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Massey Ferguson führt Flottenmanagementsystem MF CONNECT ein

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Artikel eingestellt am:
29.2.2020, 7:22

Quelle:
AGCO Deutschland GmbH / Massey Ferguson
www.masseyferguson.com

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Mit MF CONNECT stellt Massey Ferguson ein Flottenmanagementsystem vor, mit sich sowohl Massey-Ferguson-Maschinen als auch alle anderen entsprechend ausgestatteten Fahrzeuge genau im Auge behalten lassen.

Mit MF Connect kann Massey Ferguson zufolge der gesamte Maschinenpark überwacht werden – inklusive der Geräte anderer Hersteller, die mit dem entsprechenden Modul ausgestattet sind. Nach der Erstellung eines privaten Profils auf einer eigenen Webplattform können sich Anwender*Innen einfach und sicher anmelden, um ihre Flotte zu registrieren. Mit MF Connect ausgestattete Maschinen können dann auf der sicheren Webseite verfolgt werden, die komfortabel über ihren Computer oder ein mobiles Gerät zugänglich ist.

Massey Ferguson unterstreicht als wesentlichen Vorteil von MF Connect die Möglichkeit, durch ein sicheres Datenmanagement die aktuellen Positionen der Maschinen, die gefahrenen Routen sowie unter anderem die erfassten Informationen über den aktuellen Kraftstoffverbrauch, Arbeitserledigungszeiten sowie Service- und Wartungshinweise anzuzeigen. Der direkte Zugriff auf diese Daten ermögliche es, diese Informationen zu nutzen, um die Effizienz zu maximieren und den Betrieb sowie die Maschinenauslastung und die Einsatzzeit zu optimieren. MF Connect biete eine Fülle von Daten, die analysiert werden können, um beispielsweise die häufigsten Ursachen von Ausfallzeiten aufzuzeigen, wie Engpässe durch Warten am Feldrand oder sogar Schulungen des Personals.

Der Handel kann mit Zustimmung der Kund*Innen Fernüberwachung und Support über Pop-up-Benachrichtigungen und Warnsignale anbieten. Dies bedeutet, dass das entsprechende Servicepersonal bei einem Alarm sofort benachrichtigt wird, so dass es die Fehlersuche aus der Ferne, ohne Verzögerung und oft bevor die Eigentümer*Innen von einem potenziellen Problem erfahren, starten kann. Die sogenannte vorbeugende Wartung soll für maximale Maschineneinsatzsicherheit, optimale Betriebsparameter und minimale Stillstandzeiten sorgen.

Massey Ferguson Traktoren der Serien MF 5700 S, MF 6700 S, MF 7700 S bis zur Flaggschiffbaureihe MF 8700 S können nach Herstellerangaben ab Werk mit MF Connect bestellt werden. Die gesamte MF IDEAL Mähdrescherbaureihe ist ebenfalls MF-Connect-vorbereitet und die Option beinhaltet Massey Ferguson zufolge ein dreijähriges Abonnement, das einen einfachen und unkomplizierten Prozess zur Registrierung von Maschinen bietet.

„Massey Ferguson setzt seit langem auf eine verbesserte Konnektivität, um die Produktivität zu steigern und den Betrieb zu optimieren“, sagt Francesco Quaranta, Vice President Sales, Marketing & Product Management, Massey Ferguson Europe & Middle East. „Wir waren einer der ersten Traktorenhersteller, der ISOBUS eingeführt und die Telemetrie mit AGCOMMAND umgesetzt hat und haben uns seitdem für die Weiterentwicklung eingesetzt. Wir gehen nun einen Schritt weiter und verbinden alles miteinander, im Einklang mit AGCOs FUSE-Strategie für intelligente Landwirtschaft, um den gesamten Betrieb für unsere Kunden in ihrem Sinne zu digitalisieren.“
„Mit MF Connect können unsere Kunden nun Arbeitsabläufe und Betriebsparameter von Maschinen nahezu in Echtzeit auf ihrem Mobiltelefon, Tablett oder Büro-PC betrachten. Dies vereinfacht für Eigentümer und Betriebsleiter, Prozesse effektiver zu steuern, Organisation optimal zu planen, die Betriebseffizienz durch Ferndiagnose zu verbessern und eine bestmögliche Auslastung der Maschinen zu gewährleisten“, fügt er hinzu.

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