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Lemken stellt klappbare Anbau-Drillmaschine Solitair MF vor

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Mit der neuen pneumatischen Drillmaschine Solitair MF bringt Lemken das klappbare Pendant zur Solitair MR auf den Markt. Die aktive Saatbettbereitung und der im Heck angeordnete Saatgutbehälter machen die Solitair MF laut Lemken einzigartig in diesem Arbeitsbreitensegment. Die neue Drillmaschine ist mit vier, viereinhalb oder sechs Metern Arbeitsbreite verfügbar.

Angebaut, klappbar, pneumatisch: Die neue Lemken Drillmaschine Solitair MF.

Bereits in der Grundausstattung ist die Solitair MF mit zwei elektrisch angetriebenen Dosierungen ausgestattet, die jeweils einen Saatgutverteiler versorgen. Diese Aufteilung ermöglicht eine Teilbreiten- beziehungsweise Halbseitenschaltung ab Werk. Optional kann die Drille bei 6 m Arbeitsbreite auf bis zu vier Teilbreiten erweitert werden. Die Dosierungen sind nach Herstellerangaben korrosionsbeständig, düngemitteltauglich und durch ihre gute Zugänglichkeit besonders wartungsfreundlich. Ein werkzeugloser Wechsel der Dosierräder ermöglicht eine schnelle Anpassung an unterschiedliche Saatgüter – sogar bei vollem Behälter, dank integrierter Absperrschieber. Die Dosiermenge lässt sich laut Lemken komfortabel aus der Traktorkabine im Bereich von 0,5 bis 500 kg/ha einstellen.

Der Saatgutbehälter der Solitair MF fasst nach Herstellerangaben 2.000 l. Optional ist ein Doppelbehälter mit 60:40-Aufteilung verfügbar, der flexible Kombinationen bei der Komponentenausbringung erlaubt. Für besonders große Schlagkraft und weitere Komponenten kann die Solitair MF zusätzlich mit dem Frontbehälter Solitair F (1.900 oder 2.400 l) kombiniert werden. Eine Rollplane erleichtert die Befüllung, das zweiteilige Sieb ist zur Reinigung vollständig entnehmbar. Die Entleerung erfolgt komfortabel über eine 90-mm-Klappe oder bei kleineren Restmengen über die Dosierung.

Herzstück der Säeinheit ist die wartungsfreie OptiDisc-Säschiene mit parallelogrammgeführten OptiDisc M Doppelscheibenscharen. Diese ermöglichen laut Lemken durch den mechanisch einstellbaren Schardruck von bis zu 45 kg eine exakte Ablage selbst unter schwierigen Bedingungen. Die Sätiefe lässt sich zentral von der linken Maschinenseite justieren, unabhängig vom Schardruck. Reihenabstände von 12,5 oder 15 cm stehen zur Wahl. Ergänzt wird die Säschiene durch optional erhältliche Striegel-Varianten – werkzeuglos einstellbar und, so Lemken, perfekt anpassbar an wechselnde Einsatzbedingungen.

Die Solitair MF ist für den Betrieb mit allen gängigen ISOBUS-Terminals vorbereitet und nutzt das Bedienkonzept Lemken iQblue drill. Über das CCI-Terminal oder ein beliebiges Universalterminal sollen sich sämtliche Funktionen logisch und übersichtlich steuern lassen. Die optionale automatische Teilbreitenschaltung sowie das GPS-gestützte Auftragsmanagement ermöglichen eine präzise, flächenspezifische Aussaat. Ein weiteres Highlight ist laut Hersteller die iQblue Go App, mit der zentrale Funktionen wie Abdrehprobe, Restmengenentleerung oder Füllstandsüberwachung bequem vom Mobilgerät durchführbar sind.

Eine erfolg- und ertragreiche Aussaat ist abhängig von der vorgelagerten Saatbettbereitung. Lemken setzt deshalb auf die Kombination mit der Kreiselegge Zirkon 12K. Der Aufbau der Drillmaschine auf den Turm der Kreiselegge soll für eine optimale Gewichtsverteilung und einen Schwerpunkt möglichst nah an der Hinterachse des Traktors sorgen. Für den Straßentransport verfügt die Solitair MF/600 über ein automatisches Transportstützrad, das beim Ein- und Ausklappen der Säschiene automatisch mitgeführt wird. Dadurch wird, so Lemken, das Gewicht optimal verteilt und die Transportstabilität erhöht.

Quelle: LEMKEN GmbH & Co. KG (www.lemken.com)

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