Technische Neuerungen gibt es vor allem bei der Entnahmeeinheit: Durch die neue Geometrie des Entnahmekopfes entnimmt die Maschine nach Herstellerangaben noch tiefer am Silostock und sorgt für eine um etwa 10 % höhere Entnahmeleistung. Die serienmäßige Edelstahlauskleidung im Entnahmekopf soll den Verschleiß reduzieren und die Lebensdauer erhöhen. Neu ist auch die vollständig umklappbare Schutzhaube der Strukturwalze. Diese verhindert laut BvL nicht nur Futterablagerungen, sondern verbessert vor allem die Sicht bei der Entnahme. BvL garantiert nach eigenen Angaben außerdem eine extrem hohe Betriebssicherheit mit bis zu 7.500 Bh Verschleißgarantie auf den Walzenkörper.
Für noch mehr Bedienkomfort sorgt die neuerdings serienmäßige Kriechgangfunktion im Sense-Drive-System. Ebenso serienmäßig ist die einstellbare Nachmischautomatik, die für ein konstant homogenes Mischbild sorgen soll. Im intelligenten Modus 3 passt das System die Motordrehzahl automatisch an Fahrgeschwindigkeit und Last an – für das beste Verhältnis aus Drehmoment, Leistung und Verbrauch. Im Ergebnis bedeutet das laut BvL deutlich weniger Kraftstoffbedarf, geringerer Verschleiß und optimale Leistung im täglichen Einsatz. Auch in puncto Nachhaltigkeit geht der Maximus mit der Zeit: Der Einsatz von HVO-Diesel (Hydrotreated Vegetable Oil) ist ab sofort möglich und reduziert die CO₂-Emissionen nach Herstellerangaben um bis zu 90 %, ohne Kompromisse bei Leistung oder Zuverlässigkeit.
Neben den technischen Neuerungen überzeugt der V-MIX Drive Maximus Giant 2.1 Futtermischwagen laut BvL weiterhin mit seinen bekannten Stärken: Er ist extrem wendig, auch auf engstem Raum leicht zu manövrieren, extrem robust und langlebig im täglichen Einsatz und bietet eine außergewöhnlich gute Rundumsicht aus der Kabine.
Der Giant bleibt übrigens nicht alleine mit dem neuen BvL Maschinendesign: Auch der „kleine“ Selbstfahrer, der V-MIX Drive Maximus Plus 1S ist bereits in der neuen Farbgebung erhältlich. Weitere Maschinen aus dem umfangreichen Programm des Fütterungstechnik-Experten sollen folgen.