „RCshift“ gibt es hinsichtlich der Bedienung. So werden beim Powershift die Gänge manuell über einen kurzen Schalthebel in der rechten Seitenkonsole gewechselt, während sie beim RCshift komfortabel über Drucktasten im MaxCom-Bedienhebel, der je nach gewähltem Komfortniveau in einem Bediensatelliten auf der rechten Konsole oder in der Armlehne montiert ist, ohne Kupplungsbetätigung geschaltet werden. Wie bei den bisherigen Serie 6 CShift Traktoren greift Deutz-Fahr hierfür auf den ZF-Gangschaltautomaten IRS zurück und nennt das ganze robotisierte Gangschaltung. Die RCshift-Modelle bieten neben dem komfortablen Gangwechsel auch drei Fahrmodi. Im manuellen Modus wählt der Fahrer Gang und Lastschaltstufe selbst aus, im halbautomatischen Modus – der für Feldarbeiten gedacht ist – wird vom Fahrer der Gangbereich gewählt, während die Lastschaltstufe automatisch von der Getriebesteuerung gewählt wird. Im, insbesondere für Straßenfahrten vorgesehenen, vollautomatischen Modus wählt das System schließlich sowohl Gänge als auch Lastschaltstufen automatisch. Die neuen Serie 6 Agrotron Lastschalt-Schlepper sind grundsätzlich für eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h vorbereitet, werden derzeit aber nur mit wahlweise 40 km/h oder 50 km/h Endgeschwindkeit angeboten. Die Auslegung des Getriebes erlaubt es bei den Powershift-Modellen, 40 km/h bereits bei einer Motordrehzahl von 1.575 U/min (6155 und 6165) beziehungsweise 1.490 U/min (6175 bis 6215) und 50 km/h (Ausführung 50ECO) bei 1.969 U/min (6155 und 6165) respektive 1.863 U/min (6175 bis 6215) zu erreichen. Was die Reduzierung der Motordrehzahl bei Transportfahrten anbelangt, geht Deutz-Fahr bei den RCshift-Typen sogar noch einen Schritt weiter und setzt ein auf maximal 50 km/h elektronisch begrenztes 72-km/h-Getriebe ein (50 SuperECO). Hierbei ist für 40 km/h lediglich eine Motordrehzahl von 1.224 U/min (6155 und 6165) respektive 1.158 U/min (6175 bis 6215) erforderlich und 50 km/h lassen sich bereits bei 1.530 U/min (6155 und 6165) beziehungsweise 1.447 U/min (6175 bis 6215) erzielen.

Wer schnell fährt, braucht auch gute Bremsen. Das denkt auch Deutz-Fahr und bietet neben der serienmäßigen Vierradbremse per automatischer Allradzuschaltung inklusive PowerBrake-Bremskraftverstärker optional auch eine Vorderachse mit trockenen Hochleistungsscheibenbremsen an – ein System, wie es von Deutz-Fahr erstmal bei der Serie 11 gezeigt wurde. Die Vorderachse für die neuen Serie 6 Agrotron 6-Zylinder-Traktoren bezieht Deutz-Fahr übrigens im Falle der Modelle 6155, 6165 und 6175 von Carraro, für die Typen 6185, 6205 und 6215 von Dana. Komplett neu entwickelt hat Deutz-Fahr die als Option angebotene Vorderachsfederung. Vom bisherigen System unterscheidet sich diese maßgeblich durch die deutlich längere Längsschwinge und die jetzt vor der Achse angeordneten Federungszylinder, wodurch die Federwirkung nachhaltig verbessert werden soll. Zudem verfügt sie über eine adaptive elektronische Regelung inklusive Anti-Dive- (verhindert, dass die Federung beim Bremsen zu stark einfedert) und Anti-Rise-Funktion (verhindert ein zu starkes Ausfedern beim Beschleunigen) und kann wahlweise komplett gesperrt werden.

Die Hydraulikausstattung der neuen Deutz-Fahr Serie 6 Agrotron 6-Zylinder-Traktoren differiert je nach Getriebeausstattung und gewähltem Komfortpaket. So verfügen die Lastschalt-Schlepper vom 6155 bis zum 6205 serienmäßig über eine Konstantstrom-Hydraulikpumpe mit nach Herstellerangabe 84 l/min Förderleistung, während im 6215 mit Lastschaltgetriebe und in allen TTV-Modellen als Serienausstattung eine Load-Sensing-Verstellpumpe mit laut Deutz-Fahr 120 l/min Förderleistung zum Einsatz kommt, die als Option auch für die 6155 bis 6205 mit Lastschaltung angeboten wird. Als weitere Option gibt es für alle Lastschaltschlepper sowie für die Modelle 6205 TTV und 6215 TTV eine 160-l/min-Load-Sensing-Verstellpumpe und für die Typen 6155 TTV bis 6185 TTV eine 170-l/min-Load-Sensing-Verstellpumpe. Serienmäßig verfügen die Ausführungen Powershift und RCshift über mechanische Steuergeräte (hinten zwei Serie, bis zu vier optional, vorne wahlweise bis zu zwei), während die TTV-Modelle standardmäßig mit proportional bedienbaren elektrohydraulischen Zusatzsteuergeräten (hinten vier Serie, fünf wahlweise, vorne bis zu zwei Option) ausgestattet sind, die für die RCshift-Modelle auch als Wunschausstattung angeboten werden. Bei letzteren können zudem die mechanischen Steuergeräte im Heck mit elektronischen für die Frontlader-Bedienung kombiniert werden. Power Beyond ist für alle Versionen wahlweise erhältlich. Einheitlich und unabhängig von der Getriebe-/Komfortausstattung sind bei den neuen Serie 6 Agrotron 6-Zylinder-Traktoren die Hubkräfte, die Deutz-Fahr im Heck für die Modelle 6155/6155 TTV bis 6185/6185 TTV mit 9.200 kg und für den 6205/6205 TTV sowie 6215/6215 TTV mit 10.000 kg angibt, während für den optionalen und laut Deutz-Fahr jetzt besser integrierten Frontkraftheber für die Typen 6155/6155 TTV bis 6175/6175 TTV 4.110 kg und für die Modelle 6185/6185 TTV bis 6215/6215 TTV 5.480 kg genannt werden. Standardmäßig bei den TTV-Modellen und bei den Lastschalt-Versionen ausschließlich, wird der Frontkraftheber per Steuergerät bedient, für die TTV-Stufenlos-Schlepper gibt es jetzt neu als Wunschausstattung eine komfortable elektronische Bedienung mit Lageregelung. Ergänzt wird der Frontkraftheber übrigens mit der ebenfalls optionalen Frontzapfwelle in wahlweise 1000er- oder 1000E-Ausführung und für entsprechende Geräte steht wahlweise ein frontseitiger ISOBUS-Anschluss zur Verfügung.

