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John Deere nimmt nicht an Agritechnica 2021 teil

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John Deere setzt im Jahr 2021 die Fachmessen weiter aus. Das Unternehmen wird nach eigenen Angaben unter anderem nicht an der Agritechnica in Hannover teilnehmen. Nach langer und intensiver Diskussion, auch mit den John Deere Vertriebspartnern, habe das Unternehmen diese Entscheidung getroffen. Ungeachtet der aktuellen Maßnahme unterstützt und befürwortet John Deere nach eigenen Angaben weiterhin die Agritechnica als Landtechnik Weltleitmesse.

Die Atmosphäre der Agritechnica vor Ort ist, so John Deere, unter anderem geprägt vom Dialog mit der Kundschaft und der Präsentation von Neuheiten. Basierend auf den jetzigen COVID-19 Umständen und der unsicheren Entwicklung, sieht John Deere nach eigenen Angaben zum aktuellen Zeitpunkt hierfür keine ausreichende Voraussetzung und nimmt deshalb 2021 nicht an der Messe teil.

Die dramatische Ausbreitung des COVID-19 Virus in den letzten 12 Monaten hat, so John Deere, inzwischen weltweit mehr als 2,2 Millionen Todesopfer gefordert. „Trotz zahlreicher Maßnahmen“, sagt Alejandro Sáyago, Vice President Sales & Marketing, John Deere Region 2, „wie Geschäftseinschränkungen, Ausgangssperren und Veranstaltungsabsagen konnte die Pandemie bis dato nicht nachhaltig eingedämmt werden. Aufgrund von Virus-Mutationen und dem schleppenden Start der Impfungen ist aus heutiger Sicht ein ausreichender Schutz der Weltbevölkerung in absehbarer Zeit nicht gewährleistet. Somit fehlt für John Deere zum jetzigen Zeitpunkt eine wichtige Grundvoraussetzung für die Teilnahme an einer internationalen Fachmesse.“

Die einzigartige Atmosphäre der traditionsreichen Agritechnica vor Ort ist, so John Deere, geprägt vom Dialog mit der Kundschaft, der Präsentation von Neuheiten und von der Netzwerkpflege innerhalb der Branche. Basierend auf den jetzigen COVID-19 Umständen und der unsicheren Entwicklung, sieht John Deere nach eigenen Angaben zum aktuellen Zeitpunkt hierfür keine ausreichende Voraussetzung.

„Wir bedauern die Entscheidung, können jedoch allen Beteiligten schon heute die Unterstützung und langfristige Teilnahme an zukünftigen Fachmessen zusichern“, so der positive Ausblick von Andreas Jess, Director Marketing, John Deere Region 2. „In den nächsten Monaten wird die weitere Eindämmung der Pandemie eine der größten Herausforderungen sein. Wir möchten dazu unseren Beitrag leisten und werden der Medizinischen Hochschule Hannover 250.000 Euro für die COVID-19 Forschung zur Verfügung stellen.“ Darüber hinaus wird John Deere nach eigenen Angaben zur Förderung des Nachwuchses der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft e.V. die Junge DLG mit einem Beitrag von 50.000 Euro unterstützen.

Quelle: John Deere GmbH & Co. KG, Bild: ltm-KE (www.johndeere.de)

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