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Hella mit starkem Umsatz- und Ergebnisplus im ersten Quartal 2018

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Artikel eingestellt am:
15.10.2018, 18:29

Quelle:
HELLA GmbH & Co. KGaA
www.hella.de

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Der Licht- und Elektronikexperte Hella ist nach eigenen Angaben mit einem starken Umsatz- und Ergebnisplus in das Geschäftsjahr 2018/2019 gestartet und setzt damit seine erfolgreiche Geschäftsentwicklung fort. So stieg laut Hella der währungsbereinigte Konzernumsatz im ersten Quartal (1. Juni bis 31. August 2018) um 10,3 Prozent, der berichtete Umsatz erhöhte sich um 9,7 Prozent auf 1,8 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,6 Milliarden Euro).

Zugleich erhöhte sich nach Unternehmensangaben das bereinigte operative Ergebnis (bereinigtes EBIT) um 12,0 Prozent auf 140 Millionen Euro (Vorjahr: 125 Millionen Euro), die bereinigte EBIT-Marge liegt damit bei 7,8 Prozent (Vorjahr: 7,7 Prozent). Unter Berücksichtigung von Sondereinflüssen stieg das berichtete operative Ergebnis (EBIT) um 12,5 Prozent auf 139 Millionen Euro (Vorjahr: 123 Millionen Euro), die berichtete EBIT-Marge beträgt somit ebenfalls 7,8 Prozent (Vorjahr: 7,6 Prozent).

„Umsatz- und ergebnisseitig können wir auf ein starkes erstes Quartal zurückblicken. So sind wir nicht zuletzt aufgrund unserer Technologieführerschaft und unseres attraktiven Produktportfolios erneut stärker gewachsen als der Markt“, sagte Dr. Rolf Breidenbach, Vorsitzender der Hella Geschäftsführung. „Auch wenn die Marktunsicherheiten zunehmen, sehen wir uns auf einem guten Weg, unsere Jahresziele zu erreichen.“

Zentraler Wachstumstreiber sei im ersten Quartal das Automotive-Segment gewesen: Der berichtete Umsatz des Segments erhöhte sich um 11,2 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro (Vorjahr: 1,2 Milliarden Euro). Ursächlich hierfür waren insbesondere zahlreiche Produktionsanläufe sowie die weiterhin hohe Nachfrage nach innovativen Lichtsystemen und Elektroniklösungen, unter anderem in den Bereichen Fahrerassistenzsysteme und Energiemanagement. Zudem habe sich die Profitabilität des Segments verbessert. Das bereinigte EBIT erhöhte nach Konzernangaben sich um 16,1 Prozent auf 106 Millionen Euro (Vorjahr: 91 Millionen Euro). Dies entspricht einer gestiegenen bereinigten EBIT-Marge in Höhe von 7,6 Prozent (Vorjahr: 7,3 Prozent).

Im Aftermarket-Segment stieg laut Hella der berichtete Umsatz ohne Berücksichtigung der Geschäftsaktivitäten im Großhandel in den ersten drei Monaten um 6,8 Prozent auf 174 Millionen Euro (Vorjahr: 163 Millionen Euro). Das Umsatzplus resultiert vor allem aus einer hohen Nachfrage nach Werkstattprodukten sowie einer positiven Entwicklung des freien Ersatzteilgeschäfts. Zudem verbesserte sich das bereinigte EBIT des Segments um 9,3 Prozent auf 15 Millionen Euro (Vorjahr: 13 Millionen Euro), die bereinigte EBIT-Marge lag damit im ersten Quartal bei 8,4 Prozent (Vorjahr: 8,2 Prozent).

Der berichtete Umsatz des Segments Special Applications liegt nach den ersten drei Monaten bei rund 100 Millionen Euro und damit auf Vorjahresniveau. Positiv habe sich im ersten Quartal insbesondere das Geschäft im Bereich mit Land- und Baumaschinen entwickelt, wohingegen sich die Schließung des Produktionsstandortes Australien mindernd auf die Umsatzentwicklung ausgewirkt hat. Das berichtete EBIT des Segments reduzierte sich im ersten Quartal aufgrund von positiven Einmaleffekten im Vorjahreszeitraum auf 13 Millionen Euro (Vorjahr: 16 Millionen Euro). Folglich verringerte sich die EBIT-Marge auf 12,8 Prozent (Vorjahr: 16,1 Prozent).

Nach den ersten drei Monaten bestätigt Hella den positiven Unternehmensausblick für das laufende Geschäftsjahr 2018/2019 (1. Juni 2018 bis 31. Mai 2019). „Wir befinden uns in einem anspruchsvollen, sehr dynamischen Branchenumfeld. Damit nehmen auch die Unsicherheiten für die Automobilbranche in Summe weiter zu“, sagte Dr. Rolf Breidenbach. „Dennoch bekräftigen wir aufgrund unserer guten strategischen Positionierung unsere Prognose für das aktuelle Geschäftsjahr.“ So geht Hella nach wie vor von einem Anstieg des währungs- und portfoliobereinigten Umsatzes sowie des bereinigten EBIT gegenüber dem Vorjahr von jeweils 5 bis 10 Prozent aus und erwartet eine bereinigte EBIT-Marge in etwa auf Vorjahresniveau.



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