Komplett neu bei den Serie 6 Agrotron 6-Zylinder-Traktoren ist das Motorhauben-Design, das, wie bei Deutz-Fahr inzwischen üblich, in Zusammenarbeit mit Italdesign Giugiaro entstand und sich natürlich stark an das anderer Deutz-Fahr Traktoren-Baureihen anlehnt – mit den optionalen, futuristisch anmutenden LED-Arbeitsscheinwerfern (Serie: Halogen) insbesondere an das der Serie 9 und Serie 11. Insgesamt wirkt die Formensprache der jetzt massiveren Motorhaube mit deutlichen Ecken und Kannten durchaus aggressiv. Da ist es schade, dass sich Deutz-Fahr nicht auch zu einer neuen Kabine entschließen konnte und weiterhin die bekannte, von Deutz-Fahr euphemistisch als „unverwechselbar“ bezeichnete, MaxiVision-Kabine aufbaut. Damit hier keine Missverständnisse entstehen: Diese Kabine braucht sich bezüglich Ergonomie, Komfort sowie Sichtverhältnisse nach wie vor nicht vor moderneren Konstruktionen verstecken und wurde im Laufe der Jahre immer weiter bis zu einer hohen Reife optimiert. Sie basiert allerdings immer noch auf der mit der ersten Agrotron-Generation eingeführten, inzwischen mehr als 20 Lenze zählenden Grundkonstruktion und will deshalb mit ihrer deutlich rundlichen Form optisch nicht mehr so recht zum Gesamterscheinungsbild passen. Unverständlich ist auch, warum es trotz der 6-Pfosten-Konstruktion auf der rechten Seite keine echte Türe sondern nur einen Notausstieg gibt, zumal es rechts einen vollwertigen, wenn auch etwas steileren Aufstieg gibt und auf dieser Seite auch der Einfüllstutzen für den AdBlue-Tank liegt.
Die Kabine gibt es in den zwei Ausführungen MaxiVision und MaxiVision 2. Die MaxiVision ist Serienausstattung bei den Powershift- und RCshift-Modellen, die MaxiVision 2 serienmäßig bei den TTV-Modellen und Wunschausstattung bei der Version RCshift. In der MaxiVision-Kabine gibt es keine Bedienarmlehne, sämtliche Bedienelemente sind hier in der rechten Seitenkonsole und in einem kleinen, an dieser befestigten Satelliten angeordnet, der bei den RCshift-Modellen auch den MaxCom-Joystick aufnimmt. Komfortabler geht es dementsprechend in der MaxiVision-2-Kabine zu, die über die vollständige, neue MaxCom-Multifunktionsarmlehne verfügt und zudem serienmäßig mechanisch und auf Wunsch pneumatisch gefedert ist. Beide Federungsvarianten gibt es für die Schlepper mit Lastschalt-Getriebe als Option. Durch die klare Trennung von Kabine und Motorhaube mit einem deutlichen Abstand zwischen beiden soll sich der Fahrkomfort weiter erhöhen, da so weniger Lärm, Vibrationen und Hitze vom Motor auf die Kabine übertragen werden. Neu bei beiden Kabinen-Versionen ist der 5-Zoll-InfoCenter-Farbmonitor zur Anzeige aktueller Betriebsdaten im Armaturenbrett. Weiter optimiert hat Deutz-Fahr die serienmäßige Klimaanlage, die wahlweise auch mit Klimaautomatik erhältlich ist. Zu den Ausstattungsoptionen bei beiden Kabinen-Ausführungen zählen unter anderem ein 40.000-Lumen-LED-Lichtpaket mit bis zu 16 Arbeitsscheinwerfern, der iMonitor 2 mit 8- oder 12-Zoll-Bildschirm, Agrosky-Spurführungs- beziehungsweise -Lenksysteme sowie ein Dachfenster, das als aufklappbares grünes Polycarbonat-Dach, als Glasdach mit UV-Absorption oder als Sicherheitsausführung für Frontladearbeiten erhältlich ist.

Eine kurze Erwähnung wert ist noch, dass sich Deutz-Fahr bei den neuen Serie 6 Agrotron 6-Zylinder-Traktoren vom üblichen Konzept der Ausstattungspakete verabschiedet und so die unterschiedlichen Ausstattungen einzeln gewählt werden können. Insgesamt sind so laut Deutz-Fahr 600 verschiedene Konfigurationen möglich. Auf den Markt kommen sollen die neuen Serie 6 Agrotron 6-Zylinder-Traktoren im September/Oktober 2016.

Autor: Klaus Esterer

